Viele kleine Breiviks

Und nun wieder ein Blick auf die Volksseele, die sich zum 77-fachen Jugendlichemörder Breivik allerliebste Gedanken macht.

„Krone“:

„Die Presse“:

„Österreich“:

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14 Gedanken zu “Viele kleine Breiviks

  1. Was mich immer wundert ist die Art und Weise, mit der Du immer wieder den Spagat schaffst zwischen islamfeindlicher Stellungnahme aus Sicht der Israelpolitik und islamfreundlicher, sobald es um Europa geht. Wenn ich nun ganz böse wäre, würde ich sagen, Du gönnst letzteren deren Untergang….. 🙂

  2. Da muss ich magellan zustimmen, ein gewisser Widersprich ist schon öfters erkennbar.

    Denn auf der einen Seite sind deine Artikel kontra-Islam, wenn es um Israel geht, auf der anderen Seite aber plötzlich pro-Islam, wenn es um Europa geht.

    Also was nun?

  3. Schreibts keine Schwachsinnigkeiten, Leute! Nur weil ich FÜR das Existrenzrecht Israels bin, bin ich noch lange nicht besonders „islamfeindlich“. Ich bin, und das dürfte eigentlich jedem, der diesen Blog länger als zwei Minuten lang angeschaut hat, klar sein, RELIGIONSKRITISCH. Das betrifft alle Religionen. Der islam kommt halt öfter mal vor, weil er gerade in einer bösen Trotzphase steckt. Den Nahostkonflikt begreife ich jedoch nicht (hauptsächlich) als Religionskonflikt.

  4. @lindwurm: Böse Trotzphase des Islam = liab
    Aber kaum poste ich, Du würdest ev. Europa den Untergang wünschen, kommst Du schon im nächsten Beitrag mit der Abschaffung Deutschlands daher…….als hätte ich`s geahnt. (auf De jetzt einzugehen wäre wohl OT )

    Was ich Dir tatsächlich ankreiden würde, ist das (übliche !!) Messen mit zweierlei Maß. Israel HAT selbstverständlich Anrecht auf das Wahren seiner Interessen – soweit es die Sicherung seines Lebensraumes betrifft. Beim regelmäßigen Lesen Deines Blogs kann man sich jedoch leider des Eindrucks nicht erwehren, dass Du dieses Recht nicht ALLEN Ländern zusprichst, bzw. es nicht als Gefährdung der europ. Völker anerkennst, was die EU durch verfehlte Migrationspolitik anrichtet.

  5. Tut mir „leid“, Magellan, dass ich mit Rassismus nicht aufwarten kann. Ich habe in diesem Blog den islamischen Fanatismus und seine Gefahren oft genug und immer wieder beschrieben und kritisiert und auch davor gewarnt. Ich hab nichts gegen Migration. Ich hab bloß was gegen religiöse Eiferer.

  6. Echtnamenszwang in Internetforen?!
    Würde mich persönlich nicht freuen, aber um diesem Mob zu bremsen wäre es akzeptabel.

  7. Religiöse Eiferer und Rassisten mag ich auch nicht. Doch mit diesen vorschnellen Urteilen, die jegliche Immigrationskritik sofort als Rassismus zu diskreditieren versuchen, sollen die Ziele dieser Agenda „zugedeckt“ werden. Und man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu sehen, wo dieser Trend hinführt – nämlich zum Marginalisieren der weissen Bevölkerung; denn auch in den USA wird dies kräftig vorangetrieben. Dass Du als intelligenter und belesener Mensch dies nicht sehen solltest, ist schwer vorstellbar.
    Da blieben dann nur die Möglichkeiten: Dir ist es wurscht oder Du befürwortest es sogar.

    Und nein, ich habe nichts gegen unsere Mitbürger aus Bosnien, dem Kosovo
    der Türkei oder woher auch immer. Denn sie sind die letzten, die dafür verantwortlich gemacht werden können, wenn sie ZU VIELE werden sollten.
    (Und komm`mir bitte nicht wieder mit irgendwelchen „Keulen“!)

  8. Wer sind denn die, diese „Weißen“? Und wessen „Agenda“ sollte es sein, diese zu marginalisieren? Ach ja, das machen die bösen „Kulturmarxisten“. Also die, deren Kinder der tapfere Kämpfer für die weiße Rasse in Norwegen abgeschlachtet hat.

  9. Dass Du nun derart unfair konterst, spricht nicht für Dich. Und der letzte Satz soll wohl auch mich zum Ungeheuer machen. (??)
    Du z.B. bist auch ein Weißer. Aber da Du kinderlos sein dürftest, ist es Dir halt egal, was die Zukunft bringt.

  10. „Wer sind denn die, diese “Weißen”?“

    Das sind die Bösen. Die Rassisten. Die Träger von „White Privilege“. Diejenigen, die keinen Stolz zeigen oder gar ihre Interessen als Gruppe wahrnehmen dürfen, und die gezielt von Affirmative Action benachteiligt werden.

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