Juni 4, 2008...2:51

Everything? Everything!

Zu den Kommentaren

Das wird weder den iranischen Mullahs noch ihren europäischen Fans gefallen. Auch bei den Palästina-Soligruppen könnte Trauer ausbrechen. Gerade höre ich eine Ansprache von Barack Obama, und er wird verdammt deutlich: “As President of the USA, I will do everything in my power to stop Iran from obtaining nuclear weapons. Everything”.

Und: the bond between the United States and Israel is unbreakable today, unbreakable tomorrow, unbreakable forever”

Und: “Jerusalem will remain the capital of Israel and it must remain undivided”.

8 Kommentare

  • Die ersten beiden Zitate sind nichts neues, der letzte Satz ist eine Sensation: bisher haben (auch) die USA ihre Botschaft in Tel-Aviv. Und vorallem das undivided…..

    Hoffentlich hält er auch, was er verspricht.

  • [...] tip to Bernhard « Impfgegner unter dem grünen Deckmäntelchen Dieser Eintrag wurde von Benjamin [...]

  • @ Michael: Danke für den Hinweis. Es freut mich, wenn sich Leute wie ein Spörl ärgern.

  • Wenigstens ist er in dieser Hinsicht ein Realo. Allerdings kann ich mich noch erinnern, dass er einmal vor ein paar Monaten über mögliche afrikanische Genozide sprach, worin er sich nie einmischen würde … :-(

  • @ Relator: Was ist denn mit “Liberal in austria” bzw. “liberal weekend” los?

  • Das Blog ist gelöscht, die Artikel hab ich auf dem PC.

    Man muss es sich halt nicht antun, wenn bestimmte “Kollegen” nichts anderes zu tun haben, als jeden Beitrag niederzuschreiben, über meinen psychologischen Gesundheitszustand dozieren oder sich über meine Ausbildung als Geisteswissenschaftler teilweise lustig machen.

    Das ist genau der Unterschied zwischen der deutschen und österreichischen Blogszene: In der deutschen diskutiert man fern über Einstellungen und Meinungen mit Respekt, bei uns ist das nicht möglich. Das war mir zuletzt zu untergriffig, einfach nicht mein Niveau. Deshalb pfeif ich drauf, ein eigenes Blog zu besitzen.

  • @ Relator: Tut mir leid, das zu hören. Ich verstehe aber, dass einem angesichts des beklagenswerten Niveaus der österreichischen Debattenkultur die Lust vergehen kann.


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