Schwachsinnsidee „Nord-Euro“

Die weltweite Bankenkrise, die Europa aus einer Reihe von Gründen, vor allem aber wegen seines derzeitigen Aggregatzustands als schwerfälliger Verbund egoistischer Nationalstaaten, besonders hart trifft, lockt eine eigenartige Koalition von Gegnern der gemeinsamen Währung und damit auch der Union an sich aus ihren Löchern. Die setzt sich zusammen aus Rechtsradikalen, die mit gewissem Recht in der Europäischen Union schon  immer ein Projekt sahen, das ihnen einen ihrer zentralen ideologischen Stützpfeiler und eines ihrer mächtigsten Mobilisierungswerkzeuge, das kleinliche Aufwühlen nationalistischer Regungen nämlich, wegsprengen könnte, aus bezahlten oder überzeugten Interessenvertretern anderer großer Wirtschaftsblöcke, denen an einer schwachen EU gelegen wäre, aus Linksradikalen, die gerne in ökonomisch zerstörten Kleinstaaten erneut ein bisschen Volksrepublik spielen möchten, und aus naiven Nostalgikern, die mit dem falschen Argument hausieren gehen, früher hätte es ja ohne Euro und ohne EU auch ganz prächtig funktioniert. Personelle und ideologische Überschneidungen und Austauschbarkeiten zwischen diesen Gruppen verstehen sich von selbst. Vor allem die naiven Nostalgiker halte ich für gefährlich, weil sie der Schlichtheit vieler Gemüter wegen mehrheitsfähig sind.

Man sieht sie in Talkshows, sie schwingen Reden in Bierzelten und natürlich verseuchen sie Kommentarspalten und Internetforen mit ihren undurchdachten Rufen nach einem „Nord-Euro“, „Rückkehr zur D-Mark“ und ähnlichem Anti-Euro-Gequassel. Was diese „Nostalgiker“ nicht kapieren oder vorgeben es nicht zu kapieren ist, dass wir mittlerweile in einer völlig anderen Welt leben als zB 1970. Bis weit in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts hinein bestand das globale System aus in einer verhältnismäßig kleinen „Ersten Welt“, aus einem riesigen realsozialistischen Block (samt einem China auf Agrarstaatniveau) sowie aus einem afrikanisch-asiatisch-lateinamerikanischem Elendsgürtel. Diese Welt existiert nicht mehr. Der Untergang des Kommunismus, der weltumspannende Freihandel und der damit verbundene Aufstieg neuer Wirtschaftsweltmächte wie China, Brasilien und Indien haben alle ökonomischen Voraussetzungen verändert. Wer argumentiert, Deutschland oder auch Österreich seien ja früher wirtschaftlich gut gefahren mit Mark und Schilling und Grenzbalken, weswegen das ja auch in der Zukunft wieder funktionieren müsse, nimmt die Realität dieser völlig anderen Weltordnung nicht zur Kenntnis und tritt, ob es ihm bewusst ist oder nicht, für eine Schwächung des europäischen Blocks im weltweiten Konkurrenzkampf um Märkte und Rohstoffe ein.

Es mag zunächst seltsam erscheinen, ist aber kein Zufall, dass gerade neoliberale Marktfundamentalisten den Euro totreden und die EU am liebsten auflösen würden, ist doch allein schon das Potenzial dieser Union, als gewaltiger Wirtschaftsblock gewisse europäische Standards in Sachen Verteilungsgerechtigkeit aufrechterhalten zu können, ein Dorn im vom vielen Hayek- und Miseslesen halb blinden Auge. Das sind auch jene Typen, die, grob verkürzt, davon träumen, Deutschland solle sich auf die Produktion für den Weltmarkt konzentrieren und den europäischen Markt links liegen lassen. Die europäische Binnennachfrage, so diese Ideologen, sei unwichtig, denn es zähle allein, möglichst jedem Chinesen einen BMW zu verkaufen. Eine schwere Kurzsichtigkeit, die die reale ökonomischen Faktenlage nicht erkennt. Der europäische Binnenhandel macht rund Zwei Drittel des gesamten Exportabsatzes in der EU aus, die Binnennachfrage konsumiert also Zwei Drittel dessen, was in Europa produziert wird. Was wären wohl die Auswirkungen, fiele diese Nachfrage weg, weil nach Abschaffung des Euro ein Teil Europas kein (hartes) Geld mehr hätte und die Währung(en) des anderen Teils dramatisch aufgewertet würde(n)? Kann die Nachfrage aus China das kompensieren? Wohl kaum. So viele Dailmers und Renaults und Magna-Motoren können China und Indien gar nicht konsumieren, schon gar nicht zu den dann zwangsläufig höheren Preisen dieser Güter. Die Einführung eines „Nord-Euro“ wäre der Garant dafür, dass die Staaten, die daran teilnehmen, nach einem kurzen Freudentaumel über ihre ach so harte Währung entsetzt feststellen müssen, dass sie all ihre schönen Waren nicht mehr absetzen können, zumindest nicht mehr in einem Umfang und nicht zu den Konditionen, die den Wohlstand der Produzenten sichern würden.

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9 Gedanken zu “Schwachsinnsidee „Nord-Euro“

  1. Leider wieder ein sehr schwacher Beitrag, wie vieles hier zum Thema Euro. Während die Nahost-Beiträge oft sehr gut sind (wenn sie auch manchmal etwas proisraelischer sein könnten), sind die Euro-Beiträge leider weit an der Realität vorbei.
    Aber ich gebe dir in einem recht: Ein Nord-Euro ist ebenso wie ein Süd-Euro völliger Schwachsinn! Das wäre die Aufrechterhaltung des gescheiterten Euro mit anderen Mitteln und zudem wäre die Nord-Euro-Zone total von Deutschland dominiert und würde die kleinen Staaten Nordeuropas noch mehr entrechten. Mit dem Gesamteuro stürzt sich Deutschland aber auf die südeuropäischen Staaten.
    Der jetzige Euro wie ein Nord-Euro sind keine Lösung und völliger Unsinn! Was wir brauchen ist die Rückkehr zu den eigenen Währungen Lire, Drachme, Schillig, Franc, D-Mark, Gulden, Peseta. Das wird auch den kleineren Ländern wieder mehr wirtschaftliche Unabhängigkeit geben, die jetzt alle ihre Souveränität an die Frankfurter EZB abgegeben haben und im Würgegriff der deutsch-französischen Wirtschaftsmacht gefangen sind.

    Dein Argumten, daß die Welt sich verändert hat seit den 1980ern und wir daher heute nicht mehr so gut mit nationalen Währungen fahren würden wie damals, läßt sich leicht prüfen: Die Länder Europas, die ihre eigene Währung behalten haben, wie Schweden, Dänemark, Norwegen, Schweiz, Polen, Tschechien haben momentan mehr Wachstum als die Euro-Zone. 2011 hatte Schweden mit seiner Krone ein Wirtschaftswachstum von 5,5%. Davon können die Niederländer, Deutschen und Österreicher nur träumen, Die Schweiz hat mit ihrem Franken keine 3% Arbeitslosigkeit und der starke Franken sorgt für hohe Kaufkraft, Binnenkonsum, niedrige Zinsen und günstige Importe. Polen hat mit dem Zloty momentan einen Wirtschaftsaufschwung und exportiert vor allem Möbel, was das Land von Deutschland unabhängiger macht.

    Mit der Position von Rechtsradikalen und Ultralinken zur EU liegst du leider voll daneben. Die Nazis wollten immer die Souveränität der europäischen Länder niedertrampeln, wie man schon an der Zerschlagung Tschechiens und der Annexion Österreichs sehen konnte. Hitler wollte auch Zentralismus und Großraumwirtschaft, ein deutsch-dominiertes Großeuropa. In Dänemark wollte man 1942 sogar die Reichsmark einführen und die Dänen ihrer Währung berauben, was zusammen mit Ausplünderung des Landes und der Judenverfolgung zum dänischen Aufstand führte.
    Herbert Backe schrieb 1942 über die NS-Europapläne:
    „Nicht die Autarkie jedes einzelnen europäischen Staates ist die Aufgabe, die die Zukunft stellt, sondern die Autarkie des Großraumes Kontinentaleuropa.“
    Ziel war also nicht Weltmarkt, sondern Großmarkt Kontinentaleuropa ist die Schlußfolgerung eines entsprechenden wikipedia-Artikels. Und auch heute will man sich in Europa einigeln, isolieren und autark werden anstatt als ein lockerer Verbund souveräner Staaten zu sein, die mit aller Welt handeln und kooperieren anstatt sich in einem ineffizienten Wirtschaftsblock einzuigeln. Das erinnert mich an China um 1500: Währen die Chinesen ihre ganzen Fortschritte rückgängigmachten, inde sie ein Riesenreich schufen und sich zentraliserten und zudem nach außen isolierten, hatte Europa seinen Aufschwung durch seine Vielfalt und Weltoffenheit, durch die vielen kleinen Staaten, die die ganzen Welt erkundeteten und Welthandel betrieben.
    Rechtsradikale sind also meist für große zentralistische nach außen isolierte Wirtschaftsräume und nicht für lockere Kooperation souveräner weltoffener Staaten, die mit aller Welt handeln und zusammenarbeiten. In Ägypten hat sich übrigens neulich eine Nazi-partei gegründet, die alle arabischen Staaten vereinigen will und einen Superstaat nach Vorbild der EU schaffen will. Das ist leider bittere Wahrheit, den Link zum Thema habe ich vor einigen Monaten auf Israel-Netz gefunden, ich stelle ihn später rein. Das zeigt leider, daß die EU auf einem total falschen Weg ist und wir uns wieder auf die EG oder die EFTA besinnen sollten: Ein lockerer Verbund souveräner Staaten mit eigenen Währungen und unabhängigen Parlamenten.

    Auch bei den Linksradikalen liegst du falsch: Wenn sie bürokratisch-zentralistisch geprägt sind, wollen sie die „Vereinigten Staaten von Europa“, die zentral von einem bestimmten Ort aus regiert werden. Wieso hat denn die Nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA im Jahr 2008 als tolles erfolgreiches Projekt für eine multipolare Welt bezeichnet? Wieso loben die Trotzkisten von wsws den Euro? Weil sie 1) undemokratischen Zentralismus und große bürokratische Blöcke mögen…und weil sie 2) antiamerikanisch sind und ein festgefügtes, wenn auch undemokratisches Europa, wollen, daß sich antiamerikanisch und antiisraelische versteht. Das zeigt sich eben auch daran, daß die EU-Außenbeauftrage Ashton die Wahl des antidemokratischen und antisemitischen Musilmbruders Mursi zum Präsident Ägyptens als Weg zur Demokratie lobte.

    Mit all den Sachen will ich die EU keineswegs mit extrem antidemokratischen Regimen gleichstellen. Ich will vielmehr zeigen, daß die antidemokratischen und zentralistischen Ideen von ganz rechts und teilweise auch ganz links strukturell nahekommt.
    Der Demokrat und Nazi-Gegner Wilhelm Röpke sagte einmal, alle europäischen Staaten zu einem einzelnen Staat zu verschmelzen, sei ein Verrat an der Demokratie und an Europa.
    Wenn wir wirklich die europäische Idee retten wollen, dann laßt uns ein Europa der Kooperation, des Handels und der Zusammenarbeit zwischen dezentralen souveränen Staaten aufbauen. Ein Europa wie die EG vor 1992: Mit souveränen Staaten und eigenen Währungen und mit unabhängigen Parlamenten anstatt einer deutsch-dominierten EU-Kommission und einer EZB. Laßt uns unsere eigenen Währungen aber mehr miteinander kooperieren und sie in ein Europäisches Währungssystem EWS einbinden, mit dem ECU als gemeinsamer Verrechnungswährung um Inflation zu bekämpfen und die Wechselkurse zu koordinieren, ohne sie zu fixieren. Ein solches Europa wäre viel demokratischer und wirtschaftlich erfolgreicher als die heutige EU!

  2. „Wer argumentiert, Deutschland oder auch Österreich seien ja früher wirtschaftlich gut gefahren mit Mark und Schilling und Grenzbalken, weswegen das ja auch in der Zukunft wieder funktionieren müsse, nimmt die Realität dieser völlig anderen Weltordnung nicht zur Kenntnis und tritt, ob es ihm bewusst ist oder nicht, für eine Schwächung des europäischen Blocks im weltweiten Konkurrenzkampf um Märkte und Rohstoffe ein.“

    Was passiert denn eigentlich, wenn wir trotz Euro diesen Konkurrenzkampf verlieren? Denn schließlich hat ja jeder Konkurrenzkampf Verlierer und Gewinner. Ich habe nämlich keine Lust mehr, im Namen eines ominösen Konkurrenzkampfs als Leiharbeiter zu malochen. Vielleicht hat Paul Lafargue ja recht, wenn er schreibt: »Die armen Nationen sind es, wo das Volk sich wohlbefindet; bei den reichen Nationen ist es gewöhnlich arm.«
    Vielleicht sollte wir mal ausprobieren, was passiert, wenn wir diesen Konkurrenzkampf verlieren.

  3. Und was ist mit dem Argument das auch die Länder Schweden, Großbritannien, Polen, Tschechien und Ungarn ganz ohne Euro teil an diesem Eu-Binnenhandel haben ?

    Sorry Lindwurm, aber spätestens wenn Du vermutest das irgendwelche bezahlte Interessenvertreter andere Wirtschaftsmächte (wer den, die Amis oder die Chinesen?) unseren Euro unterminieren bist Du wieder auf dem Verschwörungstrip.

    Gefahr geht IMHO auch von den Menschen aus die den Euro als Alternativlos darstellen und mit Krieg drohen falls einzelne Länder aus dem Europrojekt – nicht der EU – aussteigen.

  4. @Lebowsky: Natürlich hat Paul Lafargue, dieser wohl unterschätzteste Theoretiker der Arbeiterbewegung, recht. Ich hab ja schon vor 20 Jahren gefordert: „Mehr Lafargue, weniger Marx und Lenin!“

  5. Trotz allem kann die Rückkehr zu eigenen Währungen (kein Nordeuro-Quatsch, sondern die Rückkehr zum europäischen Währungssystem, das von 1979 bis 1998 existierte) viele Vorteile bringen. Wenn z. B. Helmut Schimdt neulich im TV behauptet, hätten wir heute noch Lire, Gulden und Schilling wären diese durch die Spekulation hinweggefegt worden, kann man das nur als irrealistische Panikmachen ansehen. Und man muß die Frage stellen: Wieso wurden Zloty, Krone und Franken nicht „hinweggefegt“? Im Gegenteil diesen Währungen geht es gut. Von der Notwendigkeit eines Franken- oder Kronen-Rettungspaketes habe ich bisher noch nichts gehört. Die Norwegische Krone und der Schweizer Franken zählen zu den stabilsten Währungen der Welt und sind momentan ein sicherer Hafen für Anleger. Aufgrund ihrer Stärke garantieren sie in ihren Ländern Wohlstand und hohe Kaufkraft. Und Schweden hat mit der Schwedenkrone letztes Jahr 5,5% Wirtschaftswachstum gehabt. Und nicht zu vergessen Island: 2008 steckte das Land in einer tiefen Krise, konnte sich aber erholen und heute sinkt die Arbeitslosigkeit monatlich um fast 1% und es geht aufwärts. Griechenland kann ht aus der Krise, weil es eine eigene Währung hat. Hast du dich nicht schonmal gefragt, warum linke Sozialdemokraten, Linksparteien und Grüne in den meisten Nordischen Ländern (Island, Norwegen, Schweden, Dänemark) gegen EU und Euro sind?

  6. Natürlich würde bei Einführung eines Nord-Euro der Export für die Hartwährungsländer einbrechen. Doch in den Weichwährungsländern würden die Chancen darauf umso mehr ansteigen. Natürlich müssten diese auch die nötigen Strukturen dafür schaffen, statt sich auf die (nicht mehr) reichen Nordländer zu verlassen. Warum wohl wollen die Griechen am Euro festhalten?

    Der Exporteinbruch (und zwangsläufige Anstieg der Arbeitslosigkeit) in den Nord-Euro-Ländern würde allein schon durch den Wegfall an Transferleistungen mehr als kompensiert werden. Und endlich wäre auch die dauernde Forderung nach (ausländischen) ‚Facharbeitern‘ obsolet. Die Nordstaaten müssten nicht mehr so viel arbeiten, hätten mehr Zeit zum Konsumieren 🙂 und die Griechen wären gezwungen, zumindest auf den Import von Olivenöl (sic !!) zu verzichten und diesen selbst zu pressen.

  7. Daniel, der Gulden und der Schilling waren direkt an die D-Mark gekoppelt, also bestand de facto eine von Deutschland kontrollierte Währungsunion Deutschlands mit Österreich und der Schweiz. Es gibt keinen erdenklichen Grund, warum das jetzt nicht mehr funktionieren sollte, auch wenn man Finnland hinzu nimmt.

  8. Die Kopplung von Währungen aneinander ist etwas völlig anderes als eine Währungsunion, da die Bindung jederzeit wieder aufgehoben werden kann. Die jeweilige Nationalbank ist souverän und kontrolliert die Geldpolitik, kann also die Bindung an die jeweilige Währung jederzeit wieder aufheben. In einer Währungsunion ist die einzelne Bank in Bezug auf die Geldpolitik hingegen total entmachtet.
    Ich war immer gegen die D-Mark Bindung von Gulden und Schilling, mir wären freie, flexible Wechselkurse lieber gewesen oder eine Zusammenarbeit im europäischen Währungssystem, wo alle nationalen Währungen aneinander gebunden sind, allerdings mit gewissen Schwankungsbreiten, sodaß gewisse Auf- und Abwertungen möglich sind. Aber auch in einem solchen Wechselkursverbund hat jeder Staat seine eigene Währung und die jeweilige Nationalbank kann eine eigene Zinspolitik betreiben.
    Wirtschaftlich hätten wir beim Nord-Euro das Problem, daß auch die nördlichen Wirtschaften Unterschiede aufweisen – deshalb hat jedes Land normalerweise seine eigene Währung. Auch beinm Nord-Euro wären Staatsgebiet und Währungsgebiet nicht identisch. Zudem würden Holland, Finnland usw. die Möglichkeit verlieren, eine eigene Zinspolitik zu machen und die eigene Währung zu kontrollieren. Politisch wäre zudem die deutsche Dominanz ein Problem.
    Wieso also, Fidel August, nicht zurückkehren zu den eigenen Währungen? Wieso den Euro nicht abschaffen, sondern nur aufteilen? Wieso sollen Holland, Finnland und Österreich keine Souveränität und keine eigene Währung haben? Die Rückkehr zu eigenen Währungen (entweder flexible Wechselkurse oder ein Wechselkursverbund wie der EWS mit dem ECU) ist die einzige Alternative. Damit ging es Europa auch am besten. Auch Schweden und Dänen wollen ihre Währungen behalten und sich weder in einen deutsch-französisch-dominierten Gesamteuro noch in einen deutsch-dominierten Nordeuro zwingen lassen.
    Es wird Zeit, daß Franc, Schilling, Gulden und Mark zurückkommen, je früher desto besser.

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