Urlaub bei Feinden

Besuchen sie Kärnten, verehrungswürdige Leserinnen und Leser, und bestaunen sie unsere niedlichen Stehgewässer, die zackigen Berge und b-Promis in Motorbooten! Vermeiden sie es aber bitte, ihre politische Meinung allzu offen zur Schau zu stellen, vor allem, wenn diese Meinung eine kritische gegenüber der hier herrschenden FPÖ ist (die sich hier FPK nennt). Widrigenfalls müssen sie damit rechnen, unter dem Beifall der freundlichen Bevölkerung angegriffen, bedroht und von der hilfreichen Polizei hart angefasst und eingesperrt zu werden.

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6 Gedanken zu “Urlaub bei Feinden

  1. ich kann nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte…

    kärnten erinnert mich immer mehr an ein asylum, in denen auch wenige gesunde menschen untergebacht sind.

    es wird ein freudentag für viele kärntner werden, wenn sich die bevölkerung von diesem idiotenregime befreit.

  2. Vielleicht ist es daran gelegen dass dieser Herr kaum noch stehen konnte und zu pöbeln angefangen hat…
    Bevor Sie wieder Verschwörungstheorien zimmern: Ich bin einige Meter enfernt gestanden und habe besagte Aktion mitbekommen.
    Desweiteren: Der Villacher Kirchtag ist ein unpolitisches Volksfest nicht mehr und nicht weniger; und im übrigen: die Scheuchs werden auch in Villach für den letzten D**** gehalten!

  3. @YAeR4: Ja wenn der Villacher Kirchtag doch so ein unpolitisches Ereignis ist, warum verteilt die FPK dort Propagandamaterial? Übrigens als einzige Partei. Kurz: Wenn die Blauen den VK für ihre Parteipolitik hijacken, dann ist auch ein T-Shirt-Protest zu akzeptieren.

  4. Nicht Kärnten gehört boykottiert, sondern die FPÖ. Nicht die Kärntner sind ein Problem, sondern die „Freiheitlichen“. Es wird ja wohl keiner glauben, dass die in den anderen Bundesländern harmloser wären, bloß weil sie dort keine Landeshauptleute stellen?

  5. Der T-Shirt-Träger ist ganz einfach ein Fall für die Psychatrie. Wer derart provoziert darf sich nicht wundern, wenn er eine auf sein Maul bekommt. Und das hat weder mit der FPK/FPÖ oder den Kärntner Polizisten etwas zu tun. Er sollte einmal probieren mit einem Anti-Links T-Shirt bei einer linken Demo aufzukreuzen. Da gibt es nicht nur Ohrfeigen, den diese Mädels und Burschen sind wahrliche Meister in Pflastersteine werfen.

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