Zittern in Teheran und Peking

Den verbliebenen Diktatoren dieser Welt, vor allem den iranischen Mullahs, geht der Arsch auf Grundeis, und das ist gut so. Sogar Chinas rot lackierte Räuberbarone zittern schon, sehen sie doch in dieser Zeit des Aufruhrs: Keine Herrschaft, und sei sie noch so brutal (und dann fallweise wieder gönnerhaft), währt ewig, kein Regime ist unverwundbar. Ich habe keine Ahnung, was die Zukunft bringen wird, aber dass es ganz danach aussieht, dass die Einparteiensysteme, die absolutistischen Monarchien und die „gelenkten Demokratien“ allesamt ins Wanken geraten, das freut mich dann doch ein wenig.

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