Islamisten und Islamophobe: Getrennt marschieren, vereint gegen Brüste

Die islamischen, christlichen und rechtsradikalen Fanatiker mögen einander in vielen Dingen spinnefeind sein, sich verbal und manchmal auch mit Bomben gegenseitig an die Gurgel gehen, in einem sind sie sich einig: Der Körper der Frau gehöre nicht ihr, sondern dem Mann und dessen Männergott.  Oder der Männernation. In Tunesien möchten Islamisten eine junge Femen-Aktivistin ausgepeitscht und gesteinigt sehen, in Deutschland wettern die Islam-Hasser von „politically incorrect“ gegen die Femen im Allgemeinen und gegen das CDU-Mitglied Zana Ramadana im Besonderen und sehen durch sie die „konservativen Werte“ der CDU gefährdet. Ob die rechten Idioten die Ironie bemerken?

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