Von der Hetze zur Bombe

Die FPÖ führt gerade einen besonders verhetzenden Wahlkampf, Thilo Sarrazin landet mit bräunlichen Thesen einen Bestseller, die Berufsvertriebene Erika Steinbach meint, Hitler habe präventiv zurückschießen lassen, Teile der CDU/CSU klatschen ihr dafür ebenso Beifall wie dies Teile der SPD für Sarrazin tun, und in Graz explodiert eine Bombe vor einem Asylbewerberheim. Die Nazis, die von der FPÖ, Sarrazin und Steinbach begeistert sind, nennen den Anschlag „Nationale Notwehr“ gegen „die unwillkommenen Fremden“. Das ist natürlich nur ein blöder Zufall, alles ist in bester Ordnung, kein Grund zur Sorge. Die wahre Gefahr geht von leistungsunwilligen Kleinverdienern, schmarotzenden Sozialhilfeempfängern und schlechtgenigen Zuwanderern aus und nicht von Revisionistinnen, rassistischen Hetzern, und verhetzten Bombenbastlern…

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4 Gedanken zu “Von der Hetze zur Bombe

  1. einen Terroranschlag irgendeines rechtsradikalen Idioten dazu zu benutzen, um alle (eben nicht rechtsradikalen) Sarrazin-Verteidiger zu diffamieren..

    das nennt man „politisches Kleingeld herausschlagen“…

  2. einen Terroranschlag irgendeines rechtsradikalen Idioten dazu zu benutzen, um alle (eben nicht rechtsradikalen) Muslime zu diffamieren..

    das nennt man „politisches Kleingeld herausschlagen“…

  3. einen Terroranschlag irgendeines rechtsradikalen idioten dazu zu benutzen,um alle (eben nicht rechtsradikalen)Muslime zu diffamieren..

    das nennt man „politisches Kleingeld herausschlagen“…

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