Hypo: Götterdämmerung naht

Wenn einmal die nicht gerade ÖVP-feindliche und äußerst Industriellen-freundliche Tageszeitung „Die Presse“ schreibt, dass bei den Hypo-Deals wohl das Who-is-Who der österreichischen Hochfinanz durch Insidergeschäfte dutzende Millionen abgesahnt habe und für die Arrangeure dieser Schweinerei, das BZÖ (jetzt wieder FPÖ) und die ÖVP dabei illegale Parteiförderungen in der Höhe von 27 bzw. 13 Millionen Euro geflossen sein sollen, dann könnte es doch noch eng werden für die Martinzs und Scheuchs und Dörflers und Berlins und Flicks und Sorgers und all die anderen Gierschlunde. 47 Personen und Organisationen sollen nach den Informationen der „Presse“ an dem Deal mitgeschnitten haben, womit nicht nur der Verdacht des Insiderhandels im Raum steht, sondern auch jener auf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Das Land Bayern denkt inzwischen daran, von Kärnten 650 Millionen Euro als Schadensersatz zu fordern. Da kommen noch interessante Zeiten sowohl auf den Geldadel, als auch auf die Bürger des faktisch bankrotten Kärntens zu. Und in Folge auch auf jeden einzelnen österreichischen Steuerzahler, der für die schmutzigen BZÖ/FPÖ/FPK/ÖVP-Deals blechen wird dürfen.

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