Kauft nicht beim Chinesen, äh, Juden!

Die britische Regierung sieht sich einmal mehr von aggressiven Zionisten an den Pranger gestellt, bloß weil sie von den Supermärkten die Parole verbreitet sehen möchte, nicht beim oder vom Juden zu kaufen. Die fiesen jüdischen Apartheidsmonster können halt nur austeilen, aber nicht einstecken, wie man es ja auch an ihren überempfindlichen Reaktionen auf harmlose Forderungen vor allem der skandinavischen Staaten und diverser europäischer Gewerkschaften nach einem generellen Boykott israelischer Waren schön sehen kann.

Dabei haben doch sowohl Großbritannien, die Skandinavier sowie die Gewerkschaften auch und sehr lautstark und immer wieder gefordert, Produkte zu kennzeichnen, die

-aus dem seit Jahrzehnten von China besetzten Tibet kommen

-im von indien besetzten Kaschmir hergestellt wurden

-im türkisch besetzten Teil Zyperns produziert werden

-in Kärnten, das die Minderheitenrechte mit Füßen tritt, gemacht werden

-von islamischen Diktaturen hergestellt werden, in denen Frauen dem Vieh gleichgestellt sind, man Oppositionelle ermordet und Schwule umbringt

-generell aus Nicht-Demokratien stammen

Was? Das ist alles gar nicht wahr? Die Boykottaufrufe richten sich ausschließlich gegen Israel und gegen Juden? Es werden also Juden und Israelis doch mit ganz anderen Maßstäben gemessen als der Rest der Welt? Tja, und schon wieder wurde eine Aktion einer europäischen Regierung als antisemitisch entlarvt, obwohl die moralisch verkommene Labour Party doch betont, ganz sicher nicht und ganz echt und ehrlich niemals nicht antisemitisch zu sein.

Zu den „besetzten Gebieten“, in denen man als Jude angeblich laut Völkerrecht nicht siedeln dürfe: Diese „gehören“ keineswegs den Arabern, denn die haben den Teilungsplan der UNO abgelehnt und mit Krieg beantwortet.

Aber warum sich über die Briten ärgern? Da Gott letztendlich doch zu seinem Vertrag mit dem jüdischen Volk steht, werden wir in den kommenden jahren belustigt zusehen dürfen, wie das Vereinigte Königreich zerfällt (Schottland will demnächst seine Unabhängigkeit ausrufen, Wales folgt vielleicht), während Israel zum großen Ärger der Judenhasser immer noch da sein wird.

10 Kommentare zu „Kauft nicht beim Chinesen, äh, Juden!

  1. Bitte, die Lage in Kärnten ist schlimm genug. Aber das Land in einem Atemzug mit Iran zu nennen, halt ich denn doch für ein bisserl überzogen. Sonst: Zustimmung.

  2. Zu den „besetzten Gebieten“, in denen man als Jude angeblich laut Völkerrecht nicht siedeln dürfe: Diese „gehören“ keineswegs den Arabern, denn die haben den Teilungsplan der UNO abgelehnt und mit Krieg beantwortet.

    Und wöchentlich der gleiche unwahre Propagandastuhlgang aus dem Hause Lindwurm… wann hört der Durchfall endlich auf?

  3. „[…] bloß weil sie von den Supermärkten die Parole verbreitet sehen möchte, nicht beim oder vom Juden zu kaufen.“

    Bitte, Herr Torsch!

    Was soll eig. dieses alltägliche Dampfgeplaudere, welches sich wie von selbsthaß, und Manipulation getrieben Propaganda anhört?

    Nicht beim Juden kaufen? In welcher Traumwelt lebst du eig., daß du laufend irgendwem irgendetwas unterstellst? Kannst du nicht lesen, oder bist du einfach überempfindlich, und steigerst dich in gewisse Sachen wie ein manisch depressiver Vollidiot rein? Zügel‘ dich mal ein wenig, bevor du solch geistigen, dahergelogenen Müll verbreitest.

    Zeigst du mich jetzt auch an? Oder kannst du ehrlich und normal schriftlich Stellung beziehen?

  4. Bei Kärnten würde ich die politische Richtung nicht als Fehler sehen und ihr auch nicht die Beachtung schenken.

    So heißt es ja, was man nicht beachtet vergällt im Garten.

  5. Die Boykottaufrufe geschehen aus Solidarität mit den Palästinensern. Welche andere Volksgruppe ist nach 1945 derart entrechtet und vertrieben worden wie sie? Und welcher anderen Volksgruppe soll, für die Verbrechen, die sie erlitten, auch immer noch die Schuld gegeben werden? Seit es den Zionismus gibt hat er nie die Absicht gehabt mit Arabern Palästina zu teilen, obwohl Palästinenser dort die Einheimischen sind. Der israelische Besatzungsterror geht immer weiter, ungeachtet jeglicher UN Resolutionen. Da ist es mehr als angemessen Israel wie das damalige, rassistische Südafrika zu behandeln. Wer dies nicht tut, macht sich zu ihren rassistischen Komplizen.
    Meine Solidarität gilt nicht einem Herrn Lieberman und Kollegen, sondern allen Juden, die ehrlich und aufrichtig mit den einheimischen Palästinensern in Frieden leben wollen.

    Ich kaufe wegen dem zionistischen Besatzungsterror eh schon länger keine Produkte aus Israel mehr. So auch kein Einzelner diese Verbrechen verhindern kann, so muss sie deshalb allerdings auch keiner fördern.

    Israel ist zum Götzen der Zionisten geworden. Ein Götze, den sie mit Geld erkauft haben, mit Waffen verteidigen und dem sie ihre Menschlichkeit opfern. So einer Juden etwas Gutes tun will, so unterstütze er nicht solchen Götzenwahn, der immer mehr Menschenleben und Unrecht fordert.

  6. Phillip, D., Palästinenser Block…wunderbar.
    Da weiß man doch wer es ist und was man hat.
    Nur nicht den Antisemitismus verstecken.

    So, wie sich Israel in Etebbe behauptet hat und 1967 und zu Jom Kippur 1973 und seit 61 Jahren kämpft wird sich Israel auch weiter behaupten.

    Heute wird die letzte Kerze zu Chanukka gezündet.
    Acht Kerzen werden brennen und verkünden: AM YISRAEL CHAI!

    Shabbat shalom ve chanukka sameach

  7. Philip: Carl hat nicht mich, sondern diesen eigenartigen Palästina-Blogger kritisiert. Und dieser ist durch und durch antisemitisch. Das Tarnkäppchen mit dem „Antizionismus“ und das Gerede, dass man die Juden eh ganz doll lieb hätte, würden sie nur die Waffen strecken und sich zum Sterben hinlegen, bringt mich zum Speiben.

  8. „Welche andere Volksgruppe ist nach 1945 derart entrechtet und vertrieben worden wie sie?“

    Millionen unserer Landsleute. – Pommern, Schlesien, West- und Ostpreußen, Danzig, Neumark-Brandenburg, Memelland, Sudetenland (inkl. Südböhmen und Südmähren) usw. usf. – 15-17 Millionen starben auf ihrer Flucht. (Quelle: Austin J. App, „Der erschreckendste Frieden der Geschichte“, Hellbrunn-Verlag, Salzburg 1947 (Originaltitel: „History’s most terrifying peace“)

    Dieser Boden gehört rechtlich auch uns. Und hat uns jemand etwas zurückgegeben? Nein!

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