Nazis: Charakterschweine durch und durch

Die Nazibande freut sich, dass ich krank bin.

Zitat: „Der Kollege des APA-Journalisten, dem es aufgrund seiner vielen Lügen schon vor Jahren die Stimme verschlagen haben muß, liegt mit Krebs gestraft im Krankenhaus.“

Sie sollen sich nicht zu früh freuen. Ich habe nicht vor, abzukratzen, und aussagen werde ich auch. Es hat sich nämlich am bewussten Abend alles genau so abgespielt, wie es „der APA-Journalist“ beschrieben hat. Ich war dabei und kann das bezeugen. Der „APA-Journalist, dem es aufgrund seiner vielen Lügen die Stimme verschlagen haben muss“, hat übrigens deswegen eine sehr leise Stimme, weil er seinen Kehlkopf an den Krebs verloren hat. Das weiß die Drecksbande natürlich ganz genau, was sie aber nicht davon abhält, Kranke zu verhöhnen.

Aber was für ein verkommenes Charakterschwein muss man sein, um sich über eine schwere Erkrankung eines Menschen zu freuen und diese Erkrankung als „Strafe“ zu bejubeln? Ok, Nazis sind ja per se Charakterschweine, aber ich bin doch immer wieder über ihre inhumane Brutalität erstaunt, die sich eben auch in ihrem Sprachgebrauch spiegelt.

9 Kommentare zu „Nazis: Charakterschweine durch und durch

  1. So ist es halt, das braune Dreckspack. Brutal, unmenschlich, charakterlos und last but nor least strunzblöd.

  2. Wer sich diesen Blog ansieht, kann eigentlich nur feststellen, daß es sich bei Herrn Torsch um einen pathologischen Deutschenhasser handelt, was vielleicht auch zu seiner Krankheit geführt haben dürfte: Denn Haß kann eben nicht nur blind, sondern auch krank machen…

  3. grade linke reißen ihre blöde klappe über inhumanität auf und amüsieren sich danach herrlich über jörg haiders tod. ihr seid das allerletzte und werdet bekommen was ihr verdient.

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