Reuters manipuliert mal wieder

Die Nachrichtenagentur Reuters, berüchtigt für die „Photoshop-Berichterstattung“ über den Libanonfeldzug von 2006, beweist erneut, dass sie ihren Ruf als vertrauenswürdige Quelle für News gerne aufs Spiel setzt, ja ruiniert, solange sie nur ein bisschen antiisraelische Stimmungsmache betreiben kann. Da verschwinden dann schon mal auf wundersame Weise Waffen in den Händen der ach so friedlichen Blockadebrecher. Und nachdem das Ziel erreicht worden ist, also viele Zeitungen die gefälschten Bilder bereits abgedruckt haben, reicht man kommentarlos die unbearbeiteten Originalfotos nach. Seriöse Medien sollten in Hinkunft auf die Übernahme von Berichten und vor allem Bildmaterial von Reuters verzichten oder diese zumindest doppelt und dreifach vor Veröffentlichung prüfen.