Standard-User – einfach zum Kotzen

Ein amerikanischer Armeepsychiater hat auf einer Militärbasis zwölf Menschen getötet und 31 zum Teil schwer verletzt, bevor er außer Gefecht gesetzt werden konnte. Ich will jetzt gar nicht näher darauf eingehen, dass sich der in Virginia geborene und aufgewachsene Mann als „Palästinenser“ halluziniert und in Internetblogs Selbsmordattentäter als Helden lobte. Ich möchte einmal mehr auf die Userkommentare des „Standard“ hinweisen, bei denen mir gerade das Frühstück wieder hochgekommen ist.

hahaha welcome to ford hoooood!!
home of armed americans:)
die schießen doch auf alles die amis:))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

Spart Sprit und Logistik, Soldaten im eigenen Land zu entsorgen. Auf unfreiwillige Art senkt die USA den CO2-Ausstoß.

Wie auch immer hat dieser Vorfall vermutlich wertvolles, unschuldiges Leben in diversen Ländern (vorläufig) gerettet.

Es ist wie in manchen Vietnamfilmen bereits dargestellt, der Frust unter den Soldaten in einen sinnlosen verlorenen Krieg zu ziehen, ziellose ballerei mit täglich wechselnden am Würfeltisch entschiedenen Strategien, macht sich auf solch schreckliche Weise Luft. Ein von den Soldaten schickanierter Moslemkollege weiß sich dann eben nicht mehr anders zu helfen als blutige Rache zu nehmen.

soldaten sind zum sterben da… und wenn sie das intern regeln, umso besser. dann bleiben weniger übrig, um andere staaten zu verheeren.

Wer Tod in fernen Ländern sät,
ist auch daheim oft durchgedreht

Ein gruseliger Gedanke, sich mit solchen Vollidioten und Menschenfeinden ein Land teilen zu müssen.