Grün(d)lich zivilisiert

„Die europäische Welt hat keine Angst mehr vor den Deutschen, weil wir 1968 aufgebrochen sind, weil wir das Law-and-Order-Denken heraus geblasen haben aus diesem Land, weil wir, eine andere Generation, diese deutsche Gesellschaft gründlich zivilisiert haben.“ (Antje Vollmer, Grüne, 9. August 1990, Deutscher Bundestag)

Also sprechen die gründlich Zivilisierten, nachdem sie einen Artikel über eine finnische Rom gelesen haben, der in einem schwedischen Hotel der Zugang zum Speisesaal verweigert wurde, weil sie in der Tracht ihres Volkes erschienen war:

„Roma, auch bekannt unter der Bezeichnung  Zigeuner, woraus sich die treffende Umschreibung (Herum-)Ziehende Gauner ableiten lässt. Biologisch gehören diese Lebewesen zur Familie der Heuschrecken.“

„@Samsara: Falsch – Heuschrecken hauen ab, wenn sie sich sattgefressen haben. Zigeuner wid man nie wieder los.“

„Wer in einem Nobelhotel frühstücken will, kann dort nicht in Lumpen antanzen. Wieder mal eine Roma, die sich selbst diskriminiert und andere dafür beschuldigt…“

„Irgendwie mag die keiner auf der Welt. Ich verstehe das nicht. Das sind doch anständige, fleißige und ehrliche Menschen.“

„Sowas als Tracht zu bezeichnen ist schon mehr als gewagt. Und selber schuld, daß ihr das passiert ist. Offensichtlich hat sie es darauf angelegt, denn sonst hätte sie sich „normal“ gekleidet, wie jeder andere dort auch. Das zeigt mal wieder, auf welchem geistigen Stand diese Leute stehengeblieben sind.“

Hier die Tracht

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Völkische Beobachter

Tagelang spielten Europas Medien ohne Hemmungen Völkischer Beobachter, schrieben vom „blonden, blauäugigen Kind“, das „bei Roma gefunden“ worden sei, und wärmten die alten Hetzmärchen von den „Kinder entführenden Zigeunern“ auf. Erwartungsgemäß ist nun klar: Alles Blödsinn. Das Mädchen wurde nicht „gestohlen“, es wurde von seiner bitter armen bulgarischen Mutter gegen eine kleine Geldleistung einem befreundeten Paar überlassen. Eine Sache, die  tausende Male pro Jahr passiert. Kinderlose Griechen fahren nach Bulgarien und „adoptieren“ dort an der Bürokratie vorbei Kinder, und niemanden hat das bislang interessiert, waren es doch in aller Regel Nicht-Roma, die das machten. Aber ein Kind, das äußerlich dem Stereotyp der Nordländerin entsprach bei „schwarzen“ Eltern? Das konnte nur Entführung sein, Kindesdiebstahl, letztlich eine Art „Rassenschande“. Als die irischen Behörden durchdrehten und aus rassistischen Motiven zwei Kinder ihren Eltern wegnahmen, weil auch diese Kinder blond waren, dröhnte es im Boulevard von „Fällen in ganz Europa“ und von „Babymafia“. DNA-Tests widerlegten das zwar, aber der Schaden war schon angerichtet. Und auch wenn all die reißerischen Schlagzeilen nun Lügen gestraft sind bedeutet das für die werten Kolleginnen in den Redaktionen nicht, dass man nicht weiterhin Stories einfach erfinden könnte…

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Tierfreundliche Menschenhasser

 

Ist Liebe zum Tier ohne Hass auf den Menschen nicht zu haben? Eine kleine Rundreise durchs Internet scheint diesen Verdacht zu untermauern.

Tierhilfswerk Europa e.V.: Unmittelbar danach schon ließ der Bürgermeister durch seine unglaublich brutalen Hundefängerbrigaden, die fast ausschließlich aus Zigeunern bestanden, täglich Unmengen von völlig verschreckten Tieren einfangen und in die Smeura schaffen.

 

Herzblut für Katzen – die Blutspendedatenbank für Katzen: Notruf aus Rumänien – Hunde von Zigeunern gequält. Der süße Dreibeiner ist wahrscheinlich freudestrahlend auf die Zigeuner zu gegangen und erwartete Streicheleinheiten. Stattdessen wurde er massiv mißhandelt.

Internationaler Tierschutzverein Grenzenlos e.V.: Die kleine blonde Terrierhündin Rexina befindet sich im Tierheim von Kosice /Slovakei. Sie ist 6-7 Jahre alt und hat ein schlechtes Leben in einem Zigeunerlager gehabt, bevor sie vor einem Jahr ins Tierheim kam. Sie wurde misshandelt und geschlagen. 

Fellchen in Not e.V.Berti ist maximal 1 Jahr und hängt bei Zigeunern (Müllmännern) an der Kette.

Pfotenfreunde Rumänien e.V.: vorletzte Nacht wurde in der Gärtnerei neben dem Tierheim eingebrochen. Da die Zigeuner dawohl nicht fündig geworden sind, haben sie dann auch noch im Tierheim eingebrochen. Sie haben 7 unserer Welpen gestohlen. Wir möchten uns gar nicht vorstellen, was sie mit den kleinen gemacht haben. 

Ron Geese StiftungDie von der Regierung engagierten Zigeuner kassieren 25,00 Euro für jeden getöteten Hund. Es geht sogar so weit, dass durch die Geldgier dieser (Un)menschen, vor nichts halt gemacht wird. Dieses Überfallkommando bricht auch in Wohnungen und Gärten ein, um Hunde gewaltsam aus den Privathaushalten zu holen. Vor den Augen der Hundehalter und deren Kinder, werden die Hunde erschlagen oder erstochen, um dann später die genannte Prämie zu kassieren.

Tierschutz live – Forum von Animalhope Tierhilfe NitraHabe gerade einen Bericht über das Denken der Bevölkerung in Rumänien gesehen. Einmal Zigeuner, immer Zigeuner und der Rest ist Abschaum!!!!!! Der Großteil hats noch immer nicht aus dem Dreck geschafft und wirds auch nie schaffen.

Tiere brauchen einen SchutzengelDas ist ein wirklich widerlicher Ort,dort leben Zigeuner und misshandeln,vergiften,erschlagen Hunde und noch vieles mehr.

Tierschutzförderverein.deBesonders tierquälerisch sind Zigeunerbanden, die oftmals in der Nacht über die Mauer in die Hundegehege Knallkörper werfen. Dadurch geraten die Hunde in Panik und es kommt zu erheblichen Beißereien.

usw.