Partei der Arbeit

Die österreichischen Sozialdemokraten plakatieren derzeit besonders originell, die SPÖ sei „die Partei der Arbeit“. Nicht der Arbeitnehmer wohlgemerkt, nein der Arbeit selbst.

sujet_partei_d_arbeit

Ich will nun gar nicht lange darüber grübeln, ob es moralisch vertretbar ist, nachdem Millionen unter dem Motto „Arbeit macht frei“ ermordet wurden, weitere Millionen sich in den sowjetischen Gulags zu Tode schuften mussten und heute, da ich das schreibe, Hunderttausende in chinesischen, nordkoreanischen und anderswo stationierten Arbeitslagern um Würde, Gesundheit und Leben gebracht werden, sich „Partei der Arbeit“ zu nennen. Nein, sowas zu behirnen erwarte ich mir von Sozialdemokraten gar nicht, das wäre ja, als verlangte man von einem Fünfjährigen, über Nietzsche zu referieren. Was ich aber sehr wohl fordere ist, dass die Sozialdemokratie einmal darüber nachdenkt, ob es noch sehr sinnvoll ist, in einer Zeit, in der die klassische Existenz sichernde Lohnarbeit langsam aber sicher zu einem Minderheitenprogramm wird und immer mehr Menschen von ihrer Arbeit nicht mehr leben können oder erst gar keine Arbeit finden, sich als Interessensgemeinschaft einer schrumpfenden Schicht von Arbeitsplatzbesitzerinnen zu positionieren.

Das Beharren der Sozialdemokratie auf einer Definition von Arbeit, die erst im 20. Jahrhundert entstanden ist und die immer seltener zutrifft, weil sich der Produktionsprozess immer mehr von der Nachfrage nach Arbeitskraft entkoppelt, ist bemerkenswert kurzsichtig. Durch den technischen Fortschritt und andere Optimierungsmaßnahmen sinken die Lohnstückkosten immer weiter. Das ist gut für den Profit, aber schlecht für die Menschen, die auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen sind. Die Verkäufer von Arbeitskraft sehen sich einer sich ständig zuspitzenden Nachfragekrise gegenüber, die zu bekämpfen den sozialdemokratischen Parteien derzeit im besten Fall nichts anderes einfällt, als den Arbeitskraftverkäuferinnen Ratschläge und Hilfestellungen dabei zu geben, ihr Produkt, also sich selbst, zu verbessern und konkurrenzfähiger zu machen. Das ist kurzfristig gesehen auch okay, ändert aber nichts am Grundproblem, dass unseren Gesellschaften schlicht und einfach die Arbeit ausgeht. Diesem Problem lässt sich nun auf zwei Arten beikommen, auf eine humane und eine unmenschliche. Die unmenschliche Lösung, die derzeit von so gut wie allen politischen Parteien Europas vorangetrieben wird, ist, das Humankapital so lange zu entwerten, bis es für die Fabriksherren wieder interessant wird, Menschen statt Maschinen arbeiten zu lassen und in Europa statt in Asien zu produzieren. Dieser Ansatz läuft darauf hinaus, dass in absehbarer Zeit überall Bangladesh oder Indien sein wird. Das geht, von den menschlichen Tragödien einmal abgesehen, ökonomisch nur so lange gut, bis die globale Nachfrage einbricht, was bei einem weltweiten Lohn- und Sozialdumpingwettbewerb keine Frage des „Ob“, sondern nur eine des „Wann“ ist, woraufhin die schrecklichste Form der Krisenbekämpfung, der Krieg, eine immer näher rückende Möglichkeit wird.

Der menschliche Weg wäre eine Lösung des verfluchten Knotens, der derzeit das ökonomische Überleben des Einzelnen wie auch der Sozialstaaten mit der Erwerbsarbeit verknüpft. Wenn die Profite steigen, die sozialen Sicherungssystem aber nicht mehr leistbar scheinen, da diese sich zu 95 Prozent aus der Besteuerung von Arbeit und aus mit Arbeit verbundenen Versicherungsleistungen speisen, muss das Verhältnis zwischen Arbeit, Einkommen und Kapital neu gedacht werden. Wenn immer mehr Menschen von einem 45-Stunden-Job nicht mehr leben, sondern nur mit Müh und Not überleben können, und wenn immer mehr Menschen gar keine Arbeit mehr finden können, ist das Gerede von Arbeit als wichtigstem aller Ziele obsolet geworden, denn Arbeit ist kein Selbstzweck, den zu erreichen und zu behalten auch dann erstrebenswert ist, wenn er den Menschen nicht mehr ernähren kann. Wenn Arbeit nicht zu haben ist oder nur zu einem inakzeptablen Preis, dann müsste eine Sozialdemokratie, die dem Humanismus verpflichtet ist,  ein neues Konzept denken, das die Teilhabe aller Menschen an einem menschenwürdigen Leben ermöglicht, statt, was seit Gerhard Schröder und Tony Blair leider Unsitte geworden ist, die im Produktionsprozess überflüssig gewordenen Massen zu piesacken und zu entwürdigen. Es bräuchte eine völlig neue Art der sozialen Absicherung, die den Menschen nicht nur unter Vorbehalt der Existenzvernichtung das nackte Überleben sichert, solange sie beim absurd gewordenen Spiel der Selbstoptimierung mitmachen , sondern sie bedingungslos vor dem totalen Absturz bewahrt. Und diese neue Art der Existenzsicherung kann nur das bedingungslose Grundeinkommen sein, welches dem Menschen aus einem einzigen Grund zugestanden wird: Weil er ein Mensch ist und man Menschen nicht verelenden lässt und ihnen nicht die Würde nimmt.

Natürlich tut sich die Sozialdemokratie schwer, die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens zu akzeptieren, eben weil sie sich als „Partei der Arbeit“, sprich der Arbeitsplatzbesitzer sieht, und seit Jahrzehnten gewöhnt ist, jedes soziale Problem nur aus der Perspektive von Arbeitnehmerinnen und Arbeitgebern zu sehen. Die SPÖ zum Beispiel hat einen riesigen Apparat aufgebaut, bestehend aus Gewerkschaften, Arbeiterkammer, Arbeitsämtern, Weiterbildungsinstituten und Think Tanks, der schon aus Gründen der Selbsterhaltung der dort Beschäftigten, die zum großen Teil auch das Personal und die Wählerschicht der SPÖ stellen, gar nicht anders kann, als stur an der Erwerbsarbeit als einzig legitimem Mittel der Überlebenssicherung festzuhalten. Dieser Apparat lebt im Wortsinn davon, dass sich nichts ändere an der zentralen Stellung von Arbeit in unserer Gesellschaft, und wie alle Apparate ist er unbeweglich und störrisch und ignorant. Aus diesem Apparat stammen traditionell viele Spitzenpolitiker der SPÖ, was bedeutet, dass diese Politiker nicht daran interessiert sind, Veränderungen herbeizuführen, die Teile dieses Apparats womöglich überflüssig machen könnten. Hinzu kommt ein immer noch wirkender Bezug der Sozialdemokratie auf die dem 19. Jahrhundert entstammende marxistische Einteilung der Gesellschaft in das nützliche schaffende Proletariat auf der einen und die „Schmarotzerklassen“ auf der anderen Seite, wobei schon Karl Marx selbst zu letzteren die Arbeitslosen und die sozial Unangepassten gezählt hatte. Diese Vergötzung des Arbeitsplatzbesitzers ist ein bis heute weiter wirkender Grund, warum Sozialdemokraten und Gewerkschafterinnen sich für Menschen ohne Arbeit nicht wirklich zuständig fühlen und immer noch alles daran setzen, dass Menschen „in Arbeit kommen“, auch wenn sie von dieser Arbeit gar nicht mehr existieren können oder es diese Arbeit gar nicht mehr gibt.

Natürlich gibt es noch weitere Motive für die Ignoranz der Sozialdemokratie gegenüber den neuen sozialen Herausforderungen und für die Rolle, die Sozialdemokraten bei echten sozialen Verschlechterungen spielen. Ein Blick auf die Karrieren, die europäische Sozialdemokraten seit ein paar Jahrzehnten vor und nach ihrer aktiven Zeit als Politiker machen, sagt viel über deren Korrumpierbarkeit. Wer sich Posten in Aufsichtsräten zum persönlichen Lebensziel gemacht hat, der ist dafür anfällig, sich diese Posten durch Gefälligkeiten, die er den Konzernen als Politiker erweist, zu erarbeiten, was konkret bedeutet, dass so ein Politiker stets nur den Profit von Unternehmen im Sinn hat und daher ebenso kurzfristig und vom eigenen Tellerrand begrenzt denkt, wie es auch Manager tun. Und so setzten Sozialdemokraten wie Gerhard Schröder (Hartz IV) oder Werner Faymann (Abschaffung der Invaliditätspension) absichtlich Lohnsenkungsprogramme durch und argumentieren diese Komplizenschaft mit dem Kapital damit, dass Menschen, die wenig verdienen, eine höhere Chance auf einen Arbeitsplatz hätten. Diese Sorte von Sozialdemokraten verrät das wichtigste Prinzip fortschrittlicher Politik, dass es nämlich allen Menschen besser gehen solle und nicht nur wenigen Privilegierten. Europa würde eine erneuerte, nicht korrupte Sozialdemokratie dringend brauchen. Noch haben wir die Chance, als 500-Millionen-Block Zeichen für den Rest der Welt zu setzen, wie moderne und humane Gesellschaften aussehen könnten. Aber allzu viel Zeit bleibt nicht mehr, und wie es nun aussieht will die Sozialdemokratie lieber, dass Europa so wird wie Asien oder Amerika, womit die Sozialdemokratie als politische Bewegung überflüssig geworden wäre, denn  das können Konservative und Liberale besser.

Advertisements

5 Gedanken zu “Partei der Arbeit

  1. Wer nicht von den Früchten der eigenen Arbeit leben kann muß von den Früchten leben die andere erarbeiten.
    Den Grundsatz stellt keiner in Frage.

    Natürlich ist Hartz IV eine Zumutung. Vor Hartz IV gab es Sozialhilfe.
    Die Bezieher von Sozialhilfe sind meist Menschen gewesen die Pech in ihrem Leben hatten.
    Chronisch Kranke, Alleinerziehende mit kleinen Kindern, Menschen ohne Ausbildung die arbeitslos wurden und so wenig Arbeitslosengeld bekommen hatten das sie davon nicht leben konnten – das war der Klientel auf den Sozialämtern.
    Und über dieses Klientel herrschte mit wohlwollender, aber strenger Hand der Beamte vom Sozialamt (durchaus oft mit SPD Parteibuch).

    Den anderen ging es viel besser. Wer nach ein, zwei Jahren Arbeitslosigkeit Arbeitslosenhilfe bekam und vorher gut verdient hatte war deutlich besser gestellt als die „Assis“ die von Sozialhilfe leben mussten.
    Das die SPD diese Privilegien abgeschafft haben, dass haben die Besserverdienenden in Deutschland der SPD bis heute nicht verziehen.

  2. ohne scherz?
    lindwurm rückt den begriff der „arbeit“ der österreichischen sozialdemokratie irgendwie in die nähe der kategorien nazi-kz oder sowjet-gulag?
    habe ich da die ironie überlesesen?
    das kann doch nicht sein?

  3. @tom93 hab mich auch gewundert. so schnell hat noch niemand godwins law gebrochen. also normalo gehen mir bei „arbeit“ andere dinge durch den kopf. arbeitsrecht, arbeitsmarkt, arbeitgeber, arbeitnehmer…
    die alternative zum slogan wäre wohl: „die partei der arbeiter“ was aber kommunistisch angehaucht ist, also auch nicht gut.

  4. Nun, (ge)Linder Wurm, das Beste wird sein, wir lassen vorab mal Österreich beiseite. Dann lassen wir auch die SPÖ beiseite, und dann die Arbeit und reden zuerst über das, wozu das alles veranstaltet wird:
    Über das erträgliche und erbauliche ZusammenLEBEN der Menschen.
    NUR DAFÜR IST, KANN, SOLL MUSS ARBEIT GUT SEIN., dafür ist sie erforderlich, zur Sicherung des Austausches dessen, was auch immer im Leben der Menschen diese dazu benötigen.
    Einen anderen „Sinn“ für Arbeit gibt es nicht, nur ob das schon „frei“ macht?
    Dazu sind sie alle mal zu recht angetreten, die Sozialisten, gleich welcher Prägung, ob linke oder rechte, christlich-katholische, liberale, anarchistische oder zionistische, aber auch nationalistische, und diese mit dem größten denkbarem PlemPlemBums:
    Die hatten einen A.H., unter dessen notorischer Rechtschreibschwäche ein ganzes von seinesgleichen vervölktes Volk und sogar Europa und die Welt zu leiden hatte. Dieser A.H. hatte die Vorstellung verkündet, daß ER mit dem NationalSOZIALISMUS (der wohl kaum Sozialismusansprüche erfüllte) und seiner(!) Antisemitismus-Doktrin für den Krieg DIE Lösung des von dir erwähnten Problems der Arbeit gefunden hätte: Die Lösung sei er, A.H., er sei der ERLÖS__ER des deutschen Volkes und seiner Arbeit…
    Und hier kommt seine Rechtschreibschwäche auf: Regelmäßig vergaß er in seinen Reden und Schriften die beiden Buchstaben, die dazwischen gehörten – jedenfalls so wie er es wirklich meinte und tatsächlich konsequent durchführte – er war nicht ERLÖS__ER sondern ERLÖSchER des deutschen Volkes und seiner Arbeit …
    So kann getrost dieser Weg dauerhaft in seinem Scherbenhaufen verworfen werden.

    Leider ist das nicht der einzig mögliche Scherbenhaufen, mit dem zu rechnen ist, wenn sich Leute, auch Sozialisten (ohne Vorsatz), um die Klärung der Fragen um die Arbeit ernsthaft vermühen, es gibt auch den Scherbenhaufen der „entweihten und zertretenen Brillengläser des Kampfes“, gedacht als einer der Klassen, und die Berge der für die ros(t)ige Zukunft bereits vorbereiteten Brillengläser aller Coleur …
    Was das wohl bringt? Na das ganze nocheinmal von vorn, weil es wieder andere Generationen von Menschen mit anderen Erfahrungen und Horizonten machen werden, denen der tife Schmerz der Demütigung noch nicht in den Knochen steckt und die das erst noch „sammeln“ müssen..
    Allein diesen Leuten dazu das (gesamte) Gewesene der „Arbeit“ vor Augen zu halten, ist eine Soziale Demokratie schon ganz schön wichtig, sofern sie halt sozial ist, sofern sie halt demokratisch lebt.
    Eine solche Partei kann sich nicht NUR den Arbeitnehmern verpflichtet fühlen (verbunden sehr wohl), sie hat sich – damit was dabei herausspringt – so vor allem um DIE ARBEIT zu kümmern, denn fehlt die, so tritt dein Vorschlag des „bedingungslosen Grundeinkommens“ nur wie ein willkommenes Mitbringsel für die Arbeitgeber (du hast richtig gelesen!) in den Vorder-GRUND:
    Diese Lösung entlastet die Arbeitgeber, die eigentlich keine Arbeit „geben“ sondern diese gegen etwas Geld nur NEHMEN, weil sie dann fröhlich weiter Arbeit nehmen können, ohne diese grundeinkommenswürdig bezahlen zu müssen – bei gleichzeitig „nur etwas mehr Profit“ …
    So werden wir die Parteien der Arbeit (die ohne „N“) noch eine Weile benötigen, um anzuregen, Arbeit zu schaffen – oder zu finden (dann wäre sie ja jetzt auch schon da?), oder wenigstens erst mal zu suchen?

    Summa summarum:
    Dein Vorschlag (der ja nicht nur „deiner“ ist) mit dem möglichst sofortigen Grundeinkommen zur Sicherung der Teilhabe aller ist nicht die Lösung des bekannten Problems, sondern MUSS und soll DAS ERGEBNIS der Maßnahmen sein – womit wir bei denen wären, die auch nie mehr und nie weniger wollten, als genau das: Bei Leuten wie Marx, Lenin, den Anarchisten, August Bebel, Rosa Luxemburg, den Kibuzzern usw.usw., die das ganze jedoch meinten reichlich „straffer“ angehen zu müssen – Gleiches Anliegen, wenig Erfolg, warum?
    Weil halt auch die MITZUNEHMEN sind, die bei solchen Regelungen DEN (allerdings aus der Gesamtschau recht erträglichen) VERLUST ZU TRAGEN HABEN, wenn sie auch weiterhin ihren Status halten wollen.

    Es geht nur zusammen, nicht gegeneinander – und wenn die Menschen (noch) nicht für „zusammen“ gebaut sind, weil sie nicht das gemeinsame Boot erkennen wollen, daß gerade am Absaufen ist – dann bitte weder Stalin noch A.H., sondern step for step, mit den (etlichen) Parteien „der Arbeit“ erst freiwillig gemeinsam dasWasser schöpfen aus dem gemeinsamen Boot bringt den Zustand, der dann mal gekrönt sein könnte mit einem „Bedingungslosen Grundeinkommen“.

    Das ist soetwas wie das Frauenwahlrecht, wie die Plastiktüten im Ozean,
    oder die Homoehe – und alles nur, wenn ohne Krieg – denn dann ginge alles wieder von vorn los: „Sag mir wo die Blumen sind …“

    Dicke Bretter, verehrter Wurm der Linderung, die gebohrt werden wollen, täglich, und irgendjemand sollte schon das Brett halten und den Bohrer führen, als ARBEIT, in Teilhabe, auch als PARTEI DER ARBEITer,
    es sei denn, du verkündest hier einen anderen, besseren, gangbareren Weg – aber zur Freude (fast) aller ??

  5. @david Mai 28, 2013 um 3:46 nachmittags sagte
    „die alternative zum slogan wäre wohl: “die partei der arbeiter” was aber kommunistisch angehaucht ist, also auch nicht gut.“
    So? nun ja, wenn du meinst.
    Wenn ich das richtig erkennen und deuten kann, gibst du doch wohl dem Lindwurm recht, wenn der meint:
    “ Europa würde eine erneuerte, nicht korrupte Sozialdemokratie dringend brauchen. Noch haben wir die Chance, „?
    Aber Vorsicht:
    Als Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht genau das bereits 1918 so (!) feststellten, gründeten sie in Konsequenz der eigenen Feststellung eine U-SPD aus der SPD heraus (später die KPD), das war 1918 …

    Was nun?
    Kommt nun auch 2018 ?
    Oder reißen sich erneut zwei Leute je ihre ganze Partei unter den (eigenen) Nagel und verschwinden, nachdem sie sich bestens selbst postuliert hatten wie nach der Jahrtausendwende??

    Oder was kann diese seltsam übereinstimmende Feststellung uns sagen, muß uns das sagen? Sollte das an „Arbeit“ geben?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s