Mai 2, 2008...3:35 Uhr nachmittags

Böcke als Gärtner

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Wie die “Presse” berichtet, wurde die Wiener Garde des Bundesheeres beim Papstbesuch im vergangenen Dezember mit “schießuntauglichen Waffen” ausgerüstet, weil sich unter den Gardisten Sympathisanten von Mohammed M., dem österreichischen Möchtegerntaliban, befunden haben sollen. Weit haben wir es gebracht.

1 Kommentar

  • Wichtig ist nur, sich vorher einen Logenplatz zu sichern und Popcorn in der Hand zu haben, wenn der gesellschaftliche Murks, den die Politiker veranstaltet haben, irgendwann kollabiert. Nur leider wird es nicht jedem gelingen, sich aus dem Schlamassel rauszuhalten. Es fängt schon damit an, dass Kriegseinsätze nicht mehr als solche bezeichnet werden, sondern als Mission, humanitäre Mission, Mandat u.s.w. Prima, dass wir keine Feinde haben, sondern nur Freunde…

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