Deutschland abschaffen

Paul Krugman hat recht. Unter der Austeritätspeitsche der strengen Dame Merkel wird gerade der ganze Kontinent in die Katastrophe geritten. Wieder einmal ist Deutschland drauf und dran, Europa und damit die ganze Welt ins Unglück zu stürzen. Und wieder mit der Hybris, alles besser zu wissen und besser zu können als alle anderen. Das wirklich Erschreckende daran ist die Begeisterung, mit der die Bevölkerung dabei mitmacht. Die Deutschen sind stolz darauf, ihrer Wirtschaft durch Sozialdumping und Selbstkasteiung kurzfristige Wettbewerbsvorteile auf Kosten anderer europäischer Regionen erschlichen zu haben. Sie sind begeistert davon, wie Merkel als faktische Chefin Europas auftritt und anderen Staaten schon mal verordnet, welche Regierungen die zu installieren haben. 1914 zogen die Deutschen begeistert in den Ersten Weltkrieg, 1933 liefen sie stolz dem Hitler hinterher. Heute sind sie wieder stolz und begeistert. Die Erfahrung lehrt, dass deutscher Stolz und deutsche Begeisterung für die Welt nie etwas Gutes bedeutet haben. Und in der Tat kann man es nicht mehr ausschließen, dass der von Deutschland dem Rest der EU aufgezwungene Sparwahn zu einem Zerbrechen der Union und damit in Folge auch zu neuem Krieg in Europa, vielleicht in der Welt führen wird. Sollter dieser worst case eintreten, bin ich dafür, anschließend sofort, also so lange die Ruinen noch rauchen, Nägel mit Köpfen zu machen und Deutschland abzuschaffen. Von mir aus durch Aufteilung in lauter kleine Staaten. Anders scheint das nicht zu funktionieren. Nach dem Ersten Weltkrieg versuchte man es mit schwarzer Pädagogik. Ging in die Hose. Nach dem Zweiten Weltkrieg war antiautoritäre (Um)Erziehung angesagt. Auch das scheint gescheitert zu sein. Also wird man beim nächsten Mal so vorgehen müssen, dass man Deutschland in den Zustand vor 1871 zurückversetzt.

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21 Gedanken zu “Deutschland abschaffen

  1. Link, linker am linkesten. Es geht einigen wohl wirklich viel zu gut. Wer hier kein Bock hat dem steht es ja frei woanders hinzugehen wo es besser ist. Ciao!

  2. Sehr schön verallgemeinert und voreilig alles verurteilt (diesmal gleich einen ganzen Staat mit 80 Mio. Einwohner, der ohnehin schon von völligem aufgezwungenen Selbsthass zerfressen ist), Lindwurm.

    In diesem Artikel wendest du genau den gleichen Schreibstil an, wie es deine Gegner auch tun.

    Soviel Populismus habe ich bis jetzt noch in keinem einzigen deiner Beiträge gesehen. Eigentlich schade um deinen ansonsten sehr lesenswerten Blog.

  3. Die Deutschen sind kein Volk mehr, weil sie sich weigern, eines zu sein. Von krankhaftem Selbsthass zerfressen, sind sie dabei, sich aus der Geschichte zu verabschieden. Man jubelt allenthalben denen zu, die “Deutschland verrecke” schreien und verteufelt als Nazi ,Rassisten, Rechtspopulisten, diejenigen, die das nicht wollen. Kein anderes Volk dieses Planeten ist derart kollektiv geisteskrank! Die BRDDR hat nur mehr sozialistische Parteien, die angesichts des Saustalles, den sie angerichtet haben, vom “Ende des Kapitalismus” faseln, statt zu sehen, dass der Staats-Sozialismus am Ende ist.
    Jahrzehntelang hat man Geld verteilt, das man nicht hatte und wundert sich nun. Nur um dem sozialistischen, linken Ideal zu entsprechen, das “die Arbeiter” zahlen sollen.
    Unnütz zu sagen, dass man den Kreis der Alimentierten weit über das eigene Volk (was ja noch irgendwie verständlich gewesen wäre) ausgeweitet hat.
    Man alimentiert jeden, der das Wort “Asyl” lallen kann und wundert sich, dass die Arbeitskraft des Volkes nicht mehr ausreicht, um all das zu schaffen.
    Man labert von “europäischen Idealen und finanziert den eigenen Untergang zugunsten einer Religion, die in keiner Art und Weise zu unseren Werten oder gar Demokratie oder Verfassung passt, noch schlimmer, die unsere Werte gar verachtet!
    Jetzt sollten die deutschen Wähler eigentliche in Jubel und Verzückung ausbrechen, denn nun bekommen sie endlich, was sie sich sehnlichst gewünscht haben: Sie dürfen das alles auch noch bezahlen und sind, falls sie finanziell am Ende sind, wieder die bösen Nazis!

  4. Endlich.
    Bayern kommt zurück ins (Öster)Reich!
    Der Rest wird zwischen Frankreich und Polen aufgeteilt!
    Klagenfurt wird Hauptstadt!
    Lindwurm for VolksPresident!

  5. Der Fehler ist doch schon da passiert, als man die EU als quasi-diktatorisches Projekt hin zum Zentralismus weiterentwickelt hat, ohne die Menschen überall in Europa entsprechend einzubeziehen. Es gibt ein EU-Parlament, doch die entscheidenden Impulse und Weichenstellungen werden eben nicht dort, sondern in der Kommission, dem Rat, Ministerrat u.s.w. entworfen und von dort aus dann nur noch eingebracht und umgesetzt. Und wie willst Du es unter marktwirtschaftlichen Bedingungen gestalten, dass Sozialdumping und Selbstkasteiung Einheitslöhnen und einheitlicher Wirtschaftsleistung weichen, denn nur in dieser vermeintlichen Gleichheit scheinst Du gerade das Wohl Europas zu suchen? Das ginge höchstens mit Planwirtschaft, jedenfalls konkurrieren immer auch Standorte in der Marktwirtschaft. Merkels Kreis der wenigen Entscheider (oft nur Sarkozy fragen oder beide machen eine Extrawurst) ist natürlich politisch fatal. Diese Regierung ist aber nicht Deutschlands finale Antwort – jedenfalls hoffentlich keine ewige Kanzlerschaft.

  6. Ein erster Schritt wäre es gewesen, wenn man wenigstens den Status quo von vor 1990 aufrechterhalten hätte…

  7. Die größte Gefahr für die Demokratie in Europa ist heute das deutsche Großmachtstreben und der deutsche Sparwahn. Aber grade die EU unterstützt diesen Vorgang, denn Deutschland dominiert (z. T. mit Frankreich zusammen) die EU. Daher hatten die Briten schon 1991 hellsichtig erkannt: „No major decision can really be taken against german Wishes. The community obments German power rather then containing it.“
    Die EU stärkt also den deutschen Einfluß anstatt ihn einzuschränken: Die EU führt statt zur europäisierung Deutschlands zur Germanisierung Europas.
    Heute kann Deutschland mit IWF und EZB zusammen den Griechen ihre Politik diktieren, die Wirtschaften der Mittelmeerländer mit Hilfe des Euro totkonkurrieren (da sie sich durch nun nicht mehr mögliche Abwertung nicht mehr wehren können) und in Italien und Griechenland Marionetten-Regierungen einsetzen. In Italien soll die nichtgewählte Monti-Regierung noch über 1 Jahr an der Macht bleiben.

    Man muß zurück zu einem Europa souveräner und demokratischer Republiken und zu einer freien Republik gehört auch eine eigene Währung. Das würde den deutschen Einfluß sinnvoll schwächen, da der Euro die schärfste Waffe in der Hand der deutschen Großmachtkämpfer ist. Zu einem Europa der Kooperation, des Austausches und des Handels müssen wir zurück, wie damals in der EG vor 1990. Wenn wir die EU in die EG rückbauen wird es keinesfalls einen Krieg geben, das Argument ist alt und ausgelutscht. Kanada und die USA sind auch in keiner gemeinsamen UNion und haben seit fast 200 Jahren keinen Krieg mehr gegeneinander geführt.

  8. @ Daniel: Seit wann ist der Krieg auf amerikanischen Boden vorbei? Seit der endgültigen Etablierung der Vereinigten Staaten. Eben WEIL das kein loser Staatenbund, sondern ein Bundesstaat ist, befetzen die sich nicht mehr. Was in Europa, diesem Kontinent voller Partikularinteressen, offenen alten Rechnungen, wirtschaftlichem Ungleichgewicht und unter der Oberfläche köchelnder Territorialkonflikte los sein würde, wenn die EU zerfällt, das konnte man am zerbrechenden Jugoslawien schön beobachten (übrigens auch so ein Krieg, an dem Deutschland hauptschuldig war, aber das ist ein anderes Thema).

  9. die deutschen sind »immer« stolz drauf, was sie grade tun 😉 oder?
    vielleicht ist die anzahl der mitmenschen, die ich kennen lernen durfte – auf diversen aufenthalten und gemeinsamen unternehmungen – nicht gerade repräsentativ, aber im grunde gibt es da schon einen lcd. tenor des posts ist, das alles, was deutsch macht, nix gut ist. hm, mal drüber schlafen…

  10. Die USA und Kanada sind aber nicht Mitglied desselben Staatenbundes, ebensowenig die USA und Mexiko. Die Nachbarschaftsbeziehung zwischen den USA und Kanada ist also vergleichbar zwischen der Belgiens und Deutschlands. Zwischen den USA und Kanada hat es schon ewig keinen Krieg mehr gegeben, zwischen den USA und Mexiko ebensowenig. Sie brauchen nicht Mitglied der gleichen politischen Union zu sein, um Krieg zu vermeiden – Gutnachbarschaftliche Beziehungen kann man auch durch Verträge und vernünftige bilaterale Politik zwischen souveränen Staaten aufbauen. Auch zwischen Japan und China hat es seit 1945 keine Krieg mehr gegeben – alte Feindschaften wurden aus Vernunft heraus begraben.

    Das Problem ist: Jugoslawien war ein Staaten, den die Mehrheit der Bürger als Staat wünschten. Das trifft auch für die USA zu.
    Aber Europa ist kein Staat, sondern lebt von der Vielfalt und Verschiedenheit seiner Staaten. Ein unkontrollierter Zerfall der EU ist ebensowenig wünschenswert wie ein Ausbau zu einem zentralistischen und undemokratischen Superstaat. Grade Großraumideen eines Großeuropas sind ja politisch auch auf der deutschen Rechten schon im Kaiserreich beliebt gewesen. Und in Ägypten ist eine rechtsextreme Partei entstanden, die die arabischen Staaten zu einem Superstaat gegen die – wie sie sagen – USA und Zionisten zu vereinigen. Auch in Europa wird ein europäischer Superstaat immer antiamerikanisch begründet, als Gegengewicht zu sen USA.
    Das Motto sollte heute heißen: EG statt EU! Ein Europa demokratischer souveräner Staaten, die kooperierten und Handel trieben funktionierte 1950 bis 1990 doch großartig. Die Staaten arbeiteten zusammen, machten Studentenaustausch-Programme, schafften Zollfreiheiten usw., aber die waren gleichzeitig souverän, hatten ihre eigenen Währungen und ihre gewählten Parlamente entschieden statt eine nicht legitimierte EU-Kommission.
    In diesem Europa garantierten die USA für sicheren militärischen Schutz der europ. Staaten, eine EU-Armee war unnötig.
    Ein kontrollierter Rückbau der EU in diese besseren Zeiten wäre die beste Konsequenz aus der heutigen Krise.
    Man könnte durch gemeinsame freiwillige Kooperation viel mehr erreichen und eine gute Waage zwischen Gemeininteressen und berechtigen nationalen Interessen halten ohne daß Partikulainteressen überhand nehmen. Das heutige gewaltsame Zusammenhalten der Eurozone aber schafft erst die wahre Spaltung Europas: Die Deutschen nennen die Griechen faul und nutzlos und viele Griechen bezeichnen die Deutschen als Nazis. Somit hat der Euro Europa mehr gespalten als geeint. Im Europa vor Maastricht (dem Totengräber der EG) war man sich näher und aufgeschlossener.

  11. Wirtschaftswachstum durch Sozialdumping ?
    Das ist weit an der Realität vorbei.
    Die zuverlässige Fachkräfte verdienen wieder mehr, weil die Fachkräfte überall fehlen. Sozialdumping findet nur noch bei ehemaligen Langzeitarbeitslose, Schul- und Lehrabbrecher statt, weil es dort noch massig Leute gibt.

    Die Krux des Euro ist doch folgendes:
    Die Staaten mit traditioneller hoher Inflation haben bei Preisen und Löhne ihre Inflation beibehalten, während der Euro lediglich eine Inflation aufwies, der der Infaltion Deutschlands entsprach.
    Die Folgen sehen wir jetzt.
    Insofern ist nicht Deutschland der böse bube, sondern die Länder (und deren Bevölkerung), die das nicht begriffen haben.
    Das ist kein Vorwurf, denn die Staaten, bzw die EU hätte das Klarstellen müssen, aber man hatte damit glänzend verdient, weswegen man die böse Realität gerne verdrängt hatte.

  12. Natürlich muß es Sozialdumping sein, was sonst verhindert das die hochentwickelte griechische Chemie-, Maschinenbau- und Automobilindustrie sich gegen die deutsche Konkurrenz nicht durchsetzen kann ?

    Träumen wir nicht alle davon, ein griechisches Auto zu fahren, kaufen dann aber lieber einen billigeren Porsche oder Daimler ?

    Aber spielen wir das ganze mal in Gedanken durch:
    Erhöhen wir in Deutschland die Löhne, werden dann mehr griechische Autos in Deutschland verkauft ?
    Kaufen dann die deutschen Firmen mehr griechische Chemikalien und Werkzeugmaschinen ein ?

    Und was ist eigentlich, wenn die Löhne in Deutschland – möglicherweise auch durch Steueren und Sozialabgaben – so weit steigen das sich deutsche Produkte in der Welt nicht mehr so gut verkaufen ?
    Was passiert wohl wenn es in Deutschland deswegen eine Massenarbeitslosigkeit gibt ?
    Ganz sicher wird dann der ehemalige Chemiearbeiter von BASF oder die Mechaniker von Daimler zu Hause sitzen, von Hartz IV leben und froh sein das die anderen Europäischen Arbeiter jetzt mehr verdienen.

    Ganz sicher nicht wird er auf irgendwelche Linken oder Rechten Populisten hereinfallen, die das Ausland und die dortigen Dumpinglöhne für seine Arbeitslosigkeit verantwortlich machen, oder ? 😉

  13. Blöd nur, dass dann der Hauptfianzier für die Rettungspakete für den ausgabefreudigeren Teil Europas ausfällt (ist ja nicht wirklich so, dass Deutschland Austeritätsweltmeister wäre, deren Verschuldung hat halt noch vergleichsweise moderate Dimensionen).

  14. Man hätte den Deutschen einfach ihre geliebte D-Mark lassen sollen. Dann hätten wir diese Probleme heute nicht.

    Die Ironie ist ja, dass der Euro Deutschland von Frankreich nur deswegen aufgezwungen wurde, weil sich Mitterrand und seine Berater erhofften, mit der D-Mark auch das stärkste Machtmittel des wirtschaftlich überlegenen Konkurrenten loszuwerden. Tja, der Schuss ist nun eben nach hinten losgegangen, und die Deutschen haben heute mehr Macht und Einfluss in Europa als jemals zuvor. Das bringt natürlich sehr viel Verantwortung mit sich, auf die sie sicher gerne verzichten würden. Schießlich ähnelt die wirtschaftliche Situation, in der sich Europa befindet, einer griechischen Tragödie, in der jede Entscheidung, die die Protagonisten treffen können, sie ins Unglück führt:

    Wird radikal gespart, um den Euro zu stabilisieren, wird die Wirtschaft abgewürgt. Die Staatseinnahmen brechen weg, und die Schulden wachsen unaufhörlich weiter. Betreiben die Staaten expansives Deficit Spending, um die Wirtschaft anzukurbeln, so wie das die USA relativ erfolglos versuchen, geraten die Schulden erst recht außer Kontrolle.

    So oder so läuft alles auf einen Kollaps der Euro-Zone hinaus. Das Geschwafel der Keynsianer kann ich nicht mehr hören. Deren Rezepte würden nämlich nur funktionieren, wenn bei Hochkonjunktur gespart und Überschüsse erwirtschaftet würden. Das ist aber nie geschehen. Wir ersticken geradezu in Schulden, und alles was diese vernagelten Ideologen als Rezept dagegen anbieten können, sind noch mehr Schulden – weil das ja in der ersten Hälfte des vergangen Jahrhunderts unter völlig anderen Ausgangsbedingungen (mit minimaler Staatsverschuldung und breiter Produktionsbasis) so großartig gewirkt hat.

    Wie gesagt, der Zusammenbruch unseres derzeitigen Währungssystems ist so oder so nicht mehr abzuwenden. Die immer gigantomanischer werdenden Rettungsschirme, die in regelmäßigen Abständen beschlossen werden, schieben das Unabwendbare nur hinaus.

    Den Deutschen nun vorzuwerfen, dass sie sich in dieser Situation für jene Wirtschaftspolitik entscheiden, die eben ihrer eigenen Mentalität entspricht (und die sie wirtschaftlich erfolgreich gemacht hat), halte ich für unfair. Aber darüber lässt sich diskutieren.

    Deutschland hingegen derart zu verteufeln, dass man gleich seine völlig Zerschlagung fordert, ist einfach nur bösartiger, hetzerischer Antigermanismus, und jenseits von Gut und Böse.

  15. @Lodovico

    Jenseits von Gut würde ich sagen. Doch ansonsten scheinst du hier einer der wenigen mit Durchblick zu sein. Hast du auch einen Blog?

  16. @ purple

    Nein, ich habe keinen eigenen Blog. Aber vielen Dank für den freundlichen Zuspruch.

  17. Kleiner Nachtrag:
    Die Forderung nach einen Deutschland im Zustand von 1871 ist alles andere als Antideutsch. Da wären nämlich auch das Elsass, Polen, Schlesien und Ostpreußen noch mit drin… 😉

  18. Etwas unfreundlich der Beitrag. Schließlich identifizieren die germanischen Leser hier Österreich ja auch nicht mit Strache und Haider.

    Im übrigen hat Lodovico recht und nicht Krugman. Was man auch macht, es wird immer in der Katastrophe enden. Entweder sparen mit anschließender Rezession oder weiter Kohle raushauen und anschließende Hyperinflation. (ich würde trotzdem die Inflation nehmen, auch wenn das nicht die Lösung ist. Aber wenigstens feiert man vorher noch ne Party)
    Zur Not könnte man ja auch über ein besseres Wirtschaftssystem nachdenken. Aber halt, Leute, die das tun, wollen ja bekanntlich gerne nordkoreanische Verhältnisse. Denn die einzige Alternative zum Kapitalismus ist ja der Realsozialismus.
    Wers trotzdem tun will, wird hier fündig:
    http://www.streifzuege.org/

    Und das Beste ist. Es ist eine Ösi-Seite.

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