“Free Gaza”: Mission accomplished

Die Provokateure der “Free Gaza”-Flotille haben ihr Ziel erreicht: Alle Welt fällt mal wieder über Israel her.

-Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton zeigt sich “tief besorgt” und fordert gleich mal, dass Israel “seine Grenzübergänge für humanitäre Hilfe für Gaza” öffnet. Dass die Grenzübergänge für humanitäre Hilfe seit eh und je offen sind, juckt “Lady Ashcroft” wohl nicht weiter…

-Die sozialistische belgische Europaabgeordnete Veronique de Keyser sagte am Montag in Hinblick auf die von Ashton geforderte Untersuchung Israels. “Für uns ist das nicht ausreichend.” Die EU müsse nunmehr “mit allen Mitteln” ein Ende der israelischen Gaza-Blockade erwirken. Bach Ansicht von De Keyser sollte die EU dabei auch eine Suspendierung ihres Assoziationsabkommens mit Israel in Betracht ziehen. In dem Abkommen sei festgeschrieben, dass die Vertragsparteien die Menschenrechte achten würden, sagte sie. Na klar, freie Fahrt für freie Selbstmordattentäter und dann noch die Parole “kauft nicht beim Juden” – weniger sollte man von einer sozialistischen Europaabgeordneten nicht erwarten.

-Die spanische EU-Ratspräsidentschaft hat den israelischen Angriff auf Schiffe mit Hilfsgütern für Gaza scharf verurteilt. Als “äußerst schwerwiegend” und “inakzeptabel” bezeichnete Europa-Staatssekretär Diego Lopez Garrido die Aktion am Montag in Madrid. Die spanische Regierung habe zudem den israelischen Botschafter ins Außenministerium bestellt, um eine Erklärung zu verlangen. Ich werde demnächst einen kleinen Hilfsgüterkonvoi mit ein bisserl Sprengstoff für die ETA zusammenstellen. Falls mich die spanischen Sicherheitskräfte an der Grenze abfangen sollten, werde ich dies als “äußerst schwerwiegend” und “inakzeptabel” bezeichnen.

-Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan hat Israel “Staatsterrorismus” bei der Erstürmung des internationalen Schiffskonvois für den Gaza-Streifen vorgeworfen. “Diese Aktion, die im absoluten Gegensatz zu den Prinzipien internationaler Gesetze steht, ist inhumaner Staatsterrorismus”, sagte Erdogan am Montag am Rande eines Besuchs in Chile. “Niemand sollte denken, das wir angesichts dessen ruhig bleiben.” Erdogan brach seinen Besuch in Lateinamerika ab. Endlich meldet sich mal einer zu Wort, der sich mit Staatsterrorismus bestens auskennt. Oh, ich vergaß: Gegen kurdische Separatisten und Terroristen mit aller Brutalität vorzugehen, ist das gute Recht der Türkei. Israel hat solche Rechte selbstverständlich nicht.

-Die USA haben ihr tiefes Bedauern über die Todesfälle bei der Erstürmung der Gaza-Flotte durch die israelische Marine ausgedrückt. Die USA bemühten sich, Aufklärung über die Hintergründe dieser Tragödie zu erhalten, erklärte ein Sprecher des Präsidialamtes am Montag. Für Dienstag ist ein Treffen von US-Präsident Barack Obama mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu geplant. Die Hintergründe sind offensichtlich, schließlich bestand die einzige Absicht der “Free Gaza”-Aktion darin, Israel zu provozieren, doch das wird Obama nicht daran hindern, Nertanjahu heftig auszuschimpfen.

-UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich erschüttert über die Erstürmung der Gaza-Flotte vor der israelischen Küste mit zahlreichen Toten gezeigt. Ach ja, das ist doch der Chef der Truppe, welche trotz vertraglicher Zusicherung die Wiederbewaffnung der Hisbollah nicht verhindert und sich sonst eher selten über die Todesopfer arabischen Terrorismus erschüttert zeigt?

-UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay hat sich “schockiert” über den israelischen Militäreinsatz gegen die Hilfs-Flottille für den Gazastreifen geäußert. Sie sei schockiert über Berichte, dass humanitäre Hilfe mit Gewalt aufgehalten worden sei, als sich der Konvoi der Küste des Gazastreifens genähert habe, sagte Pillay am Montag vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. Seufz, die “humanitäre Hilfe” bestand einzig und allein aus dem Vorhaben, einen Zwischenfall zu inszenieren, über den sich dann Leute wie Pillay “schockiert” zeigen können.

-Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat Israel nach dem Militäreinsatz gegen eine Hilfsflotte für den Gazastreifen scharf kritisiert. Der Einsatz gegen humanitäre Hilfe für die Menschen im Gazastreifen sei “unmenschlich”, sagte Ahmadinejad am Montag laut der iranischen Nachrichtenagentur IRNA. Der Angriff im Mittelmeer auf die internationale Flottille mit Hilfsgütern für den Gazastreifen sei kein Zeichen von Stärke, sondern von Schwäche, “und dies alles” bringe Israel “näher denn je seinem Ende entgegen“. Ja ja, tief durchatmen, Herr Präsident, und dabei zusehen, wie ein paar jugendliche Schwule oder “Ehebrecherinnen” oder “Feinde Gottes” ganz human am Baukran aufgehängt werden, das beruhigt die Nerven!

-Die radikale Hamas, die im Gazastreifen die Macht hat, rief zu einer “Intifada” vor den Botschaften Israels in der ganzen Welt auf. Araber und Muslime weltweit sollten sich erheben, erklärte die Bewegung. Ich investiere jetzt in Fabriken, die israelische Fahnen herstellen – eine todsichere Sache.

-Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hat die blutige Stürmung internationaler Schiffe durch die israelische Marine als “Massaker” und “abscheuliches Verbrechen” verurteilt. Wenn die Hamas Fatah-Leute ermordet, schweigt er hingegen stille, der gemäßigte Holocaustleugner.

-Die arabischen Staaten haben den israelischen Militäreinsatz gegen die “Solidaritätsflotte für Gaza” als “Verbrechen” verurteilt. Einige von ihnen befürchten sogar, dass ein neuer Krieg drohen könnte. Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri und Syriens Präsident Baschar al-Assad erklärten nach einem Treffen am Montag in Damaskus: “Israel verübt abscheuliche Verbrechen. Es missachtet die Mindeststandards der Menschlichkeit und des internationalen Rechts. Dadurch wächst die Gefahr eines Krieges in Nahost, der auch die anderen Staaten der Region in Mitleidenschaft ziehen würde.” In einer Erklärung des Golfkooperationsrates wurde Israel des “Staatsterrorismus” bezichtigt. Die arabische Liga wertete die Erstürmung der mit Hilfsgütern beladenen Flotte als Beweis dafür, dass Israel keinen Frieden will. “Wir sehen, dass es keinen Zweck hat, mit Israel über Frieden zu verhandeln”, sagte der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Moussa. Übersetzt: “Wir haben und hatten nie ein Interesse an Frieden mit Israel, und das hier ist mal wieder ein prima Vorwand, mit den Juden kein Wort mehr zu wechseln”.

-Ein Sprecher des Außenministeriums in Kairo betonte, Ägypten werde weiterhin versuchen, die Lage der Palästinenser in dem Gebiet zu erleichtern, “indem einzelnen Personen ermöglicht wird, die Grenze zu überqueren”. Auf die Kritik der Hamas, die Ägypten aufgefordert hatte, den Grenzübergang Rafah auf der Sinai-Halbinsel jetzt dauerhaft zu öffnen, ging der Sprecher nicht ein. Ach wie gut dass niemand weiß, die Brüder interessieren mich einen Scheiß.

-Der israelische Schlag gegen die Hilfsschiffe für Gaza stößt bei der französischen Regierung auf Kritik. Außenminister Bernard Kouchner erklärte sich am Montag “zutiefst schockiert über die tragischen Folgen des israelischen Militäreinsatzes gegen die ‘Friedensflotte für Gaza’” und forderte eine Aufklärung der Hintergründe. “Nichts kann den Einsatz einer solchen Gewalt rechtfertigen”, erklärte Kouchner. Gewalt ist natürlich nur dann gerechtfertigt, wenn Greenpeace gegen französische Atomversuche demonstriert oder Schwarzafrikaner sich mal wieder bockig zeigen.

-Die deutsche Regierung hat sich “bestürzt” über die israelische Aktion gegen die internationale Gaza-”Solidaritätsflotte” geäußert. Außenminister Guido Westerwelle verlangte am Montag in einem Telefonat mit seinem israelischen Amtskollegen Avigdor Lieberman eine “umfassende Untersuchung” des Vorfalls, wie Regierungssprecher Ulrich Wilhelm in Berlin mitteilte. Das Schicksal von fünf Deutschen, die mit der “Solidaritätsflotte” unterwegs waren, müsse schnellstmöglich geklärt werden. Ach, wäre der Mann doch auch so “tief bestürzt” über die Vernichtungsantisemiten und Schwulenermorder von der Hamas, dann hätten seine Worthülsen vielleicht sowas wie einen Inhalt.

-Kritik kam auch vom belgischen Außenminister Steven Vanackere. Es habe den Anschein, als seien die eingesetzten Mittel doch etwas unverhältnismäßig gewesen, sagte er am Montag dem belgischen Fernsehen RTBF. Zugleich betonte er, das israelische Recht, in Sicherheit zu leben, sei von “immenser Bedeutung”. Huch, der Mann tanzt aus der Reihe. Er ist eindeutig nicht empört genug und besitzt auch noch die Frechheit, auf das Recht der Israelis auf Sicherheit hinzuweisen! Skandalös! Antipalästinensisch! Rassistisch! Da setzt es wohl eine Kopfwäsche von Lady Ashcroft.

-Russland hat den israelischen Militäreinsatz gegen einen internationalen Hilfskonvoi für den isolierten Gaza-Streifen kritisiert. “Es war eine humanitäre und keine politische Aktion, und daher gibt es keine Rechtfertigung für den Gebrauch militärischer Gewalt gegen die Teilnehmer.” Das sagte der Chef des außenpolitischen Ausschusses der Staatsduma, Konstantin Kossatschow, am Montag nach Angaben der Agentur Interfax. Keine politische Aktion? Comical-Kossatschow hat gesprochen.

usw usf….

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20 Kommentare

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20 Antworten zu ““Free Gaza”: Mission accomplished

  1. markus

    ich finde es auch bizarr wie sich da etliche
    linke unter absingen der internationale instrumentalisieren lassen -
    aber ebenso bin ich überrascht wie sehr sich da die regierung
    israels verscheissern hat lassen – sind da auch nur mehr inzestiöse
    parteipolitiker an der macht?
    wäre mal interessant zu wissen wie viel kohle da die “netten freunde”
    rundherum machen – einfach zum speiben :(

  2. Pingback: Die „Friedensengel“ und ihr „Black Block“ « Aron Sperber's Weblog

  3. Gwunderi

    Den besten Witz finde ich auch, die der “Flotille” sei “eine humanitäre und keine politische Aktion” – das Tragischste, dass sämtliche Medien das auch ernsthaft und ganz selbstverständlich so kommunizieren. Klar ist dann Israel der Böse, wie man ja schon wusste, und was zu “beweisen” auch einziger Ziel und Zweck der Flotille, dieser “A …” auf See, war.

  4. Viper

    die ganze “Aktion” der sogeannten “Friedensaktivisten” war eine lang vorbereitete Provokation…nicht zufällig aus der Türkei gestartet.

    Erdogan, seit Längerem schon best buddy von diesem Herrn Ahmadinejad..

    Dass bei so einer Aktion die Rinken & Lechten Antisemiten aus Europa nicht fehlen dürfen liegt auf der Hand..

    Hier ein Bericht und ein Video der IDF. Müssig zu erwähnen, dass dieses Material natürlich von CNN bis ORF NICHT gezeigt wird..

    http://dover.idf.il/IDF/English/News/today/10/05/3101.htm

  5. Freeman

    Ich finde es ziemlich armseelig, wie man eine Hilfsaktion, die zweifellos im Gaza-Streifen nötig ist, dermaßen herunterspielen kann. Von objektiver Berichterstattung ist hier keine Spur. Ich sehe hier in den Comments nur Beiträge von stark parteiischen und israelische Gewalt verharmlosende Menschen, die sich wohl kaum der Tatsache bewusst sind, dass Israel seit seiner Entstehung gegen nunmehr über 90 UN-Resolutionen verstoßen hat. Auch diese Aktion, die auf internationalen Gewässern stattfand, war ein klarer Verstoß gegen UN-Recht. Aber ich vergaß, wenn ich solche Dinge anspreche, bin ich entweder ein Antisemit oder ein Terrorist, vielleicht auch beides … stimmts??
    Ich habe immer geglaubt, jedes Leben wäre so wertvoll wie das andere. Doch dies scheint wenig Anklang im Bewusstsein der Algemeinheit zu finden. Der Mensch ist ein kaltes Ungeheuer…

  6. Philip

    @pol: die Soldaten haben sich sicherlich nicht abgeseilt, um friedlich eine Party auf dem Schiff zu feiern. Was das Video vorenthält, ist, dass die Israelis vorher schon das Schiff scharf beschossen hatten, die Besatzung hatte also mit dem schlimmsten zu rechnen, und hat sich eben gegen einen Angriff außerhalb des Hoheitsgebiets von Israel gewehrt. Natürlich ist das nicht schön, aber ganz ehrlich – wenn man schon mal beschossen wurde, und es wahrscheinlich ist, dass man tatsächlich erschossen wird, dann gibt es kaum etwas legitimeres, als genau dies zu verhindern.

  7. @ Philip: Und wenn man bewaffneten Elitesoldaten gegenübersteht, tut man WAS um zu verhindern, dass man erschossen wird? Ge-nau-hau, man greift die Soldaten an, wirft einen von ihnen über die Reling und versucht, ihnen die Waffen zu entreißen. Darwin-Award ahoi!

  8. Popeye

    Bei den anderen Schiffen lief es ohne Gewalt ab, woran das wohl gelegen hat?

    Und für “Rechtsexperten” wie Freeman: Einfach mal mit dem Prisenrecht beschäftigen.

    Muss man eigentlich immer noch erklären, wie diese UN-Resolutionen zustande kommen und was sie wert sind?

  9. Philip

    @lindwurm wenn du die Möglichkeit hättest, einer möglichen Erschießung relativ sicher zu entgehen, würdest du diese Chance nützen? Oder würdest du dich ans Schafott führen lassen?

    Anyway, ich finde es höchst zynisch, wie hier genau die Leute, die in internationalen Gewässern von israelischen Truppen überfallen und beschossen wurden, als angebliche Angreifer portraitiert werden. Wenn die Besatzung jemanden angegriffen hat, dann nur die, von denen sie selber angegriffen worden sind. Das nennt sich Notwehr bzw. Selbstverteidigung. Oder wird mittlerweile auch das schon verleugnet, nur um das ganze irgendwie so rabulistisch zu verdrehen, dass man die Gruppe, von der ein Teil ermordet wurde, als “die Bösen” zu stigmatisieren?

  10. @Philip – ich bin da einer Meinung mit dir.

  11. Zashimi

    Philip:

    Notwehr war das für die Besatzung wohl ihrer eigenen Meinung nach tatsächlich. Ich denke mal, die sind mit Propaganda vollgepumpt gewesen und sahen tatsächlich die Henker hereinspazieren.

    Nur: Das ist eben Propaganda. Und wenn man auf die eigene Propaganda hineinfällt passieren eben solche Dinge.

    Die richtige Vorgehensweise wäre gewesen, zivilen Ungehorsam zu leisten und alles zu dokumentieren. Verdammte Hacke, einen Elitetrupp greift man doch nicht an als Zivilperson, wenn der einem nix tun will.

  12. Gwunderi

    @Freeman
    Nein, als Terroristen sehe ich Sie nicht an …
    Klar ist jedes Leben so wertvoll wie das andere; auch wenn es scheint, dass nur das Leben der Palästinenser wertvoll ist, ist doch die Welt um einen getöteten Palästinenser viel erschütterter und empörter als um 100 ermordete Sudanesen z.B. (nach Vorbild der UNO vielleicht?).

  13. Willis

    @Philip:
    “Was das Video vorenthält, ist, dass die Israelis vorher schon das Schiff scharf beschossen hatten, die Besatzung hatte also mit dem schlimmsten zu rechnen,”

    Völlig unabhängig davon, wer nun mit der Gewalt angefangen hat, widerspricht das eine Video Deiner Aussage. Kurz nachdem die eine Person über die Reling geschmissen wird, sieht man die Waffen der IDF Soldaten, die sich ganz klar als Paintball-Pistolen erkennen lassen (Tankbehälter). Heisst: zu diesem Zeitpunkt wurde noch nicht scharf geschossen, zumindest nicht an Bord dieses Schiffes.
    Die Aktivisten mussten demnach noch nicht mit dem Schlimmsten rechnen, sondern attackierten Soldaten, bzw. verteidigten sich gegen Gummigeschosse und Paintball. Ihr Leben wurde bis dahin nicht bedroht, ganz im Gegensatz zu den Soldaten, die mit Metallstangen und evtl. sogar Messern bearbeitet wurden.

    Man kann das Vorgehen der Soldaten für brutal und unangemessen halten. Aber jeder gesunde Mensch weiss, was ihm blüht, wenn er mit einer Metallstange, mit Messer oder gar Schusswaffe auf Elitesoldaten losgeht – egal, wer nun angefangen hat. Dementsprechend müssen sich die betroffenen Aktivisten durchaus die berechtigte Frage stellen lassen, ob sie dieses Szenario nicht geradezu provozierten.

  14. Viper

    ein bissel Hintergrundinformation über die Organisatoren des “Friedenshilfskonvois”..

    von einem ehemaligen Beamten im US Treasury Department, dessen Aufgabe es bis 2008 war Terrorfinanziers zu verfolgen….

    http://www.weeklystandard.com/blogs/terror-finance-flotilla

  15. Und die näxten Peace-Schiffen mit Torpedos versenken!!!

  16. Wolfi Rössler

    Warum ist eigentlich der erste, spontane Blog verschwunden? Man kann, muss mit langsam eintrudelnden neuen Informationen klüger werden und sich ein schärferes Urteil bilden, aber deine erste Reaktion war lesenswert weil parteiisch nur im Sinne der Menschlichkeit. Was gab es da zu löschen? Die Grundannahmen bleiben ja korrekt: Einige friedensbewegte Phantasten haben sich auf den Weg gemacht, die Welt zu verbessern – übersehend oder verdrängend, dass sie sich mit Leuten gemein machen, die ein ganz anderes, perfides Spiel spielen. Israelische Einsatzkräfte haben mit oder ohne Rückendeckung politischer Kräfte, denen wir, hätten sie in Österreich das Sagen, wohl mit einiger Berechtigung rechtsextreme Tendenzen attestieren würden; darauf mit ungerechtfertigter Brutalität reagiert. Welchen, außer einen Justament-Grund gibt es, das zu verteidigen?

  17. Der Blogeintrag hat schlicht nicht mehr zu den danach auftauchenden Information gepasst.

  18. Samedi

    “wenn du die Möglichkeit hättest, einer möglichen Erschießung relativ sicher zu entgehen, würdest du diese Chance nützen? Oder würdest du dich ans Schafott führen lassen?”

    Du erinnerst mich an einen Antifanten am 1. Mai, der blöd genug ist, sich mit Sicherheitskräften(also der Paulizia) anzulegen.

  19. Pingback: Anonym

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