„Tod Russland, Tod China“

Während des Freitagsgebets in Teheran, das von zehntausenden Menschen zu einer  Freiheitsdemonstration umfunktioniert wurde, versuchten einige Mitläufer der Regimes die Rede von Haschemi Rafsandschani mit „Tod Amerika“-Rufen zu stören. Geistesgegenwärtig schallte den Provokateuren vielstimmig entgegen: „Tod Russland, Tod China“. Das iranische Volk kennt eben die wahren Feinde der Freiheit. Neben der KGB-Kleptokratie Russland und dem imperialistischen Bonzenparadies China gibt es aber noch andere Gegner der iranischen Bevölkerung, zum Beispiel den Handykonzern Nokia. Der liefert nämlich dem Mullah-Regime Abhörtechnik. Seit dies bekannt wurde, ist der Markt für Nokia-Produkte im Iran zusammengebrochen. Das ist ein weiteres Indiz dafür, dass eine große Volksbewegung am Werk ist und nicht nur ein paar „Discomiezen und Nato-Yuppies“, wie es der ideologische Geisterfahrer Jürgen Elsässer und ähnlich gestrickte Polit-Irre unterstellen. Übrigens dürfte gerade wieder eine von Elsässers „Discomiezen“, sprich Freiheitskämpferinnen, vom Regime gefoltert, vergewaltigt und ermordet worden sein. Doch die Zeit der bärtigen Unterdrücker und Mörder läuft ab. Wie sang bereits Woody Guthrie? „People of every color marching side by side / Marching ‚cross these fields where a million fascists died / You’re bound to lose, you fascists are bound to lose“

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