Terror-Sympathie in der „Krone“

In Vorarlberg ist der Versuch, ein Heim für Asylbewerber anzuzünden, glücklicherweise gescheitert. Leserinnen und Leser der „Krone“ zeigen unterdessen offen, wes Ungeistes Kind sie sind.

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Und so weiter und so fort.

 

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8 Gedanken zu “Terror-Sympathie in der „Krone“

  1. nicht zu vergessen,dass die kronen zeitung diesen dreck überhaupt veröffentlicht, zeigt ebenfalls welch ungeistes kind sie ist.

  2. Wiltrud,
    das gehört doch dazu zu dieser verlogenen Politik! Die Medien müssen das doch unterstützen, dass der Mensch sich immer wieder empören kann, um so seine Unzufriedenheit zu kanalisieren. .
    Anstatt hier Meinungsfreiheit unterbinden zu wollen, wäre es doch viel schlauer, die „hohe Politik“ aufzufordern, endlich die mannigfachen Probleme auf diesem Gebiet in einem öffentlichen Diskurs zu „bearbeiten“. Oder wollen Sie in Abrede stellen, dass es sehr wohl Probleme gibt?

  3. mittlerweile ist das dort zu lesen:
    „Da in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat
    und gegen die Netiquette verstoßende Postings überhandgenommen haben, sehen wir uns gezwungen, das Forum bis auf Weiteres zu deaktivieren.“
    na, geht doch. menschenhatz hat nichts zu tun mit meinungsfreiheit.
    ja, politik u. (gewisse) medien haben es immer schon verstanden, unzufriedenheit über soziale u. wirtschaftliche missstände umzulenken auf minderheiten u. randgruppen der gesellschaft(wie wir aus der geschichte wissen sollten). und manche fallen immer wieder darauf rein, weil dummheit, bösartigkeit, neid u. gier wohl nicht auszurotten sind.

  4. menschenhatz hat nichts zu tun mit meinungsfreiheit
    D’accord. Diese dummen Menschen haben sich außerdem definitiv das falsche Ziel ausgesucht. Doch mehr als durch die FPÖ wird derlei fehlgeleitetes Verhalten beispielsweise von den Aktivisten der Votivkirchenbesetzung befeuert. Ich meine die Aktivisten und NICHT die instrumentalisierten Flüchtlinge, die z.T, noch nicht mal checken, was da mit ihnen passiert.

  5. Ad Magellan:
    Sie sind ein wenig auf Medienberichte hereingefallen. Menschen, die in einer ungeheizten Kirche ausharren und im Hungerstreik sind, wissen sehr wohl was sie tun. Und der Kontakt mit der Unterstützergruppe ist ja nun weitestgehend unterbunden. Die Menschen sind verzweifelt und wollen nur ein Recht auf Arbeit und Zugang zum Wohnungsmarkt, wofür sie auch Geld verdienen müssen. Ohne deren Aktion wäre wohl die Diskussion unterblieben. Oder meinen Sie mit Aktivisten die Caritas und Kardinal Schönborn?

  6. @Ronald P.

    Sicher wissen die Asylwerber, dass sie frieren und Hunger und Durst haben. Aber was sie wahrscheinlich nicht wissen, ist die Tatsache, dass die Leute, die die Aktion in Traiskirchen so medienwirksam vom Zaun gebrochen haben, ihnen falsche Hoffnungen gemacht haben: und dies nur in Verfolgung ihrer radikalen Ziele. Dass Österreicher – vor allem arbeitslose – nicht glücklich sind, wenn der Arbeitsmarkt für alle Menschen weltweit zugänglich gemacht werden soll, ist zu verstehen – vor allem auch deshalb, weil dadurch die Lohndrückerei noch leichter fällt.

    Was nun Caritas und die Diakonie betrifft, ist bekannt, dass auch für diese ebenso wie für weltliche NGOs die Flüchtllnge ein lukrativer „Markt“ sind. Man verzeihe mir diesen respektlosen Ausdruck, aber gegen die Diakonie wird bereits ermittelt….. Die Kirche selbst wird erfolgreich erpreßt. Sie hat aufgrund mannigfacher interner Streitigkeiten und Skandale kaum Optionen.

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