Was kommt heraus, wenn sich böse Greise wie der dauerpräsente Dauerunsinnredner Peter Scholl-Latour, der unverbesserliche Rotfrontler und ehemalige SED-Spezi Erhard Eppler sowie einige weitere Diktatorenversteher älteren Semesters bei Maischberger treffen und über den Georgienkrieg reden sollen? Natürlich die zu erwartende Selbstentlarvung. Nachzulesen hier.
August 27, 2008...5:30
Aus der Geriatrie
Zu den Kommentaren
6 Kommentare
August 27, 2008 um 6:30
[...] Aus der Geriatrie Der Schröder-Putin-Pakt Georgiendemo in Berlin Es ist Krieg,Baby Explore posts in the same [...]
August 27, 2008 um 9:57
„dauerpräsente Dauerunsinnredner“ *kicher*
August 28, 2008 um 8:36
Und was hast du dazu zu sagen? Offenbar nichts, sonst würde hier mehr als ein paar dümmlich-peinliche Verunglimpfungen und eine Verlinkung auf einen Artikel des ehemaligen Nachrichtenmagazins aus Hamburg stehen.
August 28, 2008 um 10:02
Ach, der gute alte foo! Willst du jetzt wieder öfters mal deinen Verbaldurchfall hier parken? Das ist aber nicht nett, dann muss ich nämlich mehr moderieren, als mir lieb ist.
ps: „Ehemaliges Nachrichtenmagazin“. Wow, Kompliment für diese Polemik von Weltformat. Übe fleißig weiter, vielleicht darfst du irgendwann mal einen empörten Leserbrief bei einer Provinzzeitung veröffentlichen.
August 29, 2008 um 5:09
Wow, diese versteckte Androhung von Zensur… da kennt man halt doch noch die kryptofaschistischen Tendenzen des Herrn Lindwurm heraus, wenn du mit etwas härterer Kritik nicht besser umgehen kannst, als mit peinlichen Begrifflichkeiten („Verbaldurchfall“, wie niedlich) um dich zu werfen.
August 29, 2008 um 1:44
Wer Wortkonstruktionen oder Ausdrücke mit Begrifflichkeiten verwechselt, dem empfehle ich einen guten Deutschkurs.
„Kryptofaschistisch“ finde ich auch recht putzig, vor allem dann, wenn es von Leuten kommt, die mit Klerikalfaschisten gemeinsame Sache machen.