Die Mühlen der (Un)Gerechtigkeit

Es ist schwer zu verkraften, wie aktuell dieses Lied ist, dessen Text Jura Soyfer schon in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts geschrieben hat.

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Ein Gedanke zu “Die Mühlen der (Un)Gerechtigkeit

  1. Im Zweifel für den Angeklagten oder es gilt die (un)Schuldvermutung.

    Spricht wer heute mit Bankern, ob groß oder auch klein (bezeiht sich nicht auf den Körperwuchs), lenkt er, was er oder sie schon mit Nachdruck tun muss um beim Gegenüber Gehör zu finden, so wird bald klar, trotz der vielen Skandale im Bankenbereich, trotz der Tatsache dass diverse Transaktionen von Banken die Weltwirtschaft als Ganzes in den Ruin treibt, trotz alledem gilt für die involvierten zuallererst eines: „die Unschuldsvermutung“ und auch der alte Spruch „im Zweifel für den Angeklagten“ wird bemüht, falls es hierzulande doch zu Anklagen kommen sollte. Ja, die Justiz, sie ist ein weites Land und ob „Zweifel“ für die Schuld bestehen wird meist schon im Vorfeld entschieden, dort wo festgestellt wird, dass eine „Suppe“ zu dünn ist, wie im Fall Martinz-Birnbacher um einen hervorzuheben. Die Mühlen der Gerechtrigkeit, sie mahlen halt nicht immer.

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