Kairo: Blood on the streets

Hosni Mubarak möchte offenbar sein Leben vor einem Erschießungskommando aushauchen. Anders ist sein Entschluss, den Volksaufstand in Blut ersaufen zu lassen, nur schwer erklärbar. Aber vielleicht geht der perfide Plan der Mubarak-Bande, der Gewalt freien Lauf zu lassen, um sich dann als Retter der Ordnung aufzuspielen,  ja auf, und schon bald fließt wieder die westliche Militärhilfe für dieses Schweineregime, als wäre nichts gewesen? Man kann jetzt nur hoffen, dass es zu keinem Bürgerkrieg kommt, aber es sieht nicht gut aus.

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2 Gedanken zu “Kairo: Blood on the streets

  1. Mubarak hat bereits zugesagt, nicht mehr zu kandidieren.

    das wäre doch für beide Seiten der richtige Zeitpinkt die Straßen wieder zu räumen, und stattdessen gemeinsam am Aufbau einer Demokratie zu arbeiten…

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