Schlagwort-Archive: Antisemitismus

“Typisch Judenlobby”

Auch Österreichs Zeitungsleser diskutieren eifrig über Günter Grass. Nun ja, genau genommen wird nicht viel diskutiert, sondern mehr dem kollektiven Hass auf Israel und “die Juden” gefrönt.

“Krone”:

“Kurier”:

“Die Presse”:

“Der Standard”:

Ach ja, natürlich sind auch die organisierten Nazis ganz außer sich vor Begeisterung darüber, dass Grass ihnen aus dem Herzen geschrieben hat. Zum Beispiel die NPD. Und andere Judenhasser wie die klinisch Verrückten von “Kreuz.net”.

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Antisemitische Blechtrommelei

Günter Grass ist auch so einer. Immer hübsch dort mitlaufen, wo er gerade Volksgemeinschaft und Würstchen und Freibier wittert. Ein Deutscher, wie er deutscher nicht mehr sein könnte. Zuerst bei der SS dabei, dann bei der SPD, und immer friedensbewegt. Solange es nicht gegen Serben oder Israelis geht. Als sich die rot-grüne Bundesregierung 1999 anschickte, den ersten deutschen Angriffskrieg seit 1939 zu führen, gehörte Grass zu denen, die dazu das befürwortende Hintergrundrauschen in den Feuilletons lieferten. Der Mann, der einst mit der “Blechtrommel” einen wirklich guten Roman gegen Krieg und Faschismus geschrieben hatte, wollte sogar Bodentruppen im Einsatz sehen. Nach den unfassbaren Gräueln, die deutsche Soldaten und ihre faschistischen Verbündeten im Weltkrieg auf dem Balken zu verantworten hatten, wollte dieses Sprachrohr der Friedensbewegung erneut deutsche Militärstiefel durch Jugoslawien stapfen sehen. Und nun schreibt Grass ein furchtbar schlechtes Gedicht, in dem er Israel vorwirft, den “Weltfrieden zu gefährden”. Das ist nun nicht mehr nur geriatrisches Friedensgeschwätz oder unbedacht dahergeredet: Das ist Antisemitismus. Wer einem Kleinstaat, der mehrheitlich von Juden bewohnt wird, die Macht andichtet, den Weltfrieden gefährden zu können, in dessen Kopf wohnt das alte, von Hitler so gerne gemalte antisemitische Bild von den mächtigen Juden, die Weltkriege vom Zaun zu brechen in der Lage seien. Die Konsequenz, die Hitler aus dieser Wahnvorstellung zog, ist bekannt. Die Konsequenz, die Grass aus seinen Wahnvorstellungen ziehen möchte, läuft auf etwas ähnliches hinaus, nähmlich auf die Entwaffung und dadurch Wehrlosmachung Israels, was dessen Feinden einen neuen Massenmord an jüdischem Leben ermöglichen würde.

Den geplante Export eines deutschen U-Boots nach Israel bezeichnet Grass als “Zulieferung für ein Verbrechen”. Von was für einem Verbrechen ist da die Rede? Wohl vom “Verbrechen”, dass die Söhne, Töchter und Enkel der Betreiber von Auschwitz einen Beitrag dazu leisten, Israels Verteidigungsfähigkeit und Abschreckungspotential zu erhalten. Wie sehr muss man Juden hassen, um sich zu wünschen, der einzige jüdische Staat dieser Welt, der die einzige Garantie dafür ist, dass sich die Shoah nicht wiederhole, möge sich der Gnade seiner vernichtungswilligen Feinde ausliefern? Obwohl diese Feinde diesen Staat seit dem ersten Tag seines Bestehens immer wieder angegriffen haben und daher kein Zweifel an der Ernsthaftigkeit ihres Vernichtungswillens bestehen kann? Wie antijüdisch muss man sein, um von Juden zu fordern, Vernichtungsankündigungen nicht ernst zu nehmen und sich nicht gegen diese zu wappnen, obwohl alle historischen Fakten beweisen, dass diejenigen, die offen sagen, dass sie die Juden auslöschen möchten, dies auch tun, sobald sie die Gelegenheit dazu bekommen? Für all dies muss man ein echter deutscher Antisemit sein, einer, der schon als Jugendlicher den Hass auf alles Jüdische verinnerlicht hat und diesen seither mit sich herumträgt wie eine chronische Krankheit, die in Schüben immer wieder ausbricht.

Grass´ antisemitische Blechtrommelei klingt auch deswegen so ekelhaft, weil sie so tut, als wäre sie ein mutiger Tabubruch. Das erinnert nicht zufällig an die Sarrazin-Debatten. So wie dieser auf einer Welle des ungesunden Volksempfindens schwimmend und von der Springerpresse unterstützt so tat, als würde er von finsteren “politisch korrekten” Kräften verfolgt und darüber jammerte, er dürfe das, was er in jeder Talkshow und jeder Zeitung des Landes sagte, nicht sagen, so gibt auch Grass in seinem Gedicht den armen Dissidenten, obwohl er doch nur verbreitet, was Mainstream ist an deutschen Stammtischen, und ihm ganz sicher weder Gulag, noch KZ für die Veröffentlichung seines Machwerks drohen. Wie alle Antisemiten klagt er darüber, dass er das, was er andauernd sagt und gerade wieder in einer großen Tageszeitung veröffentlicht hat, nicht sagen dürfe. Das lässt, wie bei allen anderen Antisemiten, die so reden, darauf schließen, dass Grass eigentlich noch ganz andere Sachen sagen möchte, dass er noch viel deutlicher sein möchte, obwohl die Steigerungsform zu der Sorte Antisemitismus, die Grass völlig ungehindert verbreitet und die bedeutet, Israel zur Zerstörung freizugeben, nur die Forderung nach der Wiedereröffnung der Vernichtungslager der Nazis sein kann.

Grass wird für sein Hetzgedicht das bekommen, worum es ihm hauptsächlich geht: Applaus und Schulterklopfen von der Mehrheit. Das ist doch, neben Geldgier und ideologischen Absichten, immer das Motiv dieser Figuren, die stets dort mitschwimmen, wo sie die Hauptströmung orten, weil das halt am gemütlichsten ist und am wenigsten Mut und Kraft verlangt. Vielleicht wird es den einen Politiker oder die andere Intellektuelle geben, die Günter Grass widersprechen, die seinen Antisemitismus beim Namen nennen, aber so einer wie Grass, der immer dort dabei war, wo Masse und Macht für Stallwärme sorgten, der hat den Instinkt zu spüren, was gerne gehört und gelesen wird und was Deutschlands Restauration, die ohne Antisemitismus wohl nicht sein kann, braucht.

Ergänzung: Mittlerweile hat sich vor allem in Internet über Grass das zusammengebraut, was man heutzutage gerne als “Shitstorm” bezeichnet. Und den hat sich der Pfeifenonkel redlich verdient!

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Wahhabismus bekämpfen

Eine Empfehlung: Muhammad Sameer Murtaza schreibt auf islam.de Interessantes und Wichtiges über Wahhabismus, Terrorismus und Antisemitismus.

Auszüge:

Das Verhältnis zum Judentum begann sich erst ab dem 19. Jahrhundert zu verändern. Auf muslimischer Seite verlor man das Bewusstsein für eine Unterscheidung zwischen dem eigenen Wahrheitsanspruch und der Existenz mehrerer Heilswege als Ausdruck von Gottes Barmherzigkeit. Damit verbunden fielen die Muslime hinter die islamische Toleranzkonzeption des Mittelalters zurück, statt sie notwendigerweise weiterzuentwickeln.   Einen wesentlichen Anteil hieran hatten der schwellende Palästinakonflikt und die Begegnung der Araber mit dem europäischen Antisemitismus. Es waren arabische Christen, die als Erstes europäische antisemitische Traktate ins Arabische übersetzten. Das erste Werk dieser Art erschien 1869 in Beirut, das die angeblichen Bekenntnisse eines zum Christentum konvertierten Rabbiners über die Grausamkeiten der jüdischen Religion beinhaltete. Die erste Übersetzung der Protokolle der Weisen von Zion wurde am 15. Januar 1926 in der Zeitschrift Raqib Sahyun (Beobachter Zions)veröffentlicht, die in Jerusalem von der römisch-katholischen Gemeinde herausgegeben wurde. Eine weitere Übersetzung aus dem Französischen, erneut angefertigt von einem arabischen Christen, erschien etwa zwei Jahre später in Buchform in Kairo. Eine Übersetzung aus dem Englischen, erstmals aus muslimischer Feder, erfolgte dann 1951. Bald schon stand dem arabischen Leser eine Flut antisemitischer Lektüre zur Verfügung, die ausnahmslos christlichen, europäischen und amerikanischen Ursprungs war. In dieser ersten Phase wurden antisemitische Anklagen – allerdings unter Ausschluss des Rassengedankens – einfach wiederholt. Die Muslime wurden mit dem Bild des Juden als Freimaurer, als Großkapitalist, als Kommunist, als Umstürzler und als Verschwörer mit dem Ziel der Weltherrschaft vertraut gemacht.   Dann, in der zweiten Phase, wurden diese Vorstellungen verinnerlicht, assimiliert und islamisiert. Dieser islamisch verbrämte Antisemitismus zieht sich durch die meisten Werke des Muslimbruders Sayyid Qutb und erhält durch seine sechsbändige Exegese des Qur’an fi zilal al-Qur’an (Im Schatten des Qur’an)  eine “heilige” Legitimation. Nach Qutb beginnt die Feindschaft zwischen Juden und Muslimen mit ihrer Auflehnung gegen den Prophet Muhammad in Medina. Seit die Juden militärisch geschlagen wurden, würden sie sich ununterbrochen bemühen aus dem Schatten heraus mit ihren Eigenschaften der List und der Verschlagenheit den Islam zu zerstören. So stände hinter den christlichen Kreuzzügen, die mit dem europäischen Kolonialismus ihre Fortsetzung fänden, und dem Kommunismus, der nach Qutb eine jüdische Erfindung ist, das Weltjudentum. Ziel der Juden sei die Weltherrschaft, an deren Ende nur das Judentum selber überleben soll. Der Kampf gegen die Juden sei daher zum Wohle der gesamten Menschheit. Dieser verbrämte islamische Antisemitismus muss von Muslimen auf das Schärfste bekämpft werden. Unverständlich ist, dass Moscheen immer noch die Hass geschwängerten Werke Qutbs in den Bücherregalen stehen haben oder diese auf Büchertischen zum Verkauf angeboten werden. (…)

Wir Muslime können uns einen islamischen Idealismus der Geschwisterlichkeit nicht mehr erlauben, sondern müssen theologisch klar und deutlich den Wahhabismus und seine Vertreter in seine Schranken verweisen, indem wir a. Wahhabismus und Al-Qaida und b. den verbrämten islamischen Antisemitismus dekonstruieren. Ich erinnere an dieser Stelle an das Schweigen der Muslime Land auf, Land ab, als der wahhabitische Prediger Pierre Vogel 2011 zu einem Totengebet für Osama bin Laden aufrief und die muslimische Community dem theologisch nichts entgegenzubringen hatte. Gerade das wahhabitische Netzwerk um Vogel und Co. führt zu einer Entzweiung der muslimischen Community und trägt seinen Teil zu einer Radikalisierung junger Muslime bei. Auch wenn sich die Wahhabiten in Deutschland von Gewalt distanzieren, so ist doch ihre spirituelle Finsternis ein Durchlauferhitzer für ein Islamverständnis, dessen Zentrum die Verachtung der menschlichen Würde und des menschlichen Lebens ist.  Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass der Wahhabismus sich nicht weiter in unseren Gemeinden verbreitet. Wir täten gut daran, ihn wieder als das zu betrachten, was er ist, eine Sekte. 

 

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Toulouse: Hurra, doch kein Nazi

Der Kinder-,  Juden-  und Soldatenmörder aus Toulouse ist wohl gefunden. Er soll “algerischer oder pakistanischer” Herkunft sein und gab als Motiv für seine Taten an, er habe “palästinensische Kinder rächen” wollen. Ein großes Aufatmen ist nun auf rechten Hass-Blogs zu vernehmen: “Keiner von uns”. Wie erbärmlich und bezeichnend es aber ist, dass es sehr wohl denkbar gewesen ist, dass so ein Attentäter aus dem Dunstkreis rechtsextremer Phobiker und Hasser kommt, bemerken sie gar nicht, die tumben Toren. Seit Breivik, eigentlich ja schon seit Franz Fuchs weiß man, dass man die kriegerische Rhetorik der “Kulturkämpfer” ernst nehmen muss. Sicher, zu 99 Prozent sind das Maulhelden, die sich Mut ansaufen, um dann im Internet, vermeintlich anonym,  ihre Fantasien vom “Bürgerkrieg” ausleben zu können und sich gegenseitig anzustacheln, immer noch einen drauf zu setzen gegen die “Musels”. Leider gibt es auch ein Prozent Tatmenschen, die das Gerede von “Krieg” und “Eroberung” und “Notwehr” ernst nehmen und zur Waffe greifen. Wo geredet wird wie auf “SOS Heimat” oder “pi-news”, dort folgen irgendwann auch die entsprechenden Taten.

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Terror in Frankreich: Österreicher kondolieren

“Krone”:

“Kurier”:

Der Standard“:

Einige andere Zeitungen wie “Presse” oder “Kleine Zeitung” kennen ihre Pappenheimer und haben sicherheitshalber ihre Foren deaktiviert.

Man kann sich ja in etwa vorstellen, wie es dort zugegangen ist, bevor die Redaktionen den Notausschalter betätigt haben.

Aber: Sage niemand, die Österreicher seien in einem beunruhigendem Ausmaß miese kleine Terroristenversteher und Antisemiten und hätten kein Mitleid mit den Opfern von Todesschützen. In Oberösterreich hat ein Mann mit einem Sturmgewehr von seinem Balkon geballert und dabei Polizeihund “Aruso” tödlich getroffen. Das traf die Volksseele tief ins Herz.

 

 

 

 

 

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Gabriel der Deutsche

57,3 Prozent der Deutschen glauben, Israel führe “einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser”, kann man dem aktuellen Antisemitismusbericht entnehmen.  Das ist ein großes Wählerreservoir, aus dem natürlich auch die SPD gerne schöpfen möchte, weshalb sie ihren Parteivorsitzenden öffentlich sagen lässt, im Westjordanland herrsche ein “Apartheid-Regime”. Reine Berechnung, denn würde Gabriel glauben, was er da sagt, müsste man ihm Dummheit und Unwissen unterstellen, und so dumm und unwissend kann man als SPD-Chef nicht sein, dass man nicht wüsste, was Apartheid ist. Nein, der Herr ist bloß nicht wählerisch, was seine Wähler betrifft, und daher buhlt er um die breite Masse der Antisemiten und “Israelkritiker”. Staatsmännisch ist es freilich nicht, ein befreundetes Land mit haarsträubenden Vergleichen vor den Kopf zu stoßen. Es wäre ja gar nichts dagegen zu sagen, würde Gabriel die Zustände in den “Gebieten” kritisieren, würde er dabei die Interessen aller Parteien vor Ort berücksichtigen und griffe er nicht auf das Vokabular der Judenhasser zurück. Hätte er etwas sinnvolles zu sagen, würde man ihm in Jerusalem auch gerne zuhören. Aber darum geht es dem Gabriel ja nicht. Er hat kein Interesse an einer Verbesserung der Lebensumstände der Araber oder an einer gerechten und machbaren Friedensperspektive, welche die Sicherheit Israels nicht antastet, er will dem deutschen Pöbel , für den immer nur “der Jude” an allem schuld ist, nach dem Maul reden und hofft auf Zustimmung. In einem zivilisierten Land hätte sich damit seine politische Karriere erledigt, in Deutschland wird er wohl auch noch beklatscht für seine Frechheiten.

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“Dahinter steht Zion”

Währenddessen in den Neonaziforen, vormals als “Krone” und “Presse” bekannt…

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Aus den Kellernazibuden

Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, sagt ganz richtig, “dass die Mehrheit der Österreicher nicht versteht, was diese Ideologie des Ewiggestrigen für unser Land bedeutet”. Na mehr hat er nicht gebraucht! Im “Standard” fallen ihn die Kellernazis an:

Ach ja, auch die braunen Leser der “Presse” mögen Muzicant nicht:

 

 

 

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Fantasien von Antisemiten

Heute im “Standard”:

 

 

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Occupy your Mum´s ass!

Antisemiten bei der “Occupy”-Bewegung? Das ist keine große Überraschung, ist doch allein schon die Selbstdarstellung dieses Movements als “99 Prozent” das Eingeständnis, ein Lynchmob sein zu wollen, ein Mob, der sich dann folgerichtig bloß des “bösartigen” einen Prozents zu entledigen braucht, um paradiesische Zustände ausbrechen zu lassen. Das allein ähnelt bereits der Propaganda der Nazis, die ja ebenfalls den Menschen weismachen wollten, die Entfernung von Minderheiten aus dem “Volkskörper” wäre die Lösung aller Probleme. Da braucht niemand mehr antisemitische Plakate hochzuhalten, denn eine Kapitalismuskritik, die personalisiert und mit (vermeintlichen) Mehrheiten argumentiert, ist keine. In ihr sind Rassismus, Antisemitismus, Hexenjagd Verschwörungsglauben bereits fest angelegt. Wer die negativen Auswüchse des Kapitalismus als das Wirken einer verschworenen Minderheit, eben des “einen Prozents” identifizieren zu können glaubt, ist bereits auf einem Holzweg, an dessen Ende KZ oder Gulag stehen. Denkfähige Linke, die die historischen Katastrophen von Nazismus und Stalinismus nicht vergessen haben, werden daher mit Occupy nichts zu tun haben wollen. Eigentlich eine Tragödie, denn Kritik an den Verhältnissen und Protest gegen die steigenden Zumutungen des Kapitalismus, das ist natürlich so wichtig wie schon lange nicht mehr. Aber zumindest ich bleibe lieber ein einsamer linker Demokrat, bevor ich mich mit solch dummen Menschen in ein Boot setze.

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