Der Kruzifixfahrer

Schäbig, schäbiger, am schäbigsten, Heinz-Christian Strache. Der FPÖ-Chef lässt aus dem Narrenturm verlautbaren, er möchte gerne alle Wiener Klassenzimmer verpflichtend mit Kruzifxen ausgestattet sehen. Und, na logo, ein Kopftuchverbot fordert der Knallkopp auch noch. Gleichzeitig. Das ist so dermaßen jenseitig und kulturchauvinistisch und provokant, dass einem das große Brechen kommt. Nein, ernsthaft, Strache und die braune Wurst, die er hinter sich nachzieht, sind gefährlicher und abscheulicher als alle österreichischen Islamisten zusammengenommen. Und das ist eine Leistung, den Islamisten gehören schon zum moralischen Bodensatz der Spezies Mensch.

ps: Ich wette, dass Strache gegrinst hat, als er Kruzifixpflcht und Kopftuchverbot forderte. Diese Typen grinsen doch immer.

4 Gedanken zu “Der Kruzifixfahrer

  1. Mich würde vor allem interessieren, ob das Kopftuchverbot auch für gläubige Christinnen und Jüdinnen gelten würde.

  2. gilt das, was nonnen da aufm kopf tragen landläufig auch als kopftuch und müssen sie das dann in katholischen schulen, in denen sie, mit kreu an der wand unterrichten abnehmen?

  3. man müsste dem strache mal was sinnvolles zuflüstern, vielleicht schreit der papagei das dann auch in die welt. hauptsache er macht stimmung.

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