Mann des Volkes

Österreich hat ein Schwiegersohnproblem. Lange war Karl-Heinz Grasser der ( auch durch Umfragen bestätigte) begehrteste Schwiegersohn der Österreicherinnen, doch Dauerunschuldvermutungen und das Zerwürfnis mit seiner echten Schwimu haben Grasser von diesem Thron gestoßen. Der neue Liebling aller  Frauen jenseits der 40 in Österreich ist der „Volksmusiker“ Andreas Gabalier, der sich mit seinen eingängigen Melodien und seiner Bühenshow an die Spitze der Charts gekämpft hat. Gabalier, ein völlig humorloser Mensch, wie sein missglückter Auftritt in der Satireshow „Willkommen Österreich“ nahelegt, posiert auf seiner alle Verkaufsrekorde brechenden CD „Volks Rock´n Roller“ als menschliches Hakenkreuz:

Und in der Tat versucht der Musiker all das zu verkörpern, was deutsch-völkisch bzw bei den Völkischen gut ankommt: Er ist brav, er ist geschniegelt und geggeelt, sauber und fesch, skandalfrei und bodenständig und ganz sicher nicht urban. Wenn er bei seinen Auftritten den „Wilden Hund“ mimt, wirkt auch das elendig nett und kalkuliert und riecht nach Zeltfest und Dorfdisco. Das Cover und Gabaliers sonstiges öffentliches Auftreten legen nahe, dass er selbst wohl kein Nazi ist, aber dass er des Österreichers tiefste Wünsche erfüllen möchte, nämlich die Wünsche, das innere Nazitum ganz unbeschwert von der doch nur überfordernden Kritik Geschichtsbewusster loszulösen, frei zu sein von den lästigen Einwänden der „Gutmenschen“ und, grunz grunz, Drecksau sein dürfen im Schutze des Mainstreams. Wie bestellt liefert die Musikindustrie zur Krise und zur Faschisierung der Gesellschaften die Begleitmusik. Der „Rock´n Roll“ des Gabalier ist keiner, er ist der ultra-reaktionäre Soundtrack der Wiederkehr des Völkischen. Also das genaue Gegenteil von Rock.

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69 Gedanken zu “Mann des Volkes

  1. Man muss schon unter gewaltigem Verfolgungswahn leiden, wenn man bei dieser Pose ein Kakenkreuz zu sehen glaubt….

  2. …wie krank muss ein mensch sein, dass er sowas schreibt ??? oder ist es wirklich nur der neid ??? auf den erfolgreichsten künstler zur zeit…jaja, der prophet im eigenen land…….das kennen wir ja schon…..ich bin stolz dass es in der stmk so einen hervorragenden, humorvollen, geerdeten künstler, wie Andreas Gabalier gibt !!!

  3. Was da mit einem Menschen gemacht wird ist unterste Schublade! Ihnen gehört das Maul gestopft. Das was da mit Andreas Gabalier gemacht wird, grenzt schon an Rufmord. Wie können sie behaupten das der Andreas keinen Humor hat ? Haben sie ihn persöhnlich kennengelernt?Es kann nicht sein das solche Verunglimpfungen den Mitmenschen untergejubelt wird. Wenn das hier in Deutschland passieren würde, bekämen sie kein Bein mehr auf die Erde. Es ist nur zu wünschen das ihnen dasselbe passiert was man mit dem Andreas Gabalier macht.

  4. Wenn man nicht weiß wie ein Hakenkreuz aussieht, sollte man solch einen Blog lieber nicht veröffentlichen. Und wenn schon Skandalfreiheit und Bodenständigkeit Ihnen verdächtig erscheint, hören Sie doch bei ihm einfach nicht hin.

  5. So, ich habe einmal denn ganzen Mist da gelesen den Sie da verzapfen. Es ist eine Bodenlose Frechheit wie Sie Andreas Gabalier behandeln. Was hat er Ihnen getan? Sie schreiben er ist Humorlos?????????? Woher wissen Sie das so genau? Kennen Sie ihn persönlich? Haben Sie ihn jemals auf der Bühne erlebt? Was Sie da Andreas Gabalier unterstellen gehört verboten? Nur weil er nicht kerzengerade auf der Bühne steht wie eingefroren? Oder auf dem Cover nicht wie eine Statue steht? Glauben Sie wirklich das jeder Mensch der sich ein wenig verrenkt und mal anders steht als gerade ist ein Nazi? Ich hoffe stark das Sie sich beim Andreas für Ihre Frechheit entschuldigen denn er hat es wahrlich nicht verdient so behandelt zu werden. Sind Sie ihm seinen Erfolg zu Neidig, weil er so schnell all das erreicht hat was andere in 100 Jahren nicht können? Schalten Sie mal Ihren Verstand ein (sofern es möglich ist) und überdenken Sie was sie einem Jungen Menschen und auch seiner Familie damit antun. Andreas Gabalier ist ein natürlicher, Humorvoller, lieber junger Mann der die Menschen glücklich macht, aber nicht nur mit seiner Musik, sondern auch mit seiner Ausstrahlung und mit seiner Natürlichkeit. Solche Menschen wie Andreas gibt es leider zu selten auf dieser traurigen Welt. Bitte unterlassen Sie jede weitere Beleidigung über Andreas Gabalier, lassen Sie ihn und seine Familie in Freiden denn die Menschen haben Ihnen nichts getan.

  6. Herr Torsch,

    denken sie wirklich das, DAS NÖTIG ist ??

    Zitat aus ihrem Onlineauftritt Überschrift Mann des Volkes

    „…..legen nahe, dass er des Österreichers tiefste Wünsche erfüllen möchte, nämlich die Wünsche, das Nazitum ganz unbeschwert von der doch nur überfordernden Kritik Geschichtsbewusster loszulösen, frei zu sein von den lästigen Einwänden der „Gutmenschen“ und, grunz grunz, Drecksau sein dürfen …“

    Ich bin erschüttert, meiner Meinung nach wird hier nicht nur ein einzelner Künstler an den Pranger gestellt
    sondern ALLEN Österreichern wird hier ungeheuerliches unterstellt!
    Gerade wir in Deutschland wissen natürlich das es Anhängerschaften schreckensbringender Idiotien gab und leider gibt. ABER diesen Strömungen wird so wenig wie möglich Gehör geschenkt um eben KEINE Lobby oder überhaupt Interesse zu schaffen DARÜBER sollten sie mit ihrem Beitrag nochmal DRINGEND nachdenken!!
    Und nicht versuchen durch zusammenkonstruiertes nachgeplappertes Halbwissen ihre eigenen Bürger und damit ihr ganzes schönes Land zu verunglimpfen und dermaßen in den Dreck zu ziehen.
    Was auch immer ihrerseits bezweckt wird es ist schändlich zu lesen was sich „Medien“-(wenn man das was sie machen dazuzählen möchte) die eine gewisse allgemeine Verantwortung haben sollten HERAUSNEHMEN!
    Ich möchte ihnen persönlich wirklich nicht zu nahe treten aber ihr eigenes Auftreten und Erscheinungsbild könnte den Leser schon dazu leiten sie in eben die angesprochen Ecke zu stellen….JEDOCH wenn man sich die Mühe macht sich über ihr Schicksal zu informieren RELATIVIERT sich dieser aufgekommen Eindruck „natürlich“
    Meine BITTE an SIE …machen auch sie sich selbst die MÜHE sich vorher mit ihrem Gegenüber zu beschäftigen…… es könnte sie überraschen das es einfach auch noch die „guten“ Menschen in unserer Gesellschaft gibt die es wirklich nicht verdient haben für so eine Selbstinszenierung einzelner Schreiberlinge verheizt zu werden!!!

    Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit und die Fähigkeit mit offenen Augen durch ihr Leben zu gehen um in Zukunft Gut von Böse -im richtigen Maß- unterscheiden zu können.

  7. Gut getrollt, Lindwurm. Wann wirst du eigentlich das Notausgang-Schild wegen dessen komischer Pose und fehlenden Jüdischkeit (weder Kippa noch Tzitzit) als antisemitisch entlarven?

  8. Herr Torsch,
    denken sie wirklich das, DAS NÖTIG ist ??
    sicher nicht. Ich wünsche mir das der Blitz sie trifft
    wenn noch einmal solche Äusserungen von ihnen hier erscheinen, das ist eine infame Unterstellung. Solche Behauptungen hier zu äussern sind unterste Schublade.
    ein Fan aus Deutschland

  9. pressefreiheit hin oder her – was zuviel ist ist zuviel !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    was glaubt ihr pressefuzis überhaupt wer ihr seid ????????
    kennt ihr überhaupt den ANDREAS GABALIER ????????
    andreas ist ein so wunderbarer mensch und musiker der solche gemeine und böse berichte sicher nicht über sich ergehen lassen muss !!!!!!!!!!!!!!!

    wenn ich andreas wäre oder sein manager,würde ich nicht nur 1 anwalt einschalten ,der euch allen die leviten liest und die wadeln nach vor biegt !

    andreas ist der BESTE Musiker dieses Jahrhunderts – auch wenn euch der Neid zerfrisst !!!!

    wir andreas gabalier fans wissen,was wir an unserem steirerbua haben ❤

  10. Also wenn ich diesen Artikel richtig verstanden habe,sind wir in Österreich lebende Österreicher,die,die aufpassen müssen,nicht zu Stolz zu sein aufs eigene Land,das heißt kein Patriot im Fußball,Skifahren,Skispringen……usw.Natürlich schließt das auch unser Land ein.Wir sind nicht mehr Stolz auf unsere Berge und außergewöhnliche schöne Landschaft die wir in Österreich in vollen Zügen genießen könnten! Sobald wir das tun werden wir als Nazi eingestuft,na dann viel Glück Jugend und nicht Land der Berge und Land der Ströme….anklingen lassen,denn schon gehört ihr oder wir zum anderen Lager,und zwar zu dem wo“ Patriot“ ein Fremdwort ist!! Danke lieber Journalist :((

  11. An Herrn Schorch.
    Viel Spaß
    mit zerrütteten Familien, kiffenden Jugendlichen, Kinder ohne Familien , ohne Werte,
    Nieder mit Menschen,
    die Ihre Heimat lieben, ihre Familien und viel von ehrlicher Freundschaft halten.
    Nieder mit Menschen, die anderen mit ihren Liedern Spaß und Freude bereiten.
    Nieder mit Menschen die sauber, gepflegt, adrett und ordentlich gekleidet sind.
    Hoch mit Menschen,
    die im Leben nichts anderes zustande gebracht haben, als in solch einer Kolumne ihr schmutziges Geld zu verdienen, vor Neid und Ärger über ihren eigen Misserfolg, Gift und Müll zu verbreiten.
    Um über diesem Weg eine sehr traurige kleine Berühmtheit zu erlangen.
    Sie tun mir von Herzen leid,
    Möge Ihr Gift, sie nicht eines Tages selber vergiften

  12. Sehr geehrter Herr Bernhard Torsch,

    ein Blick in Ihr Gesicht respektive in Ihre kalten Augen lässt Ihren Blog über Andreas Gabalier nicht besonders verwunderlich erscheinen. In absoluter Humorlosigkeit und Hass wurzelnde Abstrusitäten sind das Markenzeichen von Österreichschämern, zu denen Sie sich wohl auch zählen dürften.

    Aber Glückwunsch, Sie haben etwas bewegt, Dies allerdings ist jedem Unsinn auf dieser Welt zu eigen, auch einem (Lind)wurmfortsatz.

  13. „Und in der Tat versucht der Musiker all das zu verkörpern, was deutsch-völkisch ist: Er ist brav, er ist geschniegelt und geggeelt, sauber und fesch, skandalfrei und bodenständig und ganz sicher nicht urban oder gar jüdisch“
    na ja, da ist er nicht der einzige in der volksmusik/schlagerbranche. heile welt halt.
    das cd-cover ist tatsächlich etwas befremdlich, da hat der lindwurm nicht unrecht. es erinnert, abgesehen von der körperhaltung welche sehr wohl einem hackenkreuz nachempfunden sein könnte (es gilt die unschuldsvermutung),auch von der farbgebung her durchaus an werbeplakate der 30er/40er jahre. in diesem kontext dann auch noch das wort VOLK draufzusetzen ist durchaus gewagt und man darf sich nicht wundern, wenn sensible menschen da etwas hineininterpretieren, was so vielleicht nicht gewollt war – oder doch? die psychologie hinter der werbung sollte man nicht unterschätzen. mag sein, dass dies gabalier nicht bewusst ist/war, jenen jedoch die dafür verantwortlich zeichnen ….ja da bin ich mir nicht so sicher – leider!

  14. Was wollen sie überhaupt von andreas gabalier! Sie können ihm noch nicht einmal das wasser reichen. Wenn sie in die gleiche kerbe wie die 2 fernsehfutzis springen sind sie nicht besser wie diese beiden, will auch nicht wissen was für karakter sie haben. Als SCHREIBERLING sollte man sich informieren+recherchieren was sie hier fabrizieren ist aller unterste schublade in arabische ländern würden sie sie dafür gesteinigt werden

  15. Schau an, schau an, die Fans legen Blumen und Fahnen zur Seite und hauen in die Tasten.
    Österreich (und Österreicher bejubelnde Deutsche) , wie sie Thomas Bernhard nicht schöner hätte beschreiben können.

    Ich glaub aber auch nicht, dass das ein Hakenkreuz darstellt, sondern bloß eine „Bewegung“, die verrät, dass alles, was von diesem sonderbaren Trachtenkasperl kommt, zum Davonlaufen ist. Ihm wird jedoch lieber sein, wenn die Leute zu seinen Konzerten hinrennen oder wenigstens die CD-Regale „stürmen“, wofür dieses zutiefst österreichische Cover wiederum sehr geeignet ist.

  16. Es verlangt keiner von den Menschen diese Art von Musik zu hören oder zu den Konzerten hinzugehen wenn man nicht mag. Zum Glück hat jeder seinen Geschmack, aber das ist unter aller Sau was Du da schreibst (ap) denn Du brauchst weder die Fans zu beleidigen noch den Künstler selbst. Da sieht man wieder einmal was der Neid alles anstellen kann und Du gehörst anscheinend auch zu dieser Sorte Mensch. Wenn Du allerdings zu den Menschen gehörst die gar keine Musik hört, keine Menschen achtet, dann tust du mir aufrichtig leid. Doch echte Fans lassen sich nicht unterkriegen von solchen armseeligen Menschen wie Euch, im Gegenteil, das stärkt uns sogar noch. Da kann man sogar dankbar sein für solche dummen Argumente wie Du von Dir gibst.

  17. ja, also ich bin auch voll enttäuscht von dir und werde dir nie wieder in deine kalten, toten augen blicken können. alles nur neid und überhaupt; schau dich doch selber mal an!

  18. An ap:

    Wenn Du diese Art von Musik nicht hörst, bitte es ist Deine Sache, es zwingt niemand die Menschen solche Musik zu hören aber es muß auch nicht sein das man einen Künstler der in kurzer Zeit sehr vieles erreicht hat, und seine Fans dazu beleidigt. Bist Du ihm den Erfolg zu Neidig? Wolltest Du selber was machen und bist gescheitert? Du nennst Andreas Gabalier einen Trachtenkasperl, was bist Du denn???????????? Du glaubst uns Fans beleidigen zu können, da täuscht Du Dich aber gewaltig denn Dein dummes Argument stärkt uns nur noch, da können wir dir ja sogar dankbar sein für soviel Mist das Du da verzapfst. Wir sind stolz Fans von so einem tollen Künstler wie Andreas Gabalier zu sein, was weißt Du denn schon von Musik. Du gehörst wahrscheinlich zu der Sorte Mensch die weder Musik mögen noch Achtung vor den Menschen hat. Anscheinend gehörst Du auch zu solchen armseeligen Menschen wie dieser der soviel Mist über Herrn Gabalier geschrieben hat, die nur der neid zerfrisst und anderen den Erfolg nicht gönnen.

    (Argument von ap)
    Ihm wird jedoch lieber sein, wenn die Leute zu seinen Konzerten hinrennen oder wenigstens die CD-Regale „stürmen“, wofür dieses zutiefst österreichische Cover wiederum sehr geeignet ist.

    Ich denke das es völlig normal ist das man sich CDs kauft und nicht illegal vom Internet runterladet, was du vermutlich tust denn das sagt schon allein dein Satz den du da schreibst. Und Konzerte besuchen, warum soll ein Fan nicht zu einem Konzert gehen. Wenn es nach Dir ginge dann würde es ja auch keine Opern geben, kein Theater, eigentlich gar nichts auf dieser Welt. Was bist Du nur für ein Mensch der so denkt wie du eben denkst.

    Auf jeden Fall hat uns Deine dumme Ansage sehr gestärkt und Du bist dem Andreas Gabalier nicht mal den Dreck unter den Nägeln wert.

  19. Lieber Herr Torsch, ach nein, „lieber“ lass ich in dem Fall besser weg,
    da muß man sich als Österreicher ja in Grund und Boden schämen, wenn
    man solche Texte u. Interpretationen von heimischen Journalisten liest, wenn man aus solch harmlosen, bodenständigen u. ehrlichen Dingen solche Schlüsse zieht, liegt die Vermutung schon sehr nahe, daß Sie selber nazistisches Gedankengut in sich tragen, vom Neid reden wir lieber gar nicht erst!!!

  20. lieber verfasser
    nun melden wir uns auch zu wort
    wie kann man nur so …. sein solche kommentare wie trachtenkasperl über unseren andi abzugeben, 1. bezweifle ich sehr stark das sie andreas schon mal live gesehen haben oder schon mal ein lied von ihm gehört zu haben denn ansonsten kann man nicht so deppert sein solche arrgumente abzugeben,,
    wie sagt man bei uns so schön DER NEID IST EINE SCHWEIN
    nur weil sie nicht den erfolg das aussehen und das image von ihm haben brauchen sie doch nicht solche sachen über ihn schreiben ..
    denn wir sind die wahren fans vom andi und da gebe ich auch meinen gabalier freunden die schon kommentare geschrieben haben recht das sie einfach nur abschaum sind……

    wir stehen hinter ihm egal was ist und was passiert was man zu ihnen absolut sicht sagen kann

    verkriechen sie sich einfach in ein loch und das mauern sie von aussen zu

  21. personenkult jeglicher art ist unheimlich.
    diese völlige hingabe und identifikation mit einem idol bewirkt bei manchen menschen scheinbar dass die vernunft auf der strecke bleibt. das ist das bedenkliche daran.

  22. zumindest ist das cover schon ein ziemlicher etikettenschwindel. denn mit „rock & roll“ hat die ganze chose absolut gar nichts zu tun. schon eher mit dem typischen über pro-tool glattgebügelten volkstümlichen humtata über heimat und einsame herzen.
    und noch @aronspeiber: wann schaffen sie es endlich mal einen blockeintrag ohne das typische soziologen klugschweinchen-geschwätz á la „occams razor“ zu schreiben. verschafft ihnen das sexuelle befriedigung?weil geld werden sie damit ja kaum verdienen.

  23. Seltsam, die selbe das/dass-Schwäche bei gleich mehreren Fans. Genauso wie das starke Faible zu Großbuchstaben und Satzzeichen (Beistriche ausgenommen). Symptomatisch für die Fangemeinde oder einfach immer nur der gleiche Kommentator? 😀

  24. Wie ich sehe, sind unter den Fans von Andreas Trachtenkasperle auch waschechte Küchenpsychologiestudenten zu finden. Welch herrliche „Interpretation“ eines Satzes ich hier lese. Köstlich.

    Dass da etwas erstarkt, glaube ich allerdings auch und was da in Österreich erstarkt, ist altbekannt.

    p.s.: Ich verwende extra Anführungszeichen, um den Fans das Verstehen zu erleichtern.

  25. Frag mich gerade, was lächerlicher anmutet: Die Identifizierung der Pose dieses Volksmusikheinis als „Hakenkreuz“ oder die dümmlichen Fans, die sich darüber echauffieren. Ironischerweise geben letztere dem absurden Blogeintrag dann irgendwie doch seine Berechtigung…

  26. Ein seltsames Konglomerat an Meinungen, die Andreas Gabaliers ‚Kritiker‘ da von sich geben. Für Herrn Torsch ist Gabaier humorlos, für einen ‚ap‘ wiederum ein Kasperl. Danke an letzteren, dass er uns das Verstehen seines Auswurfes erleichtert, seine Intelligenz hilft uns unvernünftigen Personenkultlern (gell Wiltrud) immens …
    Auch ein ‚Mathias‘ hat den Versuch nötig, Gabaliers Fans und damit eine große Anzahl von Menschen zu beleidigen. Möge dies helfen, sein dubioses Niveau zu heben, indem er andere als dümmlich bezeichnet.

    Uns freut es jedenfalls, dass selbst giftspritzende Besserwisser sowohl die Musik als auch die Auftritte von Andreas Gabalier konsumieren, wie sonst könnten sie diese derart ‚objektiv‘ beurteilen 🙂

  27. Herr Schreiberling!
    Sicherlich tanzen Sie vor Freude – denn so viel Aufmerksamkeit, wie durch diesen Artikel haben Sie noch nie gehabt.
    Traurig, dass man dafür Andere „zerpflücken“ und übel nachreden muß.
    Sie haben sich den Andreas Gabalier ausgesucht, weil der gerade Schlagzeilen mit seinem enormen Erfolg macht – und auf dieser Schiene wollen Sie gerne mit fahren…

    Morgen schreiben Sie vielleicht schon miese Dinge über andere Menschen – Hauptsache, Sie bekommen Aufmerksamkeit und man kennt Ihren Namen – ob durch Schmutz oder Lügen ist Ihnen egal.
    Lassen Sie doch jedem Menschen seinen Geschmack – ob er Volksmusik oder Oper mag – jeder hat etwas, was ihm diese Welt ein bissl heiler macht.

    Andreas Gabalier macht wunderbare Musik, hat eine einzigartige Stimme und Heimatliebe im Blut.

    Sie sind mir die Mühe und Zeit nicht wert, nachzuschauen, wo Sie her kommen – aber ich verstehe jeden, der stolz auf seine Berge ist! Und warum soll er dann nicht auch dazu stehen.

    Kritik ist o.k. – solange sie fair bleibt und nicht, wie bei Ihnen, unter die Gürtellinie geht.

    Ich habe genügend Anstand, um in Verbindung mit Ihnen das Wort „Schandmaul“ nicht zu gebrauchen – aber eben jenes sollte man nur öffnen, wenn man wirklich etwas zu sagen hat und nicht um ein Geltungsbedürfnis zu befriedigen.

    Anke D. aus Deutschland

    P.S.: und Menschen, wie dieser Herr Mathias, der glaubt, sich endlich auch mal wichtig machen zu müssen – der Fans hier als „dümmlich“ bezeichnet, können einem einfach nur noch leid tun. Da ist jedes weitere Wort überflüssig.

  28. Gerade bin ich auf ihren Blog gestossen. Ich möchte nur sagen es freut mich persönlich immer wenn Menschen für andere einstehen und mit Enthusiasmus und Engagement ihre Meinung vertreten. Zwar kenne ich den Künstler nicht näher, bewerte es aber für mich als beruhigend, dass Verunglimpfungen nicht kommentarlos hingenommen werden. Beleidigende Aussagen sind in jeder Form unangebracht. Aus einer Zeit stammend in der das Hakenkreuz als Symbol seinen Schrecken verbreitete ist es in der Tat beschämend es heutzutage in einen CD Cover hineininterpretiert zu sehen, ähnlich wie es auch nicht in einem Notausgangsschild etc. zu finden ist. Gott sei dank gehört es nicht mehr in unsere Zeit, das möchte ich dem Leser und dem Verfasser mit auf den Weg geben.

  29. Eigentlich haben wir Gabalier Fans doch genau das getan, was der Verfasser dieses idiotischen Artikels doch erreichen wollte.!!!!!
    Wir regen uns auf und schreiben unsere Meinung. Damit bekommt der Typ doch nur die Aufmerksamkeit die er haben wollte.
    Besser wäre, wir würden ihn gar nicht beachten und ließen ihn ins Leere laufen. So freut er sich über jeden Kommentar, natürlich auch über meinen!!

  30. Da hat der gute Lindwurm direkt in ein Wespennest gestochen. Sehr schön, wie sich gleich mehrere Fans über angebliche Beleidigungen empören, um dann selbst mit Schimpfworten um sich zu werfen. Das unkritische Nachplappern von Beschreibungen wie „bodenständig“, „ehrlich“, „natürlich“ oder „geerdet“ zeugt eh von einer gewissen Naivität. Und dann die Ressentiments, die in Äusserungen wie „in arabische ländern würden sie sie dafür gesteinigt werden“ durchscheinen, uiuiui.

  31. Warum nur wundert es mich nicht, dass Andreas Trachtenkasperles Fans Toleranz von Beliebigkeit nicht unterscheiden können?
    Die „Anständigen und Fleißigen“ sind auch schon wieder da und reden vom Blut, während zuvor schon eine Bodenständigkeit beschworen wurde.
    Für dieses dubiose Niveau ist es in der Tat nötig Anführungszeichen zu benützen, die ich natürlich gerne einem gewissen Herrn „Uns“ widme.

  32. Hoffentlich entrüstet Sie das jetzt nicht noch mehr, „Manfred J. Koman“, aber ich habe von diesem Gabalier-Typen hier zum ersten Mal gelesen und es bisher tunlichst vermieden, mir auch nur einen Ton seiner Musik anzuhören.
    Das Cover ist ja bereits sehr vielversprechend und verspricht Musik untersten Niveaus, von Profi-Produzenten auf die Masse getrimmt, und mit dümmlichen (da! schon wieder!) Texten den Geist des durchschnittlichen österreichischen Kleinbauers zur Frohlockung zu bringen.

    Aber hey, jedem das Seine! Nur ein bisschen Mäßigung bei der Verteidigung Ihres Idols wäre im Sinne Ihrer persönlichen Würde angebracht. 🙂

  33. @ap Du sagst sinngemäß, dass da wiedermal „etwas am Erstarken“ ist. Und das dies quasi typisch wäre für Österreich.

    Auch wenn mir derlei Musik und deren Interpreten nicht gerade angenehm sind, so möchte ich doch davon abraten, dieses „Erstarken“ auf Teufel komm raus herbeireden zu wollen.
    Das ist es nämlich, was Euresgleichen macht, weil Euch offenbar ohne Euren Lieblingsfeind Eure Existenzberechtigung verloren zu gehen droht.
    Oder wie soll ich das sehen?

  34. @ magellan:

    Ja, das typisch deutsch- bis heimattümelnde Österreichische ist am Erstarken. Dies beobachte ich nun schon seit einigen Jahren in vielen Bereichen. Nimm als Beispiel, welche Typen angesichts der jüngsten Krise aus ihren Löchern kriechen. Nimm als Beispiel, wie in diesem Land über Juden geredet wird. Nimm als Beispiel, wie mit Einwanderern verfahren wird. Nimm als Beispiel, was durch ewiggleiche Hetze salonfähig geworden (vom rechten Rand in die Mitte gerückt und damit erstrarkt) ist und welche Reflexe die selbsternannten Opfer zeigen, wenn sie für ihre braunen Töne kritisiert werden. Etc.
    Dann schau dir die (wachsende) Masse an, die dazu applaudiert.

    Das ist doch bei vielen Dingen so, wie es hier von Andreas Trachtenkasperles Fans eindrucksvoll demonstriert wurde:
    Die wehleidige Volksgemeinschaft rückt zusammen und poliert mit dem Schnäuztuch das Trachtennasi.

    ad Lieblingsfeinde:
    Naja, ohne wäre es angenehmer und anzusprechen gibt es ohne sie noch immer genug.

    Und weil ich den Einwand schon höre:
    Ja, was ich oben angeführt habe, gibt es überall in Europa. Die typisch österreichische Ausprägung lässt mich aber froh darüber sein, dass dieses Land international kaum etwas zu melden hat – auch, wenn diese Ausprägung mit fast volksmusikalischer Verlogenheit meist bestritten wird.
    (Ich brauche wohl nicht dazuzuschreiben, dass ich das dir natürlich nicht unterstelle)

  35. Hoppla, der letzte Absatz ist ein bisserl patschert formuliert.
    Ich bin jetzt aber zu faul zum Korrigieren 😉

  36. @aron: Sie beeindrucken mich nicht mit Ihrem lächerlichem Netspeek-Getue. Weil Sie letztlich damit völlig reaktionäre und religiös-faschistische Verhaltensweisen gutheissen wollen. Reden sie wie ein normaler Mensch damit man Sie verstehen kann. Und erklären Sie mir dann mal wie man gleichzeitig im 22. und im 7. Jahrhundert leben kann.

  37. @borrachon: *lol* jetzt wird’s aber absurd. Wo/wie will ich religiös-faschistische Verhaltensweisen gutheißen? Und wie soll ein „normaler Mensch“ reden? Was soll dieses „normal“ überhaupt bedeuten? Letztendlich auch nur Ihr Verlangen danach, dass Ihr Weltbild normativ für die Gesellschaft werden soll, oder?

  38. meiner meinung nach (die übrigens nicht mit anderen konkurriert) ist dieser artikel inklusive den meisten kommentaren ein wunderbares beispiel dafür, dass kritik an idolen / ideologien von den fans / anhängern nicht nur unerwünscht ist, sondern ihr großteils nur subjektiv emotional begegnet werden kann.
    ob auch in diesem falle bald lindwurm fahnen brennen werden, wie damals, als man es wagte, mohammed karrikaturen zu veröffentlichen, wird man sehen, obwohl ich glaube, so schlimm dürften die reaktionen nicht ausfallen, da es sich lediglich um einen (volks) musiker und nicht um eine religiöse figur handelt.

    den mangel an differenzierungsvermögen und die gesunde distanz zur figur (objektivität) erlebt man leider immer wieder, auch wenn in diesem artikel für mein gefühl etwas zu sehr über einen kamm geschoren wurde, was die vermeintliche politische ausrichtung der fans betrifft. sicher sind nicht alle fans von gabalier rechter gesinnung, wünschen sich die vollendung des drittes reich herbei und streben nichts mehr an, als den volkstanz unter der kuppel von germania.

    jedoch bedient sich gabalier offensichtlich bestimmter sujets, die durchaus in die umgebung reaktionärer volkstümelei passen. dazu kommt noch die wenig subtile bildersprache des aktuellen covers, welches im schwarz-weiß der 30er gehalten ist, sich mit wenig modernen schlagwörtern wie „volk“ schmückt und raum für (vielleicht gewollte) interpretationen läßt.

    anstatt den öffentlichen raum zu nutzen, um sich in aller deutlichkeit vom verfasser des artikels unterstellten gedankentums zu distanzieren, erhebt sich auf seite der fans hass und wut, welche sich in beschimpfungen und vielleicht auch bald drohungen manifestieren.

    meiner ansicht nach wurde hier wie dort die chance verpasst intellektuelle souveränität zu zeigen und kritikfähigkeit zu beweisen.

    bg
    Pfugge

  39. @ap Ja, es ist ein Jammer: Jedes Volk darf zu seiner Nationalität stehen – nur nicht die Deutschen/Österreicher. Warum ist das so? Hat WK II alles Deutsche für immer & ewig unerträglich gemacht? Kollektive Schuld bis zum Ende aller Tage? Gibt es keinen anderen Weg, sich von dieser Schuld freizumachen als die Verleugnung der eigenen Wurzeln, das Schlechtmachen seiner Vorfahren, ja sogar der Muttersprache?
    Ich frage ganz unbefangen, da es sich um hierbei um Dilemma handelt, das so eigentlich kaum thematisiert wurde/wird.
    Vielleicht entsteht aus dem Zorn darüber diese eigentümliche und oftmals widerwärtige „Heimatverbundenheit“ – sozusagen als pervertierter Spiegel dessen, was mangels WIRKLICHER Aufarbeitung an Ressentiments vorhanden ist.

  40. @ magellan:

    Die meisten Wurzeln wurden doch von den Volkstümlern ausgerissen.

    Österreich hat sich keineswegs darum bemüht nach dem 2. WK das geistige Vakuum zu füllen.
    Außer dem Katholischen und dem Deutschtümelnden war nichts mehr da und durch diese Leere trällern jene Trachtenkasperln, die auch noch die Volksmusik verstümmeln. Nur ein paar knüpfen ernsthaft an eine Qualität an, finden Gehalt, entwickeln weiter, entdecken die fließenden Grenzen zu anderen Genres usw.

    Natürlich ist auch nach dem 2. WK etwas entstanden. Allerdings geht die hiesige Volksgemeinschaft äußerst sonderbar damit um.
    Kulturelle Schmelztiegel befinden sich mittlerweile woanders.

    BTW:
    Aber auf keinen Fall bin ich Österreicher, denn im Jahre l945, nach Kriegsende, wurden die Österreicher, die 1938 Deutsche geworden waren, automatisch wieder Österreicher, aber diesmal nur diejenigen, die die Nazizeit mitgemacht hatten. http://www.georgkreisler.info/brief-nach-wien.html

  41. @ ap: Deine Beschreibung der Musik-Kultur in A ist ja treffend und steht nicht im Widerspruch zu meiner Ansicht. Besonders die Tatsache, wie diese „Musikanten“ die ursprüngliche Volksmusik entwerten, ist mir ein Dorn im O h r.
    Ich habe nur etwas dagegen, diese Leute rundweg als ns-affin zu bezeichnen, auch wenn sie es da und dort (bewusst) sein mögen. Denn nur mit viel Geduld und einem gewissen Verständnis kann man einem Erstarken von Lagerbildung im Sinne „mir san mir“ entgegenwirken. Die Leute haben mE ein Identitätsproblem und pauschale Beschimpfungen sind einfach kontraproduktiv.

    Neugierig: Bist Du jetzt aus Solidarität kein Österreicher oder de jure?

  42. @ magellan:
    Alles klar 🙂

    Ich zähle mich seit der schwarzblauen Regierung nicht mehr zu den Österreichern, weil Schüssel damals eine Volksgemeinschaft beschworen hat, zu der ich nicht gehören will. Eigentlich hätte ich das schon in der Waldheimzeit tun sollen.
    Meine Vorfahren sind aber alle aus einem typisch österreichischen Inzestgraben, aus dem sogar der Petzner geflüchtet ist.

  43. Leitln!!!! Des is jo echt Zach was da auf so einer Seite abgeht!! Die meisten haben keine Ahnung wie der Mensch „Andreas“ wirklich ist und reimen nur zusammen was sie hören und lesen.
    Eigentlich ist des nur traurig und ihr tuts ma leid. Anscheinend habt´s zu viel Zeit euch über alles andere als euch selbst Gedanken zu machen. Schick gute Gedanke ins Universum und es kommt zurück.
    PS: Mit den schlechten Gedanken passiert das gleiche!!
    Wünsch euch allen Zeit für euch selbst und vor allem die nötige Ruhe!!

  44. wenn die leit kane anderen surgen haben— wie alt sind die schreiberlinge? mir is des völlig wurscht wos der gaballer mocht

  45. Sie schreiben in ihrem BLOG etwas, das Gebildete – nicht nur Menschen, die Gebrauchsgrafik der Zwischenkriegszeit ( vom Wandervogel bis zur HJ) , kennen sofort bestätigen können.
    Es geht nicht um diesen gröhlenden Knilch – es geht um seine „Vermarktung“ … und die lässt im Rückblick und, was noch entscheidender ist, in den Assoziationsmöglichkeiten politische Rückschlüsse zu.

  46. Ihr habt doch hier alle einen Knall, weiß nicht, was ihr an diesem Knallkopf findet; wurscht ob der rechts ist oder nicht … Mein Gott, ist Österreich ein Scheißland mit einer degenerierten hirnlosen Bevölkerung …

  47. NoPe, was für ein Glück für Österreich, dass zumindestens Sie als EINER der nichtdegenerierten Hirnbesitzer in diesem Land die Stellung hält … aber nur soferne Sie sich nicht zur scheißösterreichischen Bevölkerung zählen *grins*

  48. Die frage ist auch nicht, ob das eins zu eins ein hakenkreuz ist, sondern ob möglicherweise die marketingabteilung des braven Steirerbuams das Cover gewählt hat, um genau dies zu suggerieren. Das werden wir nicht herausfinden und es bleiben alles Vermutungen, aber spannend wäre es schon zu wissen. Warum genau in dieser Pose? Wenn soviel Geld dahinter steckt, gibt es keine Zufälle…

  49. interessanter text, in der tat.
    und irgendwie ist das durchaus möglich, über die macht der werbung wurde ja schon geschrieben. es könnte tatsächlich ein hakenkreuz darstellen. danke für einen mutigen text, der endlich mal zum diskutieren anregt!

  50. Viel Lob für diesen mutigen und richtigen Beitrag. Gut erkannt, um wen und was es sich bei dieser völkischen Pop-Hintertür handelt.

  51. Die Kommentare lesen sich wie eine Blaupause für die entrüstungsstürmenden Frei.Blöd-Fans ein Jahr nach Erscheinen dieses Beitrages. Gruselig. Und natürlich auch ein wenig ironisch, dass sich Frei.Blöd und deren Fans immer damit herausreden wollen, dass wenn Frei.Blöd-Texte nationalistisch wären, dann ja auch die ganze Volksmusik nationalistisch wäre. Worauf man insbesondere angesichts des o.g. Trachtenkaspers nur antworten kann: Ja genau! Ist halt beides völkische Kackscheiße und der Versuch überwunden geglaubtes, reaktionäres Gedankengut wieder gesellschaftsfähig zu machen.

  52. Bei den meisten Foren, bei denen über Gabalier hergezogen wird ,sind die Kritiker in der Mehrheit .Das ist das erstemal , dass ich so viel Reaktion von Fans lese. Das Niveau ist auf beiden Seiten ähnlich …..Diejenigen , die so sauer sind , dass sie sich etwas im Ton vergreifen brauchen sich nicht als
    dümmlich bezeichnen zu lassen , weil die „Gegenseite“ auch nicht nobelpreisverdächtig ist .
    Eines bestätigt aber immer wieder das Marketingtalent Gabaliers : man muss polarisieren .
    Persönlich ist die Schubladisierung : Volk= Nazi , gerne in Österreich zu leben = PFUI einfach schwer auszuhalten .
    Jemanden zu verteidigen ist gerade bei derartigen Artikeln sicher legitim .

  53. Also ich bin wahrlich kein Gabalier-Fan, aber in dieser Pose ein Hakenkreuz erkennen zu wollen ist schon ziemlich weit hergeholt… ich glaube, der/die VerfasserIn „will“ einfach ein Hakenkreuz erkennen, um die eigenen Ansichten und Meinungen zu diesem Musiker zu legitimieren.

    Sicherlich zielt Gabalier mit seinem Auftreten auf nationalistische Grundgefühle ab. Dennoch handelt es sich bei diesem Blogeintrag um ein typisches Beispiel für selektive Wahrnehmung.

  54. Huch, jede Menge Volksidioten hier, die auf die akustische Umweltverschmutzung ihres Volkskoffers abfahrn. Dürfte sich um Volksdeppen der FPÖ handeln, die in ihrem Kopf viel volksdümmliches haben, aber keine Intelligenz. Volksverdummteiflnoamaleini. 😀

  55. Typisch deutsch. Sowie einer erfolgreich ist und dazu auch noch heimatstolz besingt, ist er ein Rechtsradikaler. So war es bei den onkelz, so war es bei freiwild, bei unantastbar und nun hat es ein noch bekannteres opfer erwischt. Einfach lächerlich!

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