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Blue Kiss Of Death

Reist die FPÖ demnächst zu den Mullahs in den Iran? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Erst hieß es sie wollen, dann wurde rasch wieder dementiert.  Ich bin aber schwer dafür, dass die FPÖ zu Ahmadinejad jettet, hat sich doch herausgestellt, dass so ein blauer Besuch der reinste Todeskuss ist. Sie glauben mir nicht?

-2002 besucht Jörg Haider Saddam Hussein. Drei Jahre später baumelt der irakische Ex-Diktator am Galgen.

-Im Jahr 2000 trifft sich Haider gleich zwei Mal mit Muammar Gaddafi. Wenige Jahre später wird dieser gelyncht.

- Die FPÖ unterhielt eine “österreichisch-irakische Gesellschaft” und eine “österreichisch-libysche”. Das Resultat: Der Irak ist heute, horribile dictu, eine Demokratie und Gaddafi-Spross Saif al-Islam, einst einst enger Freund der Familie Haider, wartet auf sein Todesurteil.

Im Lichte dieser Entwicklungen dränge ich die FPÖ dazu, so rasch wie möglich die iranischen Klerikalfaschisten und Holocaustleugnerkonferenzabhalter besuchen zu fahren. Je früher die blauen Totenvögel dort den Kiss Of Death anbringen, desto besser….

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All you need is cash :-)

 

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Arabische Solidarität

Muntaser al-Saidi, der seine 15 Minuten Ruhm dadurch erlangte, dass er sein Schuhwerk in Richtung des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush schleuderte, ist arm dran(…) Zuvor hatte al-Saidi sich bitter beklagt, dass sämtliche Versprechen, die ihm in der arabischen Welt gemacht worden waren, nicht eingehalten wurden. Gegenüber der britischen Zeitung “Observer” sagte er, er habe weder Autos, Kamele, Gold-besattelte Pferde bekommen noch eine jungfräuliche Braut. Das einzige Geschenk, das al-Saidi nach eigenen Angaben nach seiner Entlassung aus der Haft wirklich bekam, war ein Paar goldene Schuhe von einem kanadischen TV-Sender – mitsamt der Auszeichnung als “Mann des Jahres”.

Sauerei aber auch! Da vollbringt der Mann eine solche Heldentat gegen den damaligen Chef der ungläubigen Hunde, wird daraufhin in der arabischen Welt gefeiert und kriegt zB vom Emir von Quatar gleich mehrere Sportwägen versprochen, doch jetzt muss er am eigenen Leib erfahren, wie das so ist mit der weltberühmten arabischen Solidarität, dass diese nämlich zuvorderst aus Maulheldentum besteht, und nun sitzt er traurig in Bagdad und kann von Jungfrauen, Kamelen, Goldsätteln und Ferraris nur träumen. Aber der Mann muss nicht verzagen und etwa gar seine Schuhe in suizidaler Absicht gegen sich selbst richten, nein, denn die Hamas verspricht rasche und unbürokratische Unterstützung: Wie die Zeitung “Jerusalem Post” auf ihrer Webseite berichtete, hat die Hamas dem irakischen Ex-Journalisten al-Saidi finanzielle Hilfe zugesagt. Der palästinensische (Hamas-, Anm.)Premierminister Ismail Haniya versprach, dass seine Regierung darauf vorbereitet sei, alle Unkosten für al-Saidis Verheiratung zu tragen. Auch bei der Suche nach einer palästinensischen Braut werde man behilflich sein. “Er ist im Gazastreifen herzlichst willkommen”, wurde der Premier zitiert.

Na bitte, geht doch. Nichts wie auf in den Gazastreifen, Herr al-Saidi, dort wartet eine garantiert unbefleckte Braut auf sie, und wenn sie der Hamas auch noch beibringen, Schuhe statt Rakten nach Israel zu feuern, könnten sie vielleicht noch als großer Friedensstifter in die Geschichte eingehen statt nur als armer Irrer und “Mann des Jahres” verblödeter Westmedien…

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Lustige “Kleine Zeitung”

Danke, “Kleine Zeitung”, für diese schöne Formulierung, mit der du mich heute morgen zum Lachen gebracht hast: “Zu einem der schwärzesten Momente in der UNO-Geschichte wurde der Auftritt des Diktators Idi Amin”.

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