Fuck yeah

 

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6 Gedanken zu “Fuck yeah

  1. Ich muss ehrlich sagen: ich bin enttäuscht! Maßlos enttäuscht! ICH HABE KEIN EINZIGES MAL „FUCK YEAH“ GEHÖRT!

    Da schaue ich mir angestrengt das Video an, hoffe auf das angekündigte „Fuck Yeah“, aber nichts, nein, kein „Fuck Yeah“. Ich bin mehr als verärgert. Wenn ich jetzt dafür bezahlt hätte, „Fuck Yeah“ zu hören, aber kein „Fuck Yeah“ zu hören bekomme, so ist das Betrug und müsste jetzt mein Geld zurückverlangen. Das macht mich jetzt schon sehr wütend!

    /grr

  2. das ist dumm. Und soll ich ihnen auch sagen warum ihre Antwort dumm ist? Ich warte nicht länger auf ihre Antwort ab sondern erwidere diese konfrontal:
    weder haben die Beatles noch die Rolling Stones dazu aufgerufen, prominente Menschen des Films und Fernsehens zu ermorden, am allerwenigsten Paul McCartney. Dass ein gehirnkranker Irrer wie Charles Manson die Popularität durch religiösen Wahn ersetzen wollte ist nicht das Problem der Beatles und der Rolling Stones gewesen, sondern ein damaliger Zeitgeist alter Strukturen, sich angegriffen zu fühlen von der neuen Generation, die eben halt den militanten Zeigeist durch Lebensfreude ersetzen wollte, und Charles Manson es so verstanden hatte, er wäre der neue Zeitgeist und die neue Revolution, die er im Song „Helter Skelter“ sah, zu deutsch „Holterdipolter“. Es ging in der Rockmusik darum, das beste und das schnellste herauszuholen. Der von ihnen erwähnte Charlie Manson hat den Song dazu benutzt, das Morden in der Welt und „Holterdipolter“ in Einklang zu bringen und daraus abzuleiten, die Rockmusik und Prominente des Films und Fenrsehens wären dafür verantwortlich.
    Dieselbe Ideologie von Charles Manson findet sich übrigens auch bei den Israelhassern, zum Beispiel bei den JungeWelt-Sozialisten, die die Juden in Israel für die Probleme in der Welt verantwortlich machen.

  3. @ Tingler: die freiheit des denkens und die freiheit der frechheit haben eines gemeinsam: sich beleidigt zu fühlen wenn man meint zu haben das recht. das recht, werke des anderen zu missbrauchen um taten des mordens als ideologischen sinn der erwiderung von schönheit als fabulös darzustellen. wie charles manson. dass paul mccartney kein charles manson ist, auch roman polanski nicht, letzterer schlimmstenfalls ein untätiger zulasser jener gewaltanschauung durch verharmlosung, sollte zu denken geben.

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