Geile Araber im Frauenparadies

Nachdem in der Silvesternacht in Köln mehrere Dutzend Frauen bei organisierten Taschendiebstählen und durch enthemmte Männergruppen sexuell gedemütigt wurden, glänzten Polizei, Journalistinnen, Medien und Politiker als hervorragende Ethnologen, die sofort die im Zusammenhang überaus sinnlose Information verbreiteten, die mutmaßlichen Täter seien „Nordafrikaner oder Araber“ gewesen. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) blies zum Halali und großkotzte in Pressemikrofone: „Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen.“ Zu dem Zeitpunkt war weder bekannt, ob die Angriffe organisiert gewesen waren, noch ob die sexuelle Erniedrigung deren Hauptzweck gewesen war und schon gar nicht war sicher, dass es sich bei den mutmaßlichen Tätern tatsächlich um „Nordafrikaner“ gehandelt hatte. Nach der Maxime, dass den Letzten die Hunde beißen und es besser ist, der Meute voran zu laufen als von ihr gehetzt zu werden, gab sich die gesamte deutschsprachige Politik- und Medienszene unter Verzicht auf Unschuldsvermutung und Recherche der lüsternen Fantasie hin, 1.000 Männer aus dem Morgenland hätten deutsche Mädels gejagt. Obwohl die Polizei bald klarstellte, dass von 1.000 Tätern keine Rede sein könne, sondern es sich um ein paar Dutzend Taschendiebe gehandelt habe, die die sexuelle Belästigung als Trick anwandten, um ihre Opfer vom Diebstahl abzulenken, hält sich das einmal in die Köpfe gebrachte Narrativ vom muselmanischen Massenvergewaltiger bis heute. Ein Narrativ, das offenbar so sehr die Projektionsbedürfnisse befriedigt, dass jeder Mensch, der eine differenzierte Betrachtung einmahnt, wütend angesprungen und mindestens als „Täterschützer“ verleumdet wird.

In einem Rechtsstaat ist es wenigstens theoretisch so, dass für eine Tat der Täter individuell bestraft wird. Nicht seine Cousins, nicht seine Oma, nur er. Eine, die dieses rechtsstaatliche Procedere für überflüssig hält, ist Alice Schwarzer. Für die ehemalige Feministin ist klar: Das waren 1.000 Täter, und die waren alle Muslime und lauter Flüchtlinge oder Migranten. Und die hätten viele böse Sachen mitgebracht aus dem finsteren Orient: „Mit dem blauäugigen Import von Männergewalt, Sexismus und Antisemitismus gefährden wir nicht nur unsere Sicherheit und Werte; wir tun auch diesen verrohten jungen Männern unrecht, die ja nicht als Täter geboren sind. Sie sind geprägt von den Erfahrungen eines traditionell gewalttätigen Patriarchats innerhalb der Familie sowie der Bürgerkriege auf den Straßen, was sie zu Tätern wie Opfer gemacht hat. Wenn wir sie nun aufnehmen, haben sie auch das Recht darauf, eine Chance zu bekommen: die Chance, anständige Menschen zu werden. Was auch heißt: die Pflicht zur Integration.“

Man stelle sich vor! Bringen diese unanständigen Menschen doch tatsächlich Männergewalt, Sexismus und gar Antisemitismus nach Deutschland! Lauter Dinge, die es in Deutschland zuvor nie gegeben hat. Okay, da war vielleicht dieser eine antisemitische Ausrutscher, vor Ewigkeiten mal, als ein Österreicher die armen Deutschen gezwungen hatte, Nazis zu werden und sechs Millionen Juden zu ermorden, aber das wurde doch gründlichst aufgearbeitet. Nur mehr jeder dritte Deutsche ist laut Umfragen noch antisemitisch, also quasi gar keiner. Und Sexismus und Männergewalt? In Deutschland seit Jahrzehnten unbekannt. Gerade auch in Köln wurde nie eine Frau Opfer von besoffenen Karnevalgrapschern, niemals. Vergewaltigung in der Ehe war ein so unbekanntes Phänomen, dass sie in diesem nicht sexistischen Frauenparadies erst Anfang der 1990er Jahre unter Strafe gestellt wurde. Mit sexistischen Sujets zu werben, kam anständigen deutschen Werbeagenturen so wenig in den Sinn wie anständigen deutschen Pfaffen und Aufsehern die Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen in Heimen. Frauen verdienten seit jeher gleich viel wie Männer. Ein geradezu feministisches Land war dieses Deutschland, bevor die Mauren einfielen. Das ist ein wahrhaft edles hohes Ross, von dem herab die gütige Alice Schwarzer den kraushaarigen Untermenschen die Hand entgegenstreckt, um sie in den Stand anständiger Menschen zu erheben. Falls sie parieren.

Wo dermaßen viel Feminismus ist, wäre es vermessen, Banalitäten zu fordern wie eine bessere Ausbildung von Polizisten und Juristen, auf dass diese Frauen, die eine Vergewaltigung melden, nicht mehr wie teilschuldigen Dreck behandeln. Oder den Ausbau von Frauenhäusern und anderen Fluchteinrichtungen. Oder eine (Sexual)Erziehung, die Kindern die Gleichwertigkeit der Geschlechter vermittelt. Oder bessere Löhne für Berufe, in denen vor allem Frauen tätig sind, um sie unabhängiger zu machen. Lauter Firelfanz. Wirklich wichtig ist fast allen, die derzeit Kommentare schreiben, das Triebleben des muslimischen Mannes. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Hübsch ausgelagert an eine Minderheit, wie es halt Tradition ist in deutschen Landen. Was einst der böse geile Jude war, der unschuldige arische Mädchen verführte, ist nun der tumbe Muslim, der nicht anders kann als Frauen zu missbrauchen, weil er halt aus einer anderen Kultur kommt. Weil er halt anders ist irgendwie. Kein anständiger Mensch von Schwarzers Gnaden.

Sieht man sich an, wie rasant die Zivilisation erneut zum Teufel geht, wie leicht der rassistische ethnisierende Müll aus den Edelfedern fließt, bleibt nicht mehr viel übrig außer der Frage, warum das so widerstandslos passiert. Der Postnazismus trug stets die Drohung in sich, ein Pränazismus zu sein, was vor allem bis Mitte der 1980er Jahre all jene wussten und zu spüren bekamen, die zu den Opfergruppen des Nationalsozialismus gehörten und jeden Tag in Schulen und Ämtern, vor Richtern und Gerichtsgutachtern, in Psychiatrien und Gefängnissen oder einfach nur vor der Glotze bei Berichten aus Parlamenten und über das Wirtschaftsleben auf Menschen in Machtpositionen trafen, die ihre NSDAP-Parteibücher zwar unter dem Zwang amerikanischer und sowjetischer Panzer abgegeben, ihre braune Überzeugung aber nie abgestreift hatten. Heute, da auch die robustesten Hitlerjungen langsam wegsterben, zeigt sich, wie viel von der NS-Ideologie auch ohne Originalnazis weiterlebt, wie unglaubwürdig die Sonntagsreden-Bekenntnisse des „Nie Wieder“ waren und wie unzureichend Entnazifizierung und kritische Aufarbeitung. Ein paar Knöpfe am ungesunden Volksempfinden gedrückt und schon ist alles vergessen, was mal an Aufklärung vorhanden gewesen sein mag.

Veröffentlicht von

lindwurm

Der Lindwurm aus Klagenfurt

22 Gedanken zu „Geile Araber im Frauenparadies“

  1. So ungustiös das Ganze ist: Einen „witzigen“ Aspekt hat es schon! Offensichtlich wurde der Großteil dieser Belästigungsaktionen ja nur gestartet, um die Opfer abzulenken und so ihre Taschen auszuräumen – wie das halt Taschlziaga aller Hautfarben seit Jahrhunderten in allen Kulturkreisen praktizieren. Geredet wird jetzt aber hauptsächlich von den Belästigungen. Das heißt: Die Ablenkung ist nachhaltig! Und damit wird der Trick auch weiterhin gut funktionieren…

  2. Das nenne ich Relativismus. Gut zu wissen für die betroffenen Frauen, dass das unter den Slip greifen nur eine Ablenkung war, um Ihnen 20 Euro aus der Tasche zu ziehen. Das macht es besser. Diese Art der Äquidistanz ist zum kotzen. Es waren nach Aussagen der Betroffenen eben keine buddhistischen Japaner mit antarktischen Migratimionshintergrund. Und das zu bemänteln trifft dann all die rechtschaffenden Menschen aus anderen Ländern. Es gibt ein Problem mit arabischen und nordafrikanischen Männern und deren Frauenbild. Es gibt gehäufte Straffälligkeit eben jener Personengruppe, dazu bedarf es mal eines Gesprächs mit Polizisten und Justizvollzugsbeamten und nicht komischer Statistiken salbadernder Kriminologen a la Pfeiffer oder wagabundierender Knallchargen wie Todenhöfer. Wenn man aber dies nicht zur Kenntnis nimmt und stattdessen die EMMA zum Zentralorgan der AfD hochjazzt, dann wird es gefährlich (dumm). Deutsche Nazis und Vergewaltiger haben wir schon, ab in den Knast mit denen, aber aus Blödheit und unter Gefährdung anderer Schutzbedürftiger noch ein Paar Bekloppt mehr zu akzeptieren, das ist dumm. Vielleicht hilft ja am Anfang bei 100 Strafanträgen, die Vorstellung zu akzeptieren, dass da eine Menge Frauen belästigt wurden, weil man es fast straffrei kann, weil es den Tätern Spaß macht und weil noch das eine oder andere Handy dabei rum gekommen ist, statt auf Ursachenforschung zu gehen. Es gibt Dinge, die gehen nicht und über die wird auch nicht diskutiert. Sage nicht ich, sondern sagt die Familienministerin.

  3. In einigen Punkten gebe ich ihnen recht.
    Es ärgert mich allerdings maßlos, dass sie nicht in einer Zeile Mitleid für die Opfer der Übergriffe zeigen. Meiner Meinung nach haben alle Politiker der demokratischen Parteien klar und deutlich gesagt, dass solche Attacken nicht angehen, egal wer die Täter sind und woher sie kommen.
    Ich fände es auch durchaus angemessen wenn sie in ihrem Kommentar darauf eingehen würde, wie wirksame Maßnahmen gegen solche Angriffe aussehen können, denn das sollte ja im Augenblick das wichtigste sein. Meiner Meinung nach muss neben den großen und wichtigen Projekten wie Erziehung, Bildung und Integration auch ein robustes Auftreten des Rechtsstaates durch mehr Mittel für die Polizei, effiziente Ermittlungsarbeit und vor allem zeitnahe Gerichtsverfahren ermöglicht werden.

  4. @ Phillipp „Es ärgert mich allerdings maßlos, dass sie nicht in einer Zeile Mitleid für die Opfer der Übergriffe zeigen.“

    Dito. Ich finde den Artikel verharmlosend und überheblich. V. a. das „noch ob die sexuelle Erniedrigung deren Hauptzweck gewesen“ und das „die die sexuelle Belästigung als Trick anwandten, um ihre Opfer vom Diebstahl abzulenken“. Super. Dass das nur „ein Trick“ gewesen sein soll, macht es natürlich besser, wenn man massiv in seiner sexuellen Selbstbestimmung verletzt wurde. Ganz klar. Das wird den sexuell genötigten und auch vergewaltigten Frauen sicher irrsinnig weiterhelfen. Einmal abgesehen davon, dass es so unwahrscheinlich nicht ist, dass es schlicht um beides ging: sexuelle Nötigung + Eigentumsdelikt. Was eine perfide Form der Machtdemonstration am Opfer ist, der Art „Du hast hier gar nichts zu melden. Ich mache mit deinem Körper, was ich will und nehme mir deine Sachen, wie ich will“. Mich nervt es extrem in der Debatte, dass es kaum um die Opfer geht, sondern nur um die üblichen Grabenkämpfe.

  5. Ich teile Ihren Ärger nicht. Mitgefühl für diese konkreten Opfer kann man, meine ich, unter normal strukturierten Menschen voraussetzen – wie bei Opfern jeglicher Kriminalität. Das muss man nicht überall separat erwähnen. Wenn „alle Politiker“ nur das gesagt hätten, was Sie schildern, wäre der Beitrag von Lindwurm überflüssig gewesen. Leider war es nicht so. Fast jede(r) Politiker(in) verwies, zum Teil recht verkrampft, auf die nordafrikanische und/oder arabische Identität der Täter: die Krone setzt, das konnte Lindwurm noch gar nicht erwähnen, Heiko Maas auf, der sich dem (un)gesunden Volksempfinden andient, indem er Abschiebungen von Straftätern ins Spiel bringt. Nach aktuellem Stand sind bisher jedoch erst
    16 Verdächtige ermittelt worden, die auf Videoaufzeichnungen recht gut zu identifizieren seien, die aber eben noch nicht identifiziert worden sind. Warum dann sofort wieder Flüchtlings-Bashing? Das Problem in der Haltung ist die – oft sicher gar nicht bewusst gewordene – Einbildung, WIR Mitteleuropäer seien die Guten, deren Gutsein durch DIESE (rassen-?) fremde Invasion nun akut gefährdet sei. Das ist Fremdenfeindlichkeit pur, und leider in der soviel beschworenen Mitte unserer Gesellschaft angekommen oder viel mehr nie weggewesen, sondern nur an die Oberfläche gespült worden.
    Es ist wie 2012 in der scheinheiligen Diskussion um jüdische und moslemische Beschneidungsriten, in der Fremdenfeindlichkeit wie Antisemitismus fröhliche Urständ feierten – nur alles noch viel schlimmer.

  6. Ein Beitrag der meiner Meinung nach ohne jegliche Reflektion den Geschehnissen keinen Freiraum für eine Diskussion lässt. Indem versucht wird die Übergriffe in Köln zu relativieren und zu verharmlosen. Was in Köln geschehen ist, ist in keinem Verhältnisse zu den „regulären“ Einzelfällen in Deutschland. Wenn nicht, bitte belehrt mich eines besseren. Des Weiteren werde ich darin bestätigt, denn sich zu empören, dass erwähnt wurde, dass es sich um Nordafrikaner handelt! Schrecklich! Bitte verschweigt in Zukunft alle Einzelheiten, denn Meinungsfreiheit und Rechtsstaat sind sowieso überbewertet. Nach der Argumentationslogik dieses Beitrages, sollte in Zukunft auch bitte nicht mehr erwähnt werden, dass es ein Nazi war, der das Flüchtlingsheim in Brand gesteckt hat!
    Zurück zum Punkt: Es ist ein FAKT, dass hier in Deutschland ein Aufprall von Kulturen stattfindet, genauso dass Teile dieser Kulturen Pluralismus und Demokratie nicht verinnerlicht haben. Also ist eine Möglichkeit, diese Kulturen zu vertreiben („Ausländer raus!“-Pegida-Anhänger) oder wir verharmlosen die Disparitäten oder schweigen sie gleich ganz tot. Eine Schande, dass es nicht möglich ist, hier in einen vernünftigen Diskurs zu treten. Von beiden Seiten!

  7. Wieso sollte die Information, die mutmaßlichen Täter seien „Nordafrikaner oder Araber“ gewesen, „sinnlos“ sein?

    Wenn es Banden von 12-Jährigen oder Mädchen oder Rentnern gewesen wären, hätte man das auch veröffentlich und niemand hätte das jemals als „sinnlose Information“ dargestellt!

    Sie haben Angst, dass daraus rassistische oder ausländerfeindliche Ressentiments entstehen. Die Angst habe ich auch. Das ist ehrenhaft, darf aber nicht unsere Handlungsweise bestimmen.

    Jede Information, die bei der Eingrenzung oder Ergreifung der Täter führen kann, MUSS genannt werden. So etwas im Namen der Political Correctness zu verschweigen, ist lächerlich und fahrlässig!

  8. Islamophobie ist sicherlich nicht exklusiv für die „NS-Ideologie“. Ich denke, das ist ein unangebrachter Vergleich, der viel zu viele Leute aus der Gleichung streicht.

  9. Lustig, dass sie im letzten Teil des Artikels die ganze Bandbreite der feministischen Esoterik herunterbeten, die längst statistisch widerlegt ist, Alice Schwarzer, die deutsche Vorzeigefeministin, aber jetzt nach ihren (erneuten) rassistischen und männerfeindlichen Äußerungen als „ehemalige Feministin“ bezeichnen.

    Alice Schwarzer gehört so zum Feminismus wie Jihadisten zum Islam und die Kreuzzüge zum Christentum. Man kann sich dafür entschuldigen, aber nicht so tun, als habe das nichts mit der eigenen Sache zu tun.

  10. Die Menschen sind vergesslich, in der 60er Jahren, waren die Italiener, die für rassistische Sprüche gut genug waren. Besoffene Männer weltweit, wollen von Frauen nur das Gleiche, leider diese Einstellung ist so alt wie Adam und Eva und wird sich kaum ändern, nur ein Beispiel, Frauenmord ist in Italien Gang und gäbe, jeden zweiten Tag wird eine Frau von Partner, Ex-Mann ermordet, der nicht akzeptieren kann verlassen zu werden….die meisten von ihnen sind Italiener und keine Araber. In Deutschland wurden Frauenhäuser gegründet für Frauen die von deutsche Männer verprügelt wurden oder noch werden…..aber wie immer, die Menschen sind vergesslich.
    http://mundderwahrheit.wordpress.com

  11. Ach so, die Polizei und die Medien sind schuld da zum Zeitpunkt der Veröffentlichung angeblich noch nicht bekannt war dass es sich um Nordafrikaner handelte . Es waren auch nur mehrere Dutzend und bei den Übergriffen handelte es sich um Taschendiebstahl , das unter den Slip greifen war eine Ablenkung. Na dann! Ich nehme an wer einen solchen Müll schreibt hat keine Verantwortung für Kinder oder Enkelkinder sondern muss sich nur um sich selbst kümmern , das macht das Ganze natürlich einfach. Es grüßt mit etwas mehr als einer armlänge Abstand.

  12. tja,die PEGIDA etc.kann sich wieder mal freuen!
    Also,verharmlosen sollte man sexuelle Übergriffe sicher nicht!

    Aber es stimmt schon,dass das keine „Horden“ waren,und die
    Regeln des Rechtsstaats sollten gewiss nicht“ausser Kraft gesetzt“
    werden! Und leider gibt es zu viele,die „vergessen“ haben(bzw.bewusst vergessen wollen!!!),dass es ein Menschen-in Deutschland sogar ein
    ausdrückliches Grundrecht auf Asyl gibt!

    Und auf jeden Fall bin ich sehr wohl dafür,“auch“Menschen,die nach
    Österreich und Deutschland kommen,klarzumachen,dass Frauen
    ein Recht auf Würde und Gleichberechtigung haben – unter der Voraus-
    setzung,dass sich die „lieben“ österr.und deutschen Männer bitte auch
    daran zu halten haben!!

    Gerhard Lehner,Linz

  13. Ja, ich bin ein Altnazi 1939 geboren, mit 6 Jahren in die HJ (Hitlerjugend) eingetreten, bekam ein Halztuch, mehr war nicht da. Das Buero befand sich in einer ehemaligen Schule in der ABC Str. in Hamburg.
    Leider hatte ich nicht mehr die Moeglichkeit es zu verlassen, die waren ploetzlich verschwunden, denn die Briten standen schon am anderen Elbufer.
    Wann kommt endlich der CVJM dran?

    Das war ein Meisterstueck der VERDUMMUNG DES VOLKES was da in Koeln geschehen sein sollte. Da versammelten sich Menschen beiderlei Geschlechts. Aus der Ferne aufgenommen und sofort wurden massenweise Frauen VERGEWALTIGT.
    Wie ging das vo rsich?? Jeans ausgezogen etc? Nein, da waren Taschendiebe am Werk.
    Ein Taschendieb fuehrte es vor, wie man zu Werke geht!
    Dabei nimmt er das rechte Bein zu Hilfe (Ablenkungsmanoever, das Opfer konzentriert sich woanders.
    Das keine Taschendiebe gefunden wurden, hat auch ein Erklaerung, der Dieb gibt es gleich weiter!!!

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