Brothers in crime

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7 Gedanken zu “Brothers in crime

  1. Bin schon gespannt was Claudia Haider, Gattin des GRÖBAZ und nach dessen unerwartetem Ableben Präsidentin der libysch-österreichischen Gesellschaft jetzt unternehmen wird…. 🙂

  2. Westerwelle meinte ja in einer TV-Diskussion (Was nun, Nahost?), es gehöre zu seinem Job, auch Leuten die Hand zu schütteln, mit denen man sich privat nicht zum Abendessen verabreden würde. Und würde er mit Diktaturen nicht reden, würde er mit sehr vielen Leuten, inkl. den Chinesen, nicht mehr reden können. Tja, stimmt schon. Doch zu Recht wird dazu angemerkt, man solle eben auch mit der Opposition in den betroffenen Ländern in Kontakt stehen und nicht vorbehaltlos Diktatoren stützen bzw. durch Wirtschaftsabkommen stärken.

  3. wobei man sich trefflich streiten kann, ob durch Wirtschaftsabkommen eine Diktatur gestärkt wird.
    Insbesonders wenn durch den Wirschaftskontakt Menschen aus dem mittleren Managment gelegenheit haben freiere und rechtsstaatlichere Gesellschaftssysteme kennen zu lernen wird die Diktatur eher untergraben…

    Nordkorea und Kuba scheinen ja noch relativ stabil zu sein, während Ägypten und Tunesien ( die jedes Jahr von Horden westlicher Touristen überrant werden und rege Geschäftsbeziehungen zu Europa pflegen ) gerade ziemlich den Bach runter gehen…
    Wenn es gut geht, herrschen da bald die selben schrecklichen neoliberalen Zustände wie in Europa. 😉

  4. Ich lege scharfen Protest gegen die einseitige Auswahl ein. Auch unser Polit-Superstar hat seinen Beitrag geleistet.

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