Zeig mir deine Wahlhelfer

Ein Herr Erich Reder aus Wien gefällt sich darin, mich und weitere Bloggerkollegen mit vollem Namen an den Internetpranger zu stellen, da wir es gewagt haben, die Kandidatur von Barabara Rosenkranz als skandalös zu kritisieren und weil wir auf die neonazistischen Unterstützerszene der Dame hingewiesen haben. Ganz empört gibt sich das Kerlchen und schreibt, nachdem er kritische Stimmen als „primitiv und unqualifiziert“ abgekanzelt hat, eine Lobeshymne auf die Frau, die man laut Spruch des EuGH als „Kellernazi“ bezeichnen darf. Eine Lobehuddelei, die vor Auslassungen und Schönfärberei nur so strotzt.

Lustig wird die Sache aber, wenn wir uns mal ansehen, wer dieser Herr Reder ist. Bei Erich Reder, dem Betreiber der Webseite erstaunlich.at, handelt es sich um einen Wiener, der mehrere Stripclubs bzw. Peepshows betreibt. Ein kleiner Milieukaiser aus dem „Zehnten Hieb“ ist er also , der edle Verteidiger der armen Frau Rosenkranz, und er bezeichnet seine Betriebe auch ganz offen als „Rotlichtlokale“. Schon amüsant, wenn so eine Figur, die von der Ausbeutung weiblicher Körper lebt, sich als moralische Instanz aufzuspielen versucht. Und bezeichnend, dass der Herr der FPÖ, also der Partei der „Ehrlichen und Anständigen“,  nahesteht. Wenn er nicht gerade die „Ehre“ von Kellernazis verteidigt, hetzt Herr Reder gegen Arbeitslose, Homosexuelle, Kunst und BDSM,  Schwulenehe, Abtreibung und was immer sonst noch als Zielscheibe für die Aggressionen einer politisierenden Halbweltfigur herhalten kann.

Die diversen Wahlhelfer und Unterstützer für Frau Rosenkranz, die sich bislang zu Wort gemeldet haben, sollten sich zusammenschließen und ein Personenkomitee bilden, vielleicht mit dem Namen „Nazis und Zuhälter für Babsi“?

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27 Gedanken zu “Zeig mir deine Wahlhelfer

  1. Herr Reder schreibt vielleicht kritische Artikel über Arbeitslose, Schwulenehe etc., und er hat auch Ihre niveaulose Wortwahl zu Barbara Rosenkranz kritisiert … aber hetzen tun hier nur Sie!

  2. WAS für ein großartig recherchierter Artikel, lieber Lindwurm! ich würde so gerne mehr von Dir lesen,eine tägliche Kolumne in einer Tageszeitung,das wär´s! Wirklich Journalismus vom feinsten. Hut ab+DANKE!

  3. Nachdem meine Person hier so positiv erwähnt wird, kann ich es mir nicht verkneifen, einen Kommentar zu hinterlassen.

    Ihr Zitat:
    …..Bloggerkollegen mit vollem Namen an den Internetpranger zu stellen,….
    Zitatende:

    Es tut mir wirklich leid, Sie nicht als Kollegen zu sehen. Wir haben vielleicht die gleiche Leidenschaft, unsere geistigen Ergüsse der Allgemeinheit anzupreisen. Bezüglich der vollen Namensnennung sollten Sie keine Bedenken haben, da dieser ohnehin in Ihrem Impressum steht.

    Ihr Zitat:
    Bei Erich Reder, dem Betreiber der Webseite erstaunlich.at, handelt es sich um einen Wiener, der mehrere Stripclubs bzw. Peepshows betreibt.
    Zitatende:

    Da hätten Sie heute nicht so verkrampft auf Rachels Blog suchen müssen. Ein Blick auf meine Webseite hätte genügt, da ich aus meiner Person kein Geheimnis mache.

    Ihr Zitat:
    Schon amüsant, wenn so eine Figur, die von der Ausbeutung weiblicher Körper lebt, sich als moralische Instanz aufzuspielen versucht.
    Zitatende:

    Nun ich dachte ihr Linken habt mit dem kein Problem. Überhaupt jetzt, wo doch durch Ihresgleichen eine strenge Kammer salonfähig wurde und sogar mit öffentlichen Gelder subventioniert wurde.

    Wenn Herr Udo meint ich verwechsle liberal mit „Wurschtigkeit“ dann irrt er sich. Unter liberal verstehe ich, offen für alles und jeden zu sein.

    Sollte sich der Begriff liberal zwischenzeitlich geändert haben und nun für unqualifiziert, engstirnig und wehleidig stehen, dann bin ich nicht liberal.

    Sie sollten auch die Begriffe Hetze und Kritik nicht verwechseln. Aus Ihrem Beitrag entnehme ich, dass in Ihrer kleinen Welt alles zur Hetze mutiert, wenn es nicht mit Ihrer Meinung übereinstimmt.

    Jetzt muss ich mich aber beeilen, denn ich muss mir noch mein Wahlhelfer-Honorar von der FPÖ abholen.

    MfG
    Erich Reder

  4. @Erich: Du bist ein echter Brüller. Glaubst du, als liberaler Mensch muss ich zwangsläufig für das Gedankengut der Nazis offen sein? Dass ich nicht lache. Interessant, dass du für die Rechtsextremen typische Verhaltensmuster zeigst: Erst heftig austeilen, aber bei Gegenwehr sofort die beleidigte Prinzessin spielen.

  5. @Udo
    Wo ortest Du bei mir „Wehleidigkeit“. In meinem Kommentar spiegelt sich lediglich meine Meinung wieder. Solltest Du meinen Sarkasmus nicht entdeckt haben, besuche doch einen Germanistikkurs, falls das Wort Germanistik nicht schon bei Dir unter „Rechtes Gedankengut“ fällt.

    Allerdings das mit der „Strizimasche“ ist schon so abgedroschen, dass diese nicht einmal mehr eine alte Frau hinter dem Ofen hervorlocken würde.

    MfG
    Erich Reder

  6. „Wenn er nicht gerade die “Ehre” von Kellernazis verteidigt, hetzt Herr Reder gegen Arbeitslose, Homosexuelle, Kunst und BDSM, Schwulenehe, Abtreibung und was immer sonst noch als Zielscheibe für die Aggressionen einer politisierenden Halbweltfigur herhalten kann.“
    -Auszug aus „Der Lindwurm“

    Habe erstmal Halbweltfigur googlen müssen…
    Zur Info: Halbweltfigur etwa: kartoffelnäsig und wasseräugig.
    Könnte man doch als Beleidigung ansehen.
    Wir haben Presse- und Meinungsfreiheit in Österreich, wenn auch eher nur auf dem Papier.

    Was hat der Beruf des Herrn Reders mit seiner Meinung zu tun? Das ist Pauschalierung. Ich sehe nichts Anstößiges darin. Keiner hier weiß, wie seine Angestellten behandelt werden. Sie arbeiten freiwillig bei ihm, denn in unserem freien Land könnten sie auch anders ihre Brötchen verdienen. Ich sehe hier also keinen Bedarf, Hrn. Reder als Fleischverkäufer und Frauentyrann hinzustellen.
    Weiters verstehe ich nicht, wieso hier auf Frau Rosenkranz hingehackt wird. Ich fand nirgens irgendwelche Beweise, in denen sie sich am rechts-rechten Rand bewegt hätte, bitte um Links oder Bilder, Filmmaterial oder Ähnliches, die diese derzeit hässlichen Anschuldigungen stützen und mir die Erleuchtung auf dem scheinbar blinden rechten Auge erbringen.

    Vielen Dank im vorraus.

  7. Ich fasse kurz zusammen-Herr Reder ist eigentlich ein Wohltäter und Freund der Frauen,wird hier ungerechtfertigt angegriffen und überhaupt ist sein Horizont weiter als der von allen hier zusammengefasst, Frau Rosenkranz eine verkannte Grüne die mit rechtem Gedankengut und Deutschtümelei(oder heisst das Dümmelei?) aber schon sowas von überhaupt garnix am Hut hat, die ganzen rechten Vollpfosten(oder heisst das Grenzdebilen?) die hier Drohungen an den tapferen Lindwurm posten sind auch in Wirklichkeit nobelpreisverdächtige Friedensapostel und demnächst wird noch einer behaupten Adolf Hitler war in Wirklichkeit überhaupt ein verkannter Menschenfreund.
    Vielen Dank für die Aufklärung, mein Weltbild ist wieder korrigiert!

  8. Das muss ja ein Bauernpuffbetreiber sein, arbeiten dort Damen mit der Erotik einer Barbara Rosenkranz? Macht nix, die Konkurrenz hat doch sicher auch nichts dagegen, wenn der werte Herr eine Kundschaft anspricht, die sonst keiner haben will.
    Übrigens: Gerade als Linksliberaler kann ich damit leben, dass es ein horizontales Gewerbe gibt. Bei Ausbeutung, Menschenhandel, Zuhälterei usw. kommt aber auch gerade vom Linksliberalen Widerstand.

  9. ZITAT ap:
    Übrigens: Gerade als Linksliberaler kann ich damit leben, dass es ein horizontales Gewerbe gibt. Bei Ausbeutung, Menschenhandel, Zuhälterei usw. kommt aber auch gerade vom Linksliberalen Widerstand.
    ZITATENDE:
    Darum darf ja auch der Steuerzahler dafür aufkommen, wenn sich die Linksliberalen ins horizontale Gewerbe begeben. Siehe Swingerclubs samt strenger Kammer im der Secession.

    ZITAT Tingler:
    Vielen Dank für die Aufklärung, mein Weltbild ist wieder korrigiert!
    ZITATENDE:
    Dein Weltbild ist derart „schwachsinnig“ (um mich der Sprache der Linkos zu bedienen) dass es dazu keinen weiteren Kommentar bedarf.

    MfG
    Erich Reder

  10. Ich gehe sogar so weit, dass ich mir Ideen, wie „Sex auf Krankenschein“ vorstellen kann. Wenn die Totalversager auch mal zu etwas kommen, sind sie vielleicht etwas weniger frustriert und brauchen ihr Testosteron nicht in braune Ideologie zu pumpen.
    Reders dürften dann aber weniger verdienen, aber als Linksliberaler bin ich ja nicht so und lasse ihn sicher nicht verhungern, nur, weil er nicht erkannt hat, was die Konkurrenz anscheinend schon längst kapiert hat 😉

  11. Keine Sorge 🙂

    Aber bitte, möge sich der Rosenkranz-Puffinger vorstellen, was immer ihm beliebt.

  12. Nein, die Unterhaltung wird mir zu langweilig. Ich hab auch keine Lust auf langweilige Rosenkranz-Lokale, aber einer der Braunen, die hier momentan unterwegs sind, freut sich sicher, wenn er eine Freifahrt bei einer deiner Babsis bekommt. Immer schön sozial, so ist´s brav 😉

  13. Wow, na hier gehts ja zu…..

    @erstaunlich.at: Ich persönlich mag die Seite, wenn auch nicht jeden Artikel oder gar jedes Thema. Man muss ja schliesslich kein Links/Rechts-Loser sein, man kann als lebensgebildeter Mensch ja auch zwischen einzelnen Themen diffenzieren.
    @Puffs, Nutten: Ich hatte schon genug mit Huren (auch freundschaftlich) zu tun, um sagen zu können, dass sie mir meist weitaus lieber, netter und intelligenter als so manche BP-Kandidatin oder Quoten-Parteigeschäftsführerin in Erinnerung blieben…..

    Und worüber haben sich die meisten bei mir ausgeweint? Richtig! Über die miesen Spiessbürger, die daheim auf Moral machen, sie aber wie Dreck behandeln 😉

  14. Zitat Andy:
    Und worüber haben sich die meisten bei mir ausgeweint? Richtig! Über die miesen Spiessbürger, die daheim auf Moral machen, sie aber wie Dreck behandeln 😉
    ZITATENDE:

    Genau auf den Punkt gebracht. Aber sage nicht zu laut dass Du erstaunlich.at magst, sonst wirst Du mit mir in einen Topf geworfen und bist gleich ein Nazi-Strizi.
    🙂

  15. @ap: Die Diskussion mit dem Typen bringt nichts. Nicht umsonst heißt es: „Diskutiere nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau hinunter und dann schlagen sie dich mit ihrer Erfahrung.“ Ich habe mir auch geschworen, meine Energie nicht (mehr) an so etwas sinnentleertes zu verschwenden.

  16. @ Udo: Ja, ist klar. Bei solchen Typen geht es mir sowieso nur um den Spaß. Energien verschwende ich dafür keine. Diese Trolle sind recht praktisch, wenn ich die Finger auf der Tastatur ausrollen lassen will 😉

    @Andy: Ach, die Typen mit ihrer Moral kenne ich aus meinem Petznergraben gut genug. Ich muss heute noch grinsen, wenn ich daran denke, wie sie mich in den 90ern mit Leserbriefen bedacht haben, weil ich in einer Kolumne für ein geplantes Puff im Kuhdorf eingetreten bin.
    Nur geht´s halt genau darum die Sexworkerinnen als Menschen zu behandeln und denjenigen, die das nicht tun, entgegenzutreten.

    @ Langweiler:
    Ich habe ein wenig gegoogelt und danke für den Witz des Tages:
    Erich Reder: „Frauenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit lehne ich ab“
    http://209.85.135.132/search?q=cache:5lfCgHYqzIkJ:diegalerie.wordpress.com/2009/02/19/erich-reder-im-hohen-haus-orf-erstaunlich/+http://diegalerie.wordpress.com/2009/02/19/erich-reder-im-hohen-haus-orf-erstaunlich/&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=at

    Aber vielleicht hören wir ja bald wieder:
    „Ich habe mich immer mit falschen Leuten eingelassen und mich dann mit ihnen arrangiert.“
    http://209.85.135.132/search?q=cache:vXltgOSjkDYJ:diegalerie.wordpress.com/2009/05/14/anwalt-werner-tomanek-traf-erich-reder/+site:diegalerie.wordpress.com+erich+reder+blaulicht&cd=4&hl=de&ct=clnk&gl=at
    Kann schon sein, Herr Rosenkranzanbeter

  17. Aber man muß schon ziemlich bösartig und engstirnig sein, wenn einem beim Stichwort ‚Rotlichtmilieu‘ nicht sofort an Betriebsräte, Tarifverträge, Arbeitnehmermitbestimmung, Nachtzuschläge, Arbeitsschutz soziale Absicherung und hervorragende Arbeitsbedingungen denkt. Und den dort arbeitenden Frauen steht natürlich der Arbeitsmarkt offen, von materieller und sozialer Not haben die ganz sicher noch nie etwas gehört oder gespürt. Und Morgen nominiert der Deutsche Gewerkschaftsbund Anton Schlecker für den Preis ‚Bester Arbeitgeber 2010‘. Mann, die Idioten haben wieder ausgang!

  18. @Ralph:
    Fragt sich, inwieweit wir als Gesellschaft die Sexarbeiterinnen in die Hände solcher Halbweltler treiben. Das eine ist ein verdammt harter Job, das andere zumindest Ausbeutung. Was da noch dazukommen kann, ist ohnehin strafrechtlich relevant und dabei könnte der Gesetzgeber ruhig ein wenig mehr Gas geben.

    Prostitution sollte nicht sittenwidrig sein. Reders hingegen gehört seitens der Gesellschaft Widerstand geleistet. Davor, dass sein Gewerbe als zu legal angesehen wird, scheint er sich eh zu fürchten, so wie er gegen einen banalen Swingerclub in der Secession auftritt. Solche Typen fühlen sich doch dann am wohlsten, wenn Spießer der Doppelmoral fröhnen.

    Kurz: Hinschauen und unterscheiden, damit Reders nicht mehr so leicht unter der Wahrnehmungsschwelle ihren sonderbaren Geschäften nachgehen können.

  19. @ap: grundsätzlich stimme ich Dir zu. Die erste Frage, die ich mir stelle ist allerdings jene, was eine Frau überhaupt dazu bewegt, im Sexgewerbe zu arbeiten. Ich schließe nicht aus, daß es Frauen gibt, denen diese Beschäftigung wirklich Spaß macht, ich könnte mir aber auch denken, daß es einen Teil gibt, den die pure Not und der Mangel an anderen Alternativen in dieses Metier treibt. Und da sollte es die erste Aufgabe der Gesellschaft sein dafür zu sorgen, daß niemand Sexarbeit leisten muß der dies nicht auch wirklich möchte (ich denke da z.B. an drogenabhängige Frauen, die sich über Prostitution ihren Konsum finanzieren müssen).

    Die zweite Frage ist dann jene, was die Gesellschaft zu leisten hat damit jene Frauen, die in Sexarbeit leisten wollen menschenwürdige Arbeitsbedingungen vorfinden und gerecht entlohnt werden. Hier bin ich absolut Deiner Meinung, daß Prostitution nicht sittenwiedrig sein sollte und die Gesellschaft vernünftige Rahmenbedingungen schaffen sollte, in der Sexarbeit geschützt, legal und gerecht bezahlt geleistet werden kann. Dies würde dann tatsächlich den Reders das Wasser abgraben. Denn tatsächlich leben solche Typen letztlich, wie Du schon sagst, von einer gesellschaftlichen Doppelmoral, die Sexarbeit zum einem ächtet, zum anderen aber auch nachfragt.

  20. @Ralph:
    Stimmt natürlich, deine erste Frage geht direkt zur Wurzel und da müsste unsere Gesellschaft was leisten. Gar so viele werden das wohl nicht aus Spaß am Sex machen, wenn nämlich diverse Ungustln kommen, wird die Freude nicht gar so groß sein. Der „freiwillige“ Weg in den Job führt wohl eher über die Verzweiflung, dass sonst keine Chancen vorhanden sind mit Problemen fertig zu werden.
    Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir beim Asylrecht eine gar sonderbare Ausnahme: fürs Putzen braucht es eine Arbeitsbewilligung, für eine „selbständige Erwerbstätigkeit“ als Prostituierte nicht. Unser lieber Staat drängt Frauen damit regelrecht ins horizontale Gewerbe. Land der Saubermäner…

    Nichtsdestotrotz wird es das älteste Gewerbe der Welt immer geben und Menschen, die ihren Körper verkaufen (müssen) sollten möglichst menschlich behandelt werden. Was die Gesellschaft diesbezüglich leisten kann, soll sie gefälligst tun.

  21. Anyway-ziemlich blasse und nichtssagende Person,dieser Reder. Hat halt sein Hobby zum Beruf gemacht… seine Eltern sind sicher stolz auf ihn:-)
    Eines steht fest:Solange die Mutterkreuzträgerin nur von solchen Dillos unterstützt wird hat sie sowieso keine Chance und da kann der kleine Möchtegernrotlichkaiser noch soviel Männchen machen…sind wir froh das es keine wirklichen Persönlichkeiten gibt die diese Kandidatin unterstützen.

  22. Schade das es hier nur soviele Comments gibt, wenn man sich mit anderen Bloggern virtuell „prügelt“.

    Diskussion sollte es für einen überzeugten Demokraten in diesem Fall aber ohnehin nicht geben, da Frau Rosenkranz, auch wenn sie nun verzweifelt zurückrudert, schon oft genug gezeigt hat, wes Geistes Kind sie ist.

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