Mahlzeit, liebe Taliban

In absehbarer Zeit werden die Taliban wieder ganz Afghanistan regieren, vielleicht mit der Ausnahme von ein paar von Warlords beherrschten Gebieten. Sie werden die Vertreter der demokratischen Parteien umbringen und deren Anführer öffentlich aufknüpfen. Dann werden sie wieder Frauen verbieten, Schulen zu besuchen, Berufe auszuüben oder sich in Krankenhäusern behandeln zu lassen, genau so wie sie Musik verbieten werden, Unterhaltungsfilme und rasierte Männergesichter. Die Sportstadien werden wieder zu Stätten öffentlicher Steinigungen, Auspeitschungen und Köpfungen. Zu verdanken haben wird dies das afghanische Volk dem größten Dampfplauderer aller Zeiten, US-Präsident Barack Obama. Denn der sucht bereits nach einer „Exit-Strategie“ und möchte „die klare Botschaft senden, das das afghanische Volk selbst in die Lage versetzt werden soll, für die eigene Sicherheit zu sorgen.“ Im Klartext: Er will die Afghanen ihrem Schicksal überlassen. Vielleicht werden dann die Taliban brav „danke“ sagen, wer weiß? Die „unbotmäßigen“ Frauen, die Schwulen, die Oppositionellen und alle, die nicht nach den Regeln des Steinzeitislamismus leben möchten und die dafür von den Talibs gefoltert, vergewaltigt und ermordet werden, werden bei ihren letzten Atemzügen vielleicht auch an Obama denken, aber nicht als Friedenstifter oder Friedensnobelpreisträger oder „Brückenbauer“, sondern als Komplizen der Mörder. Obama wird die Afghanen den Taliban zum Fraß vorwerden, und man kann nur sagen: „Mahlzeit, Steinzeitklerikalfaschisten“. Und – mark my words – Obama wird die atomare Bewaffnung des Iran zulassen und damit die tödlichste Kettenreaktion seit dem Zweiten Weltkrieg in Gang setzen. Dieser „Friedenspräsident“ wird mehr Menschenleben auf dem Gewissen haben als sein viel gescholtener Vorgänger, und die Europäer, vor allem die sich links fühlenden Europäer, werden das erst bemerken, wenn WWIII in vollem Gange ist.

3 Gedanken zu “Mahlzeit, liebe Taliban

  1. Die lieben linksfühlenden Europäer haben bis jetzt noch nicht bemerkt, warum der WKII verhältnismässig glimpflich ausgegangen ist und wir, das ist die „Söhnegeneration“, nicht Wehrbauern irgendwo östlich von Moskau sind.

  2. Ich hab heute Obama in Shanghai gesehen, wie er zwischen Studenten mit Mikro herumgewieselt ist, über seine großen Pläne sprechend, über ein Amerika das der größte Umweltsünder ist und war, über China, das sich um die Umwelt nicht zu scheren braucht, solange Amerika der größte Umweltverschmutzer ist.

    Wenn dieser Präsident noch einmal eine Wahl gewinnt, dann bringe ich bei der UNO eine Petition ein, das man alle Amerikaner entmündigen sollte, es wäre zu ihrem besten.

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