Sagen aus Kärnten

Folgendes ist nie passiert: In Kärnten, in einer kleinen Gemeinde im Großraum Friesach, lädt ein junger FPÖ-Politiker Gemeinderäte von FPÖ, SPÖ und ÖVP sowie zwei Staatsanwälte zur Jagd in seinem Wald ein. Der junge FPÖ-Politiker hat auf seinem Smartphone ein Hakenkreuz als Hintergrundbild. Er präsentiert das stolz der Jagdgesellschaft. Die beiden Staatsanwälte knallen die Hacken zusammen und zeigen den Hitlergruß. Danach wird gejagt. Die anwesenden Politiker von SPÖ und ÖVP unternehmen nichts, erzählen diese Geschichte aber hinter vorgehaltener Hand weiter. Niemand erstattet Anzeige. Bei wem auch? Bei den beiden Staatsanwälten vielleicht? Aber wie gesagt: Dies ist nie passiert. Ich habe das gerade erfunden, weil mir so fad war.

 

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4 Gedanken zu “Sagen aus Kärnten

  1. man muss die völkisch-sozialistische denkschisse ja auch nicht beherzigen; es genüge, sich in der freien natur mal seines gebeine vertreten zu dürfen, Hasen, Schweine oder sonstiges Getier abknallen zu wollen; denn gar lustig ist die jägerei, an denen es noch erlaubt sei, das morden von gestern als traditionelle wollust zu erhaschen.

  2. Mein Gott einfach nur krank! Wie der Schelm denkt so ist er, das ist ein weises Sprichwort …..

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