…stammt von der österreichischen Außenministerin Ursula Plassnik, die in der Nachrichtensendung “Zeit im Bild” zur Unabhängigkeitserklärung des Kosovo folgendes sagte, ohne rot zu werden: “Österreich wird sich auch weiterhin als Freund Serbiens und der Serben einbringen und betätigen”. In Wahrheit war und ist Österreich in etwa so sehr ein “Freund” Serbiens wie Mahmoud Ahmadinejad ein Freund Israels ist. Beim Zerfall Jugoslawiens war Plassniks Parteikollege und Amtsvorgänger Alois Mock zusammen mit Dietrich Genscher als federführender Stratege aktiv und die österreichischen Medien verhielten sich während des Bürgerkriegs dermaßen einseitig und serbenfeindlich, als säßen sie alle mit den katholischen Brüdern der kroatischen Ustascha im Schützengraben. Nach 1914 und 1941 tönte es im Wiener Blätterwald erneut: “Serbien muss sterbien”. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
Februar 17, 2008...6:49
Der Witz des Tages…
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2 Kommentare
Februar 17, 2008 um 9:03
[...] des Konflikts kann ich nur raten: Lasst die Finger davon, euch auf eine Seite zu schlagen ~ Der Witz des Tages… ~ Kosovo-Albaner erklären Unabhängigkeit ~ Die Geburt einer neuen muslimischen [...]
März 18, 2008 um 9:39
[...] des Konflikts kann ich nur raten: Lasst die Finger davon, euch auf eine Seite zu schlagen ~ Der Witz des Tages… ~ Kosovo-Albaner erklären Unabhängigkeit ~ Die Geburt einer neuen muslimischen [...]