November 27, 2008...9:02

Jagen, stellen, eliminieren

Zu den Kommentaren

Zu den islamistischen Idioten, die in Mumbai mehr als 100 Menschen ermordet haben und, was die mitteleuropäischen Medien unter “ferner liefen” berichten, gezielt gegen Juden vorgegangen sind, fällt mir nur mehr ein: jagen, stellen, eliminieren. Und jetzt dürft ihr mich zuscheißen von wegen “verrohte Sprache” oder “Nazijargon”, es ist mir egal. Welchen “Dialog” soll es denn bitte mit solchen Irren noch geben? Sie greifen an, sie morden, und dafür sollten sie bitte mit Notwehr rechnen müssen statt mit hilflosen Erklärungsversuchen von Terroristenverstehern.

20 Kommentare

  • Auge um Auge fordern und gleichzeitig in den bequemen Sessel furzen.

    So soll es sein.

    *gähn*

  • Ich könnte jetzt was von “zig-mal werden Juden, Christen, Ungläubige als Affen und Schweine bezeichnet” schreiben, aber ich lass es.
    Im Islam (und nicht nur im Islamismus) gilt dieses Buch nach wie vor als das “ungeteilte Wort Allahs”.
    Daher befürchte ich, ist das nur konsequent was die Gläubigen da veranstalten.

  • Naja, das mit dem “Alle Islamisten über einen Kamm scheren” ist so eine Sache,die bei mir einen schlechten Geschmack im Mund hinterlässt.
    Das ist schon bald die Kategorie:”Alle Neger sind dumm” oder “Alle Juden sind geldgierig”.
    Es gibt bei den Islamisten Solche und Solche-die Extremisten sind sicher in der absoluten Minderzahl, nur durch die extreme Brutalität ihrer Anschläge bringen sich diese Wenigen permanent in die Schlagzeilen.

  • @Tingler
    “Es gibt bei den Islamisten Solche und Solche-die Extremisten sind sicher in der absoluten Minderzahl..”

    Und ich dachte immer, ein Islamist sei schon an sich ein Extremist. Wie sieht denn ein Islamist aus, der kein Extremist ist?

  • Bitte nicht Muslime mit Islamisten verwechseln!

  • Guter Beitrag,
    ein Wunder, dass sich der unsägliche Todenhöfer noch nicht mit verständnisvollen Worten für die Terroristen gemeldet hat. Denn schuld daran sind – wie wir alle wissen – natürlich die USA. So wie früher an allem der “Jud” schuld war….

  • @lebowski2:Gut aufgepasst!
    Setzen.

  • burschen seids nicht so korrekt. man trennt strikt den islam von den islamisten, den terror von den terrroristen, man denkt darüber nach ob bei einem anschlag ein “krimineller” oder ein “terroristischer” hintergrund zu suchen ist usw usf…
    ich hab keinen “gemässigten moslem” erlebt der, während die dänischen botschaften angegriffen wurden, wegen der karrikaturen, diese angriffe verurteilt hätte. alle friedlichen, westlichen imame haben in unglaublicher intellektueller weise erklärt, dass man für den zorn der extremen doch bitte verständnis haben sollte.

  • nachdem dir hier eigentlich alle zugestimmt haben, wie oft wird man in zukunft noch hören, dass man wegen den bösen “terroristenverstehern” gar nichts mehr gegen islamisten sagen darf?

    im übrigen stört mich nicht, dass du terroristen eindeutig verurteilst. kein bisschen. aber dass du das wort “eliminieren” benutzt, das schon. vielleicht ist es flappsige provokation, aber wenn nicht: die ablehnung der todesstrafe (so es die bei dir je gab) muss man im kampf gegen terroristen noch lang nicht aufgeben.

  • @ Tom: Ich bin ein Gegner der Todesstrafe. In Friedenszeiten. Aber wenn diese Leute erklärtermaßen gegen uns “Krieg führen” wollen, dann bitte auch mit allen Konsequenzen. Wer Krieg führt, kann darin umkommen, weil er damit rechnen muss, dass der, gegen den er diesen Krieg führt, sich entsprechend zur Wehr setzt.

    @oren1: Ich bin so korrekt, wie es mir beliebt, und so korrekt, nicht zu vergessen, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime keine Terroristen sind, sollte man schon sein.

  • @tingler:

    wenn rassisten vom kkk einen schwarzen (wen wollen sie mit dem voellig zu recht politisch unkorrekten ausdruck neger eigentlich provozieren?) lynchen, wird man zurecht eine konsequente verfolgung fordern duerfen

    so ist es auch mit islamisten, die ihre (auch zu bekaempfende) ideologie mit terror umsetzen

    bevor sie hingegen alle Moslems ueber einen Kamm scheren und zu Islamisten oder gar Terroristen machen, empfehle ich ihnen Bassam Tibi oder zumindest:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2008/07/15/islam-islamismus-terror-und-pk/

  • [...] kyriacou – Frage an die muslimischen Verbände hier: Schaut Ihr auch mal fern? lindwurm – Jagen, stellen, eliminieren [↩] « Schuldirektoren wie Islamisten: Öffentliches Küssen führt zu [...]

  • Sehr geehrter Herr Sperber
    “Neger”empfinde ich nicht als beleidigenden Ausdruck,und wollte damit auch keinen provozieren-in meiner Kindheit nannten sogar politisch überkorrekte Menschen wie Sie unsere dunkelhäutigen Mitmenschen so.
    Auch wollte ich nicht Muselmanen-sorry Muslime und Islamisten über einen Kamm scheren, ich habe mich im Eifer des Gefechts verschrieben und werde nun für diesen unwahrscheinlich bösartigen,nicht wiedergutzumachenden Fehler Buse tun-
    Zur Strafe lese ich den Link,den Sie mir freundlicherweise geschickt haben-auch auf die Gefahr hin nach zwei Zeilen wegzudämmern.
    Allah mit Ihnen

    Tingler

  • aron2201sperber

    Sehr geehrter herr Tingler!

    Reisserisches mit “Negern“ und “Muselmannen“ kommt leider nicht vor. Hoffe daher, dass Sie die Lektuere nicht allzu fadisieren wird.

    Vielleicht sind aber trotzdem ein paar gute Anregungen fuer Sie dabei…

    Aron Sperber

  • @lindwurm: Ein Geger der Todesstrafe ist man, oder man ist es nicht. Mal so, dann wieder so, das geht nicht. Die Grundfrage dahinter ist, ob ein Mensch das Recht auf Leben verwirken kann – und das kann er menschenrechtlich und der MR zugrundeliegenden Moral gemäß nicht.

    Wenn jemand im Krieg fällt – das heißt im Gefecht – dann hat das mit der Todesstrafe freilich nichts zu tun. Wenn hingegen jemand gejagt und gestellt wird, dann ist er ein Kriegsgefangener und somit gelten für ihn auch die Regeln für einen solchen. Folter und Todesstrafe sind da auszuschließen.

  • [...] machte darauf aufmerksam, das hierzulande gerne ignoriert wird, dass die Anschläge ziemlich gezielt gegen Juden gerichtet waren. Jemand in Berlin warnte, dass wir uns nicht aufschwatzen lassen sollten, es ginge [...]

  • @ Schaffer,

    selten so einen Blödsinn gelesen.

    “wie oft wird man in zukunft noch hören, dass man wegen den bösen “terroristenverstehern” gar nichts mehr gegen islamisten sagen darf?”

    Jeder Dödel kippt Islam und Islamismus in einen Topf. Die einen möchten selbst den Dönerbudenbesitzer als potenziellen Attentäter am liebsten in ein Auffanglager stecken und die anderen möchten am liebsten, dass auch Osama Bin Laden Asyl erhält, weil er doch irgendwie mißverstanden wird und nur wegen dem Westen so reagiert.
    Im Allgemeinen gilt man schon als Rassist in manchen Kreisen wenn man Islamismus als das benennt was er ist, eine faschistoide Vergewaltigung des Koran.

    “Ein Geger der Todesstrafe ist man, oder man ist es nicht. Mal so, dann wieder so, das geht nicht. Die Grundfrage dahinter ist, ob ein Mensch das Recht auf Leben verwirken kann – und das kann er menschenrechtlich und der MR zugrundeliegenden Moral gemäß nicht.”

    Nun dann lehnst Du wahrscheinlich auch den finalen Rettungsschuß ab. Hier geht es aber um zwei verschiedene paar Schuhe und Todesstrafe ist nicht gleich Todesstrafe, sondern es geht um die Frage, hat ein Staat das Recht seine Bürger zu schützen: und die hat er. Wenn der Staat seine Bürger nur dahingehend schützen kann, dass er einen Terroristen liquidieren läßt, dann sollte er das machen. Was anderes ist es, wenn er den Terroristen in Haft nimmt. Dann sieht es schon anders aus. Du solltest Lindwurms Kommentar nicht nur lesen, sondern auch verstehen.

    “Wenn hingegen jemand gejagt und gestellt wird, dann ist er ein Kriegsgefangener und somit gelten für ihn auch die Regeln für einen solchen. Folter und Todesstrafe sind da auszuschließen.”

    Lies Dir einfach mal die Haager Landkriegsordnung, oder die Genfer Konventionen durch. Es gibt keinen rechtlichen Status von Terroristen. Das was da rumläuft sind keine Kombatanten, die werden durch keine Konvention geschützt, da sie auch kein Land repräsentieren. Sie tragen keine Abzeichen, gehören zu keiner militärischen Organisation, außer der internationale Djihad wäre jetzt schon bei der UNO eingetragen, und sie repräsentieren kein Volk. Sie sind nicht mal Widerstandskämpfer und da ist die Definition eigentlich eindeutig. Werden sie gefangen hat man das Recht sie Standrechtlich zu erschießen. Das mag Dir jetzt nicht gefallen, ist aber so.
    In Tschetschenien wird jeder an die Wand gestellt der mit einer Waffe in der Hand aufgegriffen wird, ohne dass sich darüber der westliche Gutmensch Gedanken macht.
    Bevor Du also einen auf moralischen machst, solltest Du Dich erst mal schlau machen.
    In einem asymetrischen Krieg gibt es nämlich keine Kriegsgefangenen, weil ein Krieg in diesem Fall auch nicht definiert ist. Aber da ich Deine Logik ja schon zur Genüge kenne, wirst Du jetzt erzählen, dass der Westen der Welt den Krieg erklärt hat und die Terroristen eigentlich alles Kombatanten sind, die nur ihr Land schützen und Verluste unter der eigenen Bevölkerung allenfalls unter “collateral damage” laufen dürfen, denn was sind schon die paar Inder gewesen, gibt ja genug davon.

  • @taylor1944, selten so einen Blödsinn gelesen.

    Nun dann lehnst Du wahrscheinlich auch den finalen Rettungsschuß ab.

    Der “finale Rettungsschuss” war die Antwort auf das hypothetische Szenario einer Geißelnahme, die in den Köpfen von ein paar faschistoiden Wirrköpfen geboren ist. Natürlich sind der “finale Rettungsschuss” und ähnlich krude Ideen abzulehnen, weil dadurch dem Täter weder die Möglichkeit eines fairen Verfahrens gegeben wird noch eine rechtsstaatlich legitimierten Strafe ausgeführt wird.

    Lies Dir einfach mal die Haager Landkriegsordnung, oder die Genfer Konventionen durch. Es gibt keinen rechtlichen Status von Terroristen. Das was da rumläuft sind keine Kombatanten, die werden durch keine Konvention geschützt, da sie auch kein Land repräsentieren. Sie tragen keine Abzeichen, gehören zu keiner militärischen Organisation, außer der internationale Djihad wäre jetzt schon bei der UNO eingetragen, und sie repräsentieren kein Volk. Sie sind nicht mal Widerstandskämpfer und da ist die Definition eigentlich eindeutig. Werden sie gefangen hat man das Recht sie Standrechtlich zu erschießen.

    Nein. Lies dir die einschlägigen Kommentare zu den Genfer Konventionen durch: da gewisse Gruppen wie “Söldner” oder “Terroristen” nicht explizit erfasst werden, so gilt für diese das gleiche Recht wie für kriminelle Zivilisten: Gerichtsverfahren nach lokal geltendem Recht, d.h. i.A. Mordanklage. Standrechtliche Erschießungen von derartigen Kriegsteilnehmern sind seit den 1950ern nämlich völkerrechtswidrig.

    Bevor Du also einen auf moralischen machst, solltest Du Dich erst mal schlau machen.

    Und das soll sich Tom ausgerechnet von einer Bellizisten-Dumpfbacke wie dir sagen lassen? Bwahahahaha.

    Zu guter letzt: Terrorismus ist kein Feind, Terrorismus ist eine Taktik. Einen Krieg gegen den Terrorismus führen zu wollen, ist genauso absurd wie einen Krieg gegen Nachtangrife führen zu wollen.

  • @ Foo,

    danke für Deinen überflüssigen Kommentar. Immer wieder schön wenn Leute antworten die glauben Halbwissen, wäre “Ganzwissen.”

    “Der “finale Rettungsschuss” war die Antwort auf das hypothetische Szenario einer Geißelnahme, die in den Köpfen von ein paar faschistoiden Wirrköpfen geboren ist. Natürlich sind der “finale Rettungsschuss” und ähnlich krude Ideen abzulehnen, weil dadurch dem Täter weder die Möglichkeit eines fairen Verfahrens gegeben wird noch eine rechtsstaatlich legitimierten Strafe ausgeführt wird.”

    Ja, wirklich sehr schön und für eine Geisel mit Sicherheit nachzuvollziehen. Das heißt also, wenn Dir jemand eine Wumme an den Kopf hält und droht Dich zu erschießen, dann würdest Du lieber sterben, als dass ein Mitglied der Cobra Dich von Deinem Leiden erlöst und den Geiselnehmer erschießt. Erinnert mich an die Spinner die ich Anfang der 80er kennen gelernt habe. Die waren auch lieber rot als tod.

    “Nein. Lies dir die einschlägigen Kommentare zu den Genfer Konventionen durch: da gewisse Gruppen wie “Söldner” oder “Terroristen” nicht explizit erfasst werden, so gilt für diese das gleiche Recht wie für kriminelle Zivilisten: Gerichtsverfahren nach lokal geltendem Recht, d.h. i.A. Mordanklage. Standrechtliche Erschießungen von derartigen Kriegsteilnehmern sind seit den 1950ern nämlich völkerrechtswidrig.”

    Man merkt, Du weißt wirklich nicht wovon Du schreibst. Söldner werden mittlerweile erfasst, wenn sie die Hoheitsabzeichen der Kriegführenden Partei tragen, dann werden sie wie Kombattanten behandelt. Ich gebe Dir auch gerne ein Beispiel: Als Angehörige der “Muslimischen Legion” (Freiwillige aus Ägypten) in Bosnien-Herzegowina in gefangenschaft gerieten, wurden sie nach den Genfer Konventionen behandelt, weil sie ganz einfach Teil der bosnischen Streitkräfte waren. Fremdenlegionäre werden auch nach den Genfer Konventionen behandelt. Wenn Du aber einfach mal so, aus Jux und Dollerei einen Staatstreich in Afrika durchführst, dann gelten die nicht. Für “Terroristen” gilt das nicht, nicht mal Ansatzweise. In den Staaten in denen die Todesstrafe abgeschafft wurde, wird das Zivilrecht und nicht das Kriegsrecht angewandt. Darum geht es in dem Fall aber nicht. Das sind nämlich keine Kriegsteilnehmer und daran hat sich nichts geändert, lies Dir einfach noch mal die Definition durch und dann wirst Du es, hoffentlich, begreifen. Terroristen tragen keine Hoheitsabzeichen und gehören keiner Kriegführenden Partei an. jetzt begriffen? In den ganzen Konventionen kommen die nicht mal als “mordende Zivilisten” vor, aber Du wirst bestimmt die Kommentare per Link nennen können, wo diese Frage behandelt wird (aber bitte nicht von Hobbyjuristen, sondern Völkerrechtler).

    “Und das soll sich Tom ausgerechnet von einer Bellizisten-Dumpfbacke wie dir sagen lassen? Bwahahahaha.”

    Schön, dass Du wie ein pawloscher Hund auf ein Schnitzel anspringst. Machst Du auch artig “Sitz” und wedelst mit dem Schwanz, wenn man Dir das sagt? Für das Fremdwort hast Du bestimmt den Duden bemühen müssen, gell?

    “Zu guter letzt: Terrorismus ist kein Feind, Terrorismus ist eine Taktik. Einen Krieg gegen den Terrorismus führen zu wollen, ist genauso absurd wie einen Krieg gegen Nachtangrife führen zu wollen.”

    Ach G”ttchen, ein Taktiker. Mal ein paar Heftchen gelesen und schon kennt er sich aus. Terrorismus ist asymetrische Kriegsführung und keine Taktik. Goggle einfach mal nach Tupamaro, Viet Minh, oder Patet Lao, die meisten Terrororganisationen berufen sich zwar nicht darauf, aber nutzen die Erkenntnisse die darin zusammen gefasst wurden. Terror ist nach der Definition den Krieg in die Straßen tragen und es interessiert einen Terroristen nicht wirklich wen er trifft, da es in seinem Verständnis nur den Feind und die gerechte Sache -die er vertritt- gibt. Es gab Anfang der 80er Jahre eine Stellungnahme der IRA zu zivilen Opfern die da sinngemäß lautete, ” Zivilisten die beim Kampf für die gerechte Sache umkommen sind zu bedauern, aber auf lange Sicht gesehen, waren sie Notwendig im Kampf um die Sache. Sie sind für einen höheren Zweck gefallen.”
    Für Al Quaida, Djihad Islamie, Hamas, Tanzim, Tamil Tigers, Djihad al Wahid, Leuchtender Pfad, Al Aqsa, ETA usw. ist das völlig egal, es gibt da nur “Wir gegen Die!”
    Terroristen sind ein undefinierbarer Feind der nicht erkennbar agiert. Dazu muß man einfach nur mal Claire Sterling, oder einschlägige Literatur von Terrorsimusexperten lesen um das zu verstehen.

    Und jetzt sei ein braver Bub und mach Dich mal so ganz richtig schlau, denn wenn ich Begriffe wie “bellizisten-dumpfbacke” und “faschistoide Wirrköpfe” lese, dann habe ich den Eindruck es mit einem Mindergabten Vollwappler zu tun, der zuviel beim AIK rumhängt und mal einen Marx und Engels gesehen hat und glaubt er weiß was links ist und sich Antiemanzipatorisch einbringen möchte. Du bist im Prinzip einfach nur einer von diesen Salonintellektuellen die im Havelka rumhängen und von Anarchie träumen, um aus ihrer bedeutungslosen Existenz raus zu kommen, sonst nix.

  • [...] kyriacou – Frage an die muslimischen Verbände hier: Schaut Ihr auch mal fern? lindwurm – Jagen, stellen, eliminieren [↩] « Schuldirektoren wie Islamisten: Öffentliches Küssen führt zu [...]


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