Tapferer Araber wehrt sich gegen zionistisches Besatzerbaby

Ein mutiger Kämpfer für die arabische Sache hat eine schlafende jüdische Familie abgeschlachtet. Tapfer ließ er sich auch nicht durch die gewalttätige zionistische Gegenwehr des dreijährigen Kindes und vor allem des Babys davon abhalten, seine edle Tat zu vollenden. Bilanz: Fünf tote Juden, davon drei Kinder. Alle einfach abgestochen. Derzeit läuft eine Großfahndung nach dem Helden. Die Israelis möchten seiner habhaft weren, um ihn ungerechterweise vor Gericht zu stellen, die Fatah, die Hamas und die Hisbollah wollen zumindest seinen Namen erfahren, damit sie Plätze und Straßen nach ihm benennen können…

Gar nicht so klammheimliche Freude über die bestialische Untat keimt erwartungsgemäß bei den Lesern der „Presse“ und des „Standard“ auf.

Presse:

Niemand wird gezwungen, auf palästinensischem Gebiet zu siedeln. Die „Siedler“ sind alle politische und antisemitische Hardliner und wissen genau, worauf sie sich einlassen. Das sind Freiwillige in einem gewalttätigen Konflikt und diese Gewalt, die Sie begonnen haben, wird Sie schlussendlich zurecht vernichten.

Diese Siedler verstießen gravierend gegen die 4. Genfer Konvention 1949, die toten Kinder sind zu sehen wie missbrauchte Kindersoldaten

Standard:

Woher wollen die wissen, das es ein Palästinenser war?

Die besetzten Gebiete sind nach allen Maßstäben winzig klein, ihre natürlichen Ressourcen sehr begrenzt. Wenn nun eine typische Siedlerfamilie sechs Kinder hat, weil Gott es so will und man damit die Araber aus dem Land hinausdrängen kann, und die Araber ihrerseits auf die demografische Bombe hoffen, um ihrerseits Israel in die Knie zu zwingen – was kann da rauskommen, außer einer Katastrophe?

man kann der hamas allerlei vorwerfen, anhängen aber dieses bestialische verbrechen, das geht mir zu weit. so blöd sind die hamasler nicht, so etwas öffentlich gut zu heißen. andererseits hat die idf im gaza streifen etwa 450 kleinkinder abgemurkst und die israelische öffentlichkeit sprach ja von heldentaten der israelischen armee anfang 2009.

 

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4 Gedanken zu “Tapferer Araber wehrt sich gegen zionistisches Besatzerbaby

  1. „Niemand wird gezwungen, auf palästinensischem Gebiet zu siedeln. Die „Siedler“ sind alle politische und antisemitische Hardliner und wissen genau, worauf sie sich einlassen. Das sind Freiwillige in einem gewalttätigen Konflikt und diese Gewalt, die Sie begonnen haben, wird Sie schlussendlich zurecht vernichten.“
    Unserem unbekannten Hassgeiferer scheint wohl nicht bekannt zu sein, dass seine besten Freunde. die ultraorthodoxen Antizionisten ebenfalls im WJL siedeln…

  2. Das Verbrennen des Tagebuchs von Anne Frank mit USA-Fahnen in einem OSTdeutschen Städtchen ist ein Omen für den aufkeimenden Antijudaismus im Vereinigten Deutschland neosozialistischer Gnaden seit 1989, wo man sich eben halt auch die Unverblümtheit zeitgenössischer Israelkritik mit einschlägigem Judenhass gönnt.

    Dass das Verbrennen und die Ermordung von Juden wegen Israel zum modernen Umgangston deutscher Linker in einen verdeutlichten Judenhass rechter Gewalt mündet, ist die Sprache des sich unterdrückten Kleinbürgertums eines sich anpassenden neosozialistischen Mainstreams moderner teutonischer Israelkritik.

    mfg
    Marcus Prebridge

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