Gemein: „Bild“ findet noch einen Haider-Lover

Ok, es ist die Bild-Zeitung, eine eher nicht so seriöse Quelle, und wieder mal wird einem angeblichen Lover Haiders auch Raum gegeben, Verschwörungstheorien zu verbreiten. Dennoch: Meine Verlinkung auf den Bild-Artikel ist mein Beitrag zur Eröffnung des mit Steuergeldern finanzierten Haider-Verherrlichungsmuseums im Klagenfurter Nazibunker unter dem Kreuzbergl.

Ja, ich weiß, das ist untergriffig, und das Sexleben von Politikern geht keinen was an. Doch im Falle von rechtsextremen Politikern, die noch dazu beste Kontakte zu arabischen Despoten und Schwulenmördern unterhielten und ihre Liebhaber teils in höchste Positionen hievten, egal ob qualifiziert oder nicht, mache ich doch mal eine Ausnahme von der Politischen Korrektheit.

Aber ich will mal nicht so sein und bringe als ausgewogener Lindwurm auch die Gegendarstellung des BZÖ. Klingt nicht mal unplausibel, während der Bild-Beitrag doch den Geruch von Bezahljournalismus und der leider Bild-typischen Mischung aus Halbwahrheiten und Sensationsgeilheit hat.

2 Kommentare zu „Gemein: „Bild“ findet noch einen Haider-Lover

  1. Eine einfältige Gemeinheit, über einen Toten und mitten am Gedenk-Tag so eine Dreistigkeit zu starten.

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