Strache und der „Massenmörder“

Die FPÖ schäumt über die Umbenennung des Wiener Dr. Karl-Lueger-Rings in Universitätsring. FPÖ-Chef Strache: „Einem ausländischen Massenmörder wie Che Guevara bauen die Sozialisten in Wien ein Denkmal, aber ein herausragender Wiener Bürgermeister wird aus einem Straßennamen gedrängt. Das ist ein Skandal!“ Die FPÖ würde selbst ja nie auf den Gedanken kommen, an den „ausländischen Massenmörder Che Guevara“ auch nur anzustreifen, wie folgende Bilder beweisen:

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6 Gedanken zu “Strache und der „Massenmörder“

  1. Tja, dumm gelaufen. Das kann man ihm jetzt immer schön um die Ohren hauen, dass er mit einem „ausländischen Massenmörder“ Parteiwerbung macht.

  2. Gut erkannt! Das zeigt wie „seriös“ und verlogen die FPÖ ist, keine Ahnung wie diese dämliche Bagage in Wahlumfragen auf 30 % kommen kann, ist bei uns was im Trinkwasser?

  3. die FPÖ besetzt damit linke Idole und Ideen um sie für die eigenen Kampangen zu verwenden.
    ( Ähnlich wie die Indianer die auf den Plakaten der Lega Nord vor Einwanderung warnen )

    Man kann zwar die Doppelmoral kritisieren die dahinter steckt Che als Massenmörder zu bezeichnen und ihn andererseits als Freiheitskämpfer zu zitieren.
    Solange man aber nicht die Idealisierung von Che als linken Freiheitskämpfer kritisiert offenbart man damit auch seine eigenen Doppelmoral.

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