Graf does it again

Martin Graf (FPÖ), Dritter Nationalratspräsident von Österreich und damit Inhaber eines der höchsten Ämter dieser Republik, hält „nichts vom antifaschistischen Grundkonsens“. Das hat er nun bereits zweimal öffentlich gesagt. Konsequenzen? Keine. Ein paar ermüdet wirkende Rücktrittsaufforderungen aus den zweiten und dritten Reihen der andere Parteien, das war´s schon mit den Reaktionen auf den systematischen Tabubruch. Die Widerstandskräfte innerhalb der demokratischen Parteien schwinden, die Grafs und die von ihnen protegierten und beschützten Nazis gewinnen an Schwung. Das ist der Stand der Dinge. Nicht gerade ermutigend.

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