„Jedem das Seine“

Zum Kommentar von Grudrun Harrer im „Standard“ über die Rechtskoalition in Israel fällt dem Leser „JonBut“ folgendes ein:

Israel manövriert sich zusehends in die eigene Falle. Das Politikerspektrum lässt auch zu wünschen übrig, selbst die Livni hat nicht den Charme für offene Worte. Dabei wäre alles so einfach: Jedem das Seine. Vergleichsartisten vorweggenommen: Die Immunität der Begriffe Inhalte ist nicht haltbar, sie drücken nur aus.

Der holprige, nach deutschnationaler Privatgelehrtheit stinkende Versuch im letzten Satz, das zuvor Geschriebene zu relativieren, beweist nur, dass der Mann ganz genau weiß, welch Ungeheuerlichkeit er soeben verzapft hat.

2 Kommentare zu „„Jedem das Seine“

  1. @lindwurm..
    seine antwort auf ein repost ist auch nicht schlecht: „…Israels
    Existenz ruht am Holocaust, auch wenn viele andere Verschwörungstheorien, bis hin zum „Gelobten Land“, es anders interpretieren liessen.
    Also bekam Israel, obgleich Demokratie, ein durch und durch Judenstaat, das seine. …“
    kommentar überflüssig

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