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Snowden, der Konsens-Spitzel

Ist euch, liebe Leserinnen und Leser, in der Sache Edward Snowden auch aufgefallen, dass nach Flutkatastrophe und Türkei-Demonstrationen schon wieder Volksgemeinschaft ist? Ein ganz großer Konsens einmal mehr, der von  unorthodoxen Linken zu den Rest-KPs, von Flüchtlingshelfern zu Polizeigewerkschaften, von den Grünen zu H.C. Strache, von Sozialdemokraten zu Katholiken, von Freigeistern zu den Kirchen, von jungen Bobo-Bürgerlichen zu deren rechtskonservativen Eltern, von Leitartikvollkotzern zu Feuilletonschönschreibern, von Facebookuserinnen zu den Piraten, von Unterschriftstellern zu Kulturschaffenden, von Muslimen zu Islamophobikern, von der Tea-Party zu manchen Demokraten, von CSU-Wählerinnen zu den Nazis und von den Nazis zu Jürgen Elsässer reicht.

Da stimmt doch was nicht.

Ein Berufsspitzel, der seinen Lebensunterhalt mit dem Ausspionieren anderer Leute verdient hat, bis er angeblich ein Damaskuserlebnis erleidet, wird zum Helden aller. Er hat nicht den Krebs besiegt, er hat keinen Welpen vor dem Ertrinken gerettet, er hat nicht einmal den Friedensnobelpreis gekriegt, aber alle lieben den Kerl und reichen kitschige Snowden-Parolenbildchen auf Facebook und Twitter aneinander weiter. Nun mag man sagen, dass dies kein Wunder ist in einer Welt, in der auch fast alle den Dalai Lama mögen, obwohl es sehr gute Gründe gibt, das nicht zu tun, und in der “Mutter Teresa”, die Todkranken Schmerzmittel verweigerte, zu einer sprichwörtlichen Heiligen avancieren konnte. Es ist wohl irgendwie Pop, seine eigene Ahnungslosigkeit Gassi zu führen, indem man ganz entsetzt und überrascht tut, wenn einer sagt, auch im Internet würde behördlich abgehört und spioniert, obwohl das wirklich jeder wusste, der sich in den vergangenen 20 Jahren nur ein klein wenig und ganz oberflächlich mit dem Netz und mit den Geheimdiensten befasste, und dann den Verkünder dieser seit langem bekannten Tatsache als größten Aufklärer seit Jahrzehnten abzufeiern. 

Seit vielen Jahren rüsten die Dienste großer und mittelgroßer Mächte ihre Cyberabteilungen massiv auf. Die machen das gleiche, das mit anderen Mittel immer schon gemacht wurde: Freund und Feind aushorchen, Industriegeheimnissen hinterherschnüffeln, mit gefälschten oder auch richtigen Informationen und durch deren gezielte Veröffentlichung Einfluss nehmen, Handelsabkommen befördern oder hintertreiben, reale Kriege  vorbereiteten oder verhindern und so weiter und so fort. Spionagekram as usual. Weshalb also die große Aufregung? Weil sich jeder ein bisserl zu wichtig nimmt und befürchtet, die NSA würde es gerade auf ihn abgesehen haben und ihm durch die Webcam beim Wichsen zuschauen? Weil das von Angela Merkel so putzig benamste “Neuland” vielen doch neuer und daher unheimlicher ist, als man dachte? Weil wir mit den Füßen aufstampfen und schreien: “Wanzen sind ja okay, aber beim E-mail hört der Spaß auf”? Oder geht es, einmal mehr, bloß darum, dass wir es nicht mögen, wenn sich der mächtigste Staat dieser Welt auch als solcher aufführt? Mir persönlich ist die NSA nicht unangenehmer als ihr russischer/chinesischer/deutscher/französischer Gegenpart. Sie alle spielen ihre Machtspiele und sie alle möchten dabei im Dunkeln bleiben. Wir wollten das ja, sonst hätten wir die entsprechenden Politikerinnen nicht gewählt. Wir verlangten ja, dass unsere Herren und Meisterinnen gewählten Volksvertreter uns vor dem terroristischen Bi-Ba-Butzeman beschützen, und dafür haben wir mehrheitlich begeistert Freiheiten und Rechte ebenso geopfert wie zivilisatorische Standards. Wer nicht völlig dämlich war, musste wissen, dass der War on Terror ohne Grundrechtseingriffe, Totschießen per Joystickdrohnen und Folter nicht zu haben ist. Das war uns aber mehrheitlich egal, denn Angst ist menschlich, und da draußen schleicht ja tatsächlich ein Bi-Ba-Butzemann ums Haus herum, der schon mal Flugzeuge in Hochhäuser schmeißt, wenn die, die im Hochhaus wohnen oder arbeiten, nicht dasselbe glauben wie er.

Ich weiß auch nicht, was den Herrn Snowden antreibt. Ehrliche Empörung über seinen bisherigen Lebensunterhalt? Der Drang nach Ruhm? Zahlungen aus Moskau oder Peking? Es ist letztlich egal. Er hat öffentlich gemacht, was nie wirklich ein Geheimnis war, und wird dafür von den einen mit Strafe bedroht und von den anderen als Hero gefeiert. Das ist das eigentlich Seltsame am ganzen Zirkus, dass wir nämlich sehen: Die  Geheimdienstwelt ist genau so schäbig und kindisch, wie man sie sich immer vorgestellt hat, und die Staaten verhalten sich wie pubertierende Rotzbuben zueinander. Wenn keine Menschen Schaden nehmen würden, könnte man herzlich darüber lachen.

 

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Terror in Bulgarien: deutsch-österreichisches Gesindel kommentiert

Sechs Junge Israelis sind tot, weitere schweben in Lebensgefahr, 32 wurden zum Teil schwer verletzt. Das ist der derzeitige Stand der Dinge nach dem Terroranschlag in Bulgarien (Mittwoch, 22 Uhr MEZ). Und während Israel trauert und bangt und am Asphalt des Flughafens von Burgas die Blutlachen noch nicht aufgewischt sind, melden sich schon die Leser österreichischer und deutscher Zeitungen zu Wort und schütten einen Kübel voller Spott und Hohn und Täter-Opfer-Umkehrung auf die Toten und Verletzten. Es sind Momente wie dieser, in denen ich diesen Kreaturen alles nur denkbar Schlechte wünsche, vor allem aber, selber zu erleiden, wie das ist, wenn die eigene Tochter oder der eigene Sohn nicht mehr nachhause kommt, weil das Teheraner Drecksregime Mörder losschickt, die unschuldige Jugendliche umbringen. Und wenn man bedenkt, dass solche Leserbeiträge moderiert werden und daher die schlimmsten Hasspostings gar nicht erscheinen, kriegt man eine Wut auf diese Drecksäcke, eine richtig brutale Wut.

“Süddeutsche”:

“Der Standard”:

“Kurier”:

“Die Presse”:

“Welt”:

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A message from Shimon Peres

Und eine Botschaft von mir: Auch wenn es gerade heute, nach dem furchtbaren Anschlag auf israelische Jugendliche, die in Bulgarien Urlaub machen wollten, noch so schwer fällt, daran zu glauben – irgendwann wird die Zeit kommen, da die Araber ihre Kinder mehr lieben als sie die israelischen hassen, da niemand mehr glauben wird, dass Mord gottgefällig sei, da Araber und Perser in Demokratien leben werden, die die Menschenrechte achten und Israel anerkennen, da Araber kein Problem mehr damit haben werden, dass in ihrer Nachbarschaft Juden leben und da die jüdischen Siedler in der Westbank einsehen werden, dass sie sich mit ihren arabischen Nachbarn arrangieren müssen, da alle Völker und Religionen im Nahen Osten in einem gerechten Frieden in einer kulturell und wirtschaftlich prosperierenden Weltgegend miteinander leben werden und kein Kind sich mehr davor fürchten muss, dass man seinen Kindergarten mit Raketen beschießt oder bombardiert. Aber bis es soweit ist, sollen die Mörder von Burgas wissen, dass die Zeiten, in denen jüdisches Leben straflos ausgelöscht werden konnte, für immer vorbei sind. Man wird sie finden und sie und ihre Auftraggeber der Gerechtigkeit zuführen.

Mehr hier.

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Wahhabismus bekämpfen

Eine Empfehlung: Muhammad Sameer Murtaza schreibt auf islam.de Interessantes und Wichtiges über Wahhabismus, Terrorismus und Antisemitismus.

Auszüge:

Das Verhältnis zum Judentum begann sich erst ab dem 19. Jahrhundert zu verändern. Auf muslimischer Seite verlor man das Bewusstsein für eine Unterscheidung zwischen dem eigenen Wahrheitsanspruch und der Existenz mehrerer Heilswege als Ausdruck von Gottes Barmherzigkeit. Damit verbunden fielen die Muslime hinter die islamische Toleranzkonzeption des Mittelalters zurück, statt sie notwendigerweise weiterzuentwickeln.   Einen wesentlichen Anteil hieran hatten der schwellende Palästinakonflikt und die Begegnung der Araber mit dem europäischen Antisemitismus. Es waren arabische Christen, die als Erstes europäische antisemitische Traktate ins Arabische übersetzten. Das erste Werk dieser Art erschien 1869 in Beirut, das die angeblichen Bekenntnisse eines zum Christentum konvertierten Rabbiners über die Grausamkeiten der jüdischen Religion beinhaltete. Die erste Übersetzung der Protokolle der Weisen von Zion wurde am 15. Januar 1926 in der Zeitschrift Raqib Sahyun (Beobachter Zions)veröffentlicht, die in Jerusalem von der römisch-katholischen Gemeinde herausgegeben wurde. Eine weitere Übersetzung aus dem Französischen, erneut angefertigt von einem arabischen Christen, erschien etwa zwei Jahre später in Buchform in Kairo. Eine Übersetzung aus dem Englischen, erstmals aus muslimischer Feder, erfolgte dann 1951. Bald schon stand dem arabischen Leser eine Flut antisemitischer Lektüre zur Verfügung, die ausnahmslos christlichen, europäischen und amerikanischen Ursprungs war. In dieser ersten Phase wurden antisemitische Anklagen – allerdings unter Ausschluss des Rassengedankens – einfach wiederholt. Die Muslime wurden mit dem Bild des Juden als Freimaurer, als Großkapitalist, als Kommunist, als Umstürzler und als Verschwörer mit dem Ziel der Weltherrschaft vertraut gemacht.   Dann, in der zweiten Phase, wurden diese Vorstellungen verinnerlicht, assimiliert und islamisiert. Dieser islamisch verbrämte Antisemitismus zieht sich durch die meisten Werke des Muslimbruders Sayyid Qutb und erhält durch seine sechsbändige Exegese des Qur’an fi zilal al-Qur’an (Im Schatten des Qur’an)  eine “heilige” Legitimation. Nach Qutb beginnt die Feindschaft zwischen Juden und Muslimen mit ihrer Auflehnung gegen den Prophet Muhammad in Medina. Seit die Juden militärisch geschlagen wurden, würden sie sich ununterbrochen bemühen aus dem Schatten heraus mit ihren Eigenschaften der List und der Verschlagenheit den Islam zu zerstören. So stände hinter den christlichen Kreuzzügen, die mit dem europäischen Kolonialismus ihre Fortsetzung fänden, und dem Kommunismus, der nach Qutb eine jüdische Erfindung ist, das Weltjudentum. Ziel der Juden sei die Weltherrschaft, an deren Ende nur das Judentum selber überleben soll. Der Kampf gegen die Juden sei daher zum Wohle der gesamten Menschheit. Dieser verbrämte islamische Antisemitismus muss von Muslimen auf das Schärfste bekämpft werden. Unverständlich ist, dass Moscheen immer noch die Hass geschwängerten Werke Qutbs in den Bücherregalen stehen haben oder diese auf Büchertischen zum Verkauf angeboten werden. (…)

Wir Muslime können uns einen islamischen Idealismus der Geschwisterlichkeit nicht mehr erlauben, sondern müssen theologisch klar und deutlich den Wahhabismus und seine Vertreter in seine Schranken verweisen, indem wir a. Wahhabismus und Al-Qaida und b. den verbrämten islamischen Antisemitismus dekonstruieren. Ich erinnere an dieser Stelle an das Schweigen der Muslime Land auf, Land ab, als der wahhabitische Prediger Pierre Vogel 2011 zu einem Totengebet für Osama bin Laden aufrief und die muslimische Community dem theologisch nichts entgegenzubringen hatte. Gerade das wahhabitische Netzwerk um Vogel und Co. führt zu einer Entzweiung der muslimischen Community und trägt seinen Teil zu einer Radikalisierung junger Muslime bei. Auch wenn sich die Wahhabiten in Deutschland von Gewalt distanzieren, so ist doch ihre spirituelle Finsternis ein Durchlauferhitzer für ein Islamverständnis, dessen Zentrum die Verachtung der menschlichen Würde und des menschlichen Lebens ist.  Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass der Wahhabismus sich nicht weiter in unseren Gemeinden verbreitet. Wir täten gut daran, ihn wieder als das zu betrachten, was er ist, eine Sekte. 

 

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Toulouse: Hurra, doch kein Nazi

Der Kinder-,  Juden-  und Soldatenmörder aus Toulouse ist wohl gefunden. Er soll “algerischer oder pakistanischer” Herkunft sein und gab als Motiv für seine Taten an, er habe “palästinensische Kinder rächen” wollen. Ein großes Aufatmen ist nun auf rechten Hass-Blogs zu vernehmen: “Keiner von uns”. Wie erbärmlich und bezeichnend es aber ist, dass es sehr wohl denkbar gewesen ist, dass so ein Attentäter aus dem Dunstkreis rechtsextremer Phobiker und Hasser kommt, bemerken sie gar nicht, die tumben Toren. Seit Breivik, eigentlich ja schon seit Franz Fuchs weiß man, dass man die kriegerische Rhetorik der “Kulturkämpfer” ernst nehmen muss. Sicher, zu 99 Prozent sind das Maulhelden, die sich Mut ansaufen, um dann im Internet, vermeintlich anonym,  ihre Fantasien vom “Bürgerkrieg” ausleben zu können und sich gegenseitig anzustacheln, immer noch einen drauf zu setzen gegen die “Musels”. Leider gibt es auch ein Prozent Tatmenschen, die das Gerede von “Krieg” und “Eroberung” und “Notwehr” ernst nehmen und zur Waffe greifen. Wo geredet wird wie auf “SOS Heimat” oder “pi-news”, dort folgen irgendwann auch die entsprechenden Taten.

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Antisemitismus: Pogromstimmung in Österreichs Tageszeitungen

Schauen wir einmal, was den Leserinnen und Lesern österreichischer Zeitungen zur Eskalation des Terrors gegen Israel einfällt. Mitgefühl mit den Opfern oder Verständnis für Gegenmaßnahmen? Nicht im Mutterland des Vernichtungsantisemitismus! Hier, wo sich eine Nachfolgepartei der NSDAP anschickt, stärkste Partei zu werden, wird auch Volkes Stimme immer deutlicher.

“Die Presse”:

-Solange die Israelis mit Raubmorden nicht aufhören und die Eigentümern bzw. ihre Opfer zumindest entschädigt werden, solange ist jede Aktion gegen Israel erlaubt und legitim. Auch wenn man dafür jeden Israeli/Zionisten in Einzelstücke zerteilen muss. 

-Dann soll Israel die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und nicht blindlings ein Freiluftgefängnis mit 1,5 Millionen Einwohnern bombardieren. Das ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

-netanjahu gadaffi assad alles der selbe schlag.

-Assad tötet unschuldige Zivilisten. Böse, Verbrecher, soll abtreten. Israel tötet unschuldige Zivilisten. Super, in Ordnung, ist Recht auf Selbstverteidigung. Kommt nur mir dabei die Wut hoch, oder geht es anderen auch so?

-Verbrechen einzelner wird mit der Bestrafung vieler geantwortet.  Genau so wie der große Bruder USA. Das sind keine Demokratien. Das sind Terrorstaaten.

-Die Terroristen wurden getötet. Trotzdem fliegt Israel einen Vergeltungsschlag, bei welchem unschuldige Zivilisten getötet werden. Dagegen war die “Vendetta” bei den Korsen oder Albanern direkt zielgerichtet. Das ist staatlicher Terror, von westlichen Medien verharmlost und schöngeredet.

-Tja, wer ist der Eigentümer all der westlichen Medien? Die Araber sind´s scheinbar nicht. Mir ist aufgefallen, dsas – absolut wortgleich – die Vergeltungsangriffe der israelischien Armee in allen westl. Medien gerrechtfertigt werden! Das ist geradezu unheimlich, so als ob alle westl. Medien von Israel aus gesteuert würden…

-meiner Meinung nach haben die Die Bürger Jerusalems, von denen viele vom Holocaust des zweiten Weltkriegs geprägt sind, weniger dazugelernt als wir in Österreich.

-Mich würde schon einmal interessieren wer hinter diesem Anschlag steckt. Irgendwie muß das größte Freilustgefängnis der Welt ja gerechtfertigt werden.

-es würde mich nicht überraschen wenn dieser Anschlag inszeniert war, um die innenpolitischen Turbulenzen in den Griff zu bekommen. Denn es gibt erstaunlicherweise noch immer genug vernünftige Israelis, die weder die fanatischen Siedler durchfüttern wollen, noch einen Apartheidsstaat erhalten.

-Obwohl die Attentäter getötet werden konnten, fliegt Israel Rachebombenangriffe mit der Absicht zu töten. Vorsätzlicher geplanter Massenmord. 

“Standard”:

-Vor allem die die für neue Siedlungen gestimmt haben das sind die wahren Verbrecher.

-Manche Zeitungen hierzulande scheinen auch wirklich nur mit allen Mitteln die Palaestinenser zu diffamieren.

-Um nun die Frage “cui bono?” zu stellen, muss man kein Verschwörungstheoretiker sein.

-Methode Bush. New York wurde angegriffen, Al Kaida, Al Kaida, wir müssen im Irak einmarschieren. Was Israel angeblich zu einem Rechtsstaat machen soll kann keiner mehr erklären. Normal müßte eine Untersuchung den Täter bestimmen und anklagen. Die israelische Alternative zum Rechtsstaat: Wir ermorden alle Verdächtigen. Unsere Behauptung, wir haben die Schuldigen bestraft, muß der Welt genügen.

-also der anschlag kam für netanjahu ja wie gerufen!!! zufall, zufall…!!!

-Netanjahu soll vorher das Siedeln einstellen bevor er zur Vergeltung greift und die Geschädigten der israelischen Staatsgründung entschädigen.

-Israelkritisch darf man hier im Forum nicht schreiben.

-Wann haben die Angriffe begonnen? Um 5 Uhr 45?

-Israel könnte etwas über den Dingen stehen und wenigstens einmal nicht nur behaupten, eine fortschrittliche Demokratie zu sein, sondern auch so agieren.

-wie kann ein kleines Land nur so aggressiv sein?

-Das ganze sieht mir stark nach einer gewollten Eskalation der isr. Rechten aus.

-Dieser Virus Islam muss ein für allemal Neutralisiert werden. Es wird sonst Nie Ruhe geben.

“Krone”:

-ja, ja so san sie die israelis! es reicht ihnen nicht alle attentäter bereits getötet zu haben – nein jetzt wollen sie noch einige unschuldige zivilisten tot bomben – und dann wundern sie sich wenn in naher zukunft wieder anschläge statt finden! so san die israelis – zu gierig um sich mit dem tod der attentäter zufrieden zu geben!

-das land gehört den Palästinensern, Israel hat es ihnen weggenommen.

-zur geschichte es gab eine minderheit von juden vor ein paar tausend jahren dort aber israelis hat es nie gegeben.

-Im Übrigen muss ich die These, dass die Juden nicht mal Ruhe hätten, wenn sie auf dem Mond siedeln, schlicht verneinen. Es gibt ein Judenparadies auf dieser Welt – die USA. Dort haben sie alle entscheidenden Gremien und Medien infiltriert, bzw. in deeer Hand – Traumhaft !

-vieleicht sind ja die israelis seit 1947 die terroristen und die palistinänser blosss rebellen oder freiheitskämpfer?

-die israelischen terroristen haben eh ihre luftangriffe gegen zivilisten geflogen und ein halbes bis dutzend umgebracht!

-Der Ursprung des Terroranschlags ist, die Politik die Israel verfolgt.

-Von mir aus kann sich das gesamte Nahost- Gesindel gegenseitig die Köpfe einschlagen.

-Israel steht auf gestohlenem Land, das Palästinensischen Volk hat DAS RECHT , es wieder zu bekommen,auch mit Waffengewalt.

“Kurier”:

-Auch in Israel wirds bald Ruhe geben. Der Sponser ist ja Bankrott.

-Das Grundproblrm bei dieser ganzen Geschichte ist die Idee des durch den Wiener Arzt Dr. Th. Herzl gegründeten Zionismus.

-Man wird als Rassist bezeichnet wenn man gegen Israels jüdischstämmige Rassisten Stellung bezieht. Das ist genau das das was die Juden wollen, tun was sie wollen und wenn man sie dann verurteilen will kommen sie mit Aussagen wie “ne das kannste nich sagen wir sind so geschundene Juden du bist ein Antisemit wenn du was gegen uns hast” fu.. off Juden echt ihr müsst mal klarkommen damit das die Welt euch einen Sch…dreck schuldet.

-Israel ist schon lange eine Militär Diktatur und stellt sich außerhalb Internationalen Rechtes.

-Solange die Israelischen Regierungen nicht verstehen dass Sie Ihr Raubgut nicht behalten können – und Verzweifelte – Nichtsbesitzende – nur weiterhin unterdrücken wollen , werden sich immer Attentäter (Märtyrer) finden.

-Wer außer Israel hat eine weltweite LOBBY?? Niemand.

-Niemand zieht Juden in den Dreck – sie sind schon drinnen.

-Das auserwählte Volk durfte wenn man Ihren Interessen im Wege stand alles – auch die PLAGEN über Ägypten schon damals! Es gibt nur ein auserwähltes Volk und das soll die restliche Welt endlich akzeptieren!!

-So lange die Verbrechen gegen das palaestinische Volk nicht enden, so lange wird die Bevoelkerung Israels dafuer bezahlen, und eines Tages wird die Rechnung fuer diese enormen Untaten Israels dieses Land der Juden zerstoeren.

-Juden haben lediglich das was wir altes Testament nennen und Ihre von Jahrtausenden existierenden Auslegungen von “Rabbis”. Auf einen Erlöser wie wir den Juden Jesus nennen – kennen Sie nicht – Sie warten auf einen König der das Himmelreich auf Erden – ein 1000 jähriges Reich errichtet! Natürlich nur für Auserwählte!!

-Die einzigen Rassisten sind die jüdischgläubigen Israelis.

-wieso darf man es nicht sagen? es steht ausser frage, dass israel der “terrorist” ist, und nicht die enteigneten palästinenser.

 

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Breivik und der Wahnsinn

Ob der Massenmörder von Oslo wahnsinnig ist, werden die gerichtlichen Sachverständigen zu klären haben. Aber wenn man die öffentlichen Diskussionen seit “7/22″ verfolgt, drängt sich einem der Schluss auf, dass der Wahnsinn die Gesellschaft und den Diskurs schon wieder in einem Ausmaß durchdrungen hat, wie es Anfang der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts in Deutschland der Fall war. Der Wahnsinn tritt auf in Form von Hysterie und Paranoia und im Verstummen der Gemäßigten, deren Stimmen im aufgewühlten Gekreische ohnehin niemand mehr hören würde. Die islamfeindliche, xenophobe Rechte verschanzt sich trotzig in den von ihr ausgehobenen Schützengräben des “Kulturkriegs” und ballert verbal auf jeden, der es wagt daran zu erinnern, dass einer Dauerpropaganda, die sich verallgemeinernd gegen alles Muslimische wendet, die muslimische Frauen als Gebärkanonen des Djihad verunglimpft, die alle, welche links von ihr stehen, zu Volksverrätern stempelt und die in einschlägigen Foren vom bevorstehenden Bürgerkrieg und von notwendiger Bewaffnung schwadroniert, auch mal (Un)Taten folgen können, wie ja offensichtlich in Norwegen geschehen. Panisch-aggressiv wird jeder noch so gut begründete Hinweis auf die geistige Mittäterschaft zurückgewiesen und jedem Kritiker unterstellt, er wolle den Massenmord an jungen Sozialdemokraten doch bloß missbrauchen, um politisches Kleingeld zu wechseln. Diese Rechte ist die “Verfolgende Unschuld” schlechthin, sie wirft sich nun in Opferpose, obwohl sie in ganz Europa Hass und Umsturzgedanken verbreitet und, trotz der Verkleidung als “neu” und “pro-israelisch”, bei genauerem Hinsehen doch nur der alte stinkende Rassisten- und Antisemitenhaufen ist, der sie immer war.

Auf der anderen Seite schießen etliche Vertreter der politischen Mitte und der Linken weit über jede zulässige Kritik und Dokumentation hinaus und werfen Islamkritik und Hetze gegen Muslime in einen Topf, was sich dann nicht nur in oberlehrerhaften Zeitungskommentaren äußert, sondern auch bis hin zu wüsten Beleidigungen und Drohungen gegen prominente Vertreter des islamkritischen Szene reicht. Henryk M. Broder zum Beispiel, den muss man nicht mögen, man braucht nicht seiner Meinung zu sein, aber ihm, der vieles ist, aber mit Sicherheit kein Rassist oder Faschist, jetzt einen Strick drehen zu wollen, weil der Breivik ihn zitiert hat, ist nicht nur lächerlich, sondern auch gefährlich. Wahnsinnig halt. Broders trotziges Um-sich-hauen hilft aber nicht gerade, diesen Wahnsinn einzudämmen. Wäre ich Broder und hätte sich der skandinavische Sozialistenkiller in seinem so genannten “Manifest” explizit auf mich berufen, würde ich mir zumindest die Frage stellen, ob meine fast schon neurotische Fixierung auf alles Schlechte, auf das man mit viel Kreativität noch das Etikett “islamisch” pappen kann, nicht doch von labilen Charakteren als Aufforderung missvertanden werden könnte, und ob es wirklich so harmlos ist, wenn mich die real Irrsinnigen von “politically incorrect” andauernd verlinken und loben und wenn ich auf meinem Blog Eva Herman zur Seite springe, die mit dem antisemitischen und islamophoben Kopp-Verlag verbandelt ist.  Nun bin ich aber nicht Broder, worüber sowohl ich, als vermutlich auch er recht froh sind, und ich habe ihm keine Vorschriften zu machen, wie er mit der Sache umgehen soll. Er ist Polemiker, Satiriker und unter anderem auch Islamkritiker, und wer für eine offene Gesellschaft ist, der wird dafür eintreten, dass Polemik, Satire und Islamkritik nicht mundtot gemacht werden dürfen.

Kurz: Statt dass sich nach dem furchtbaren Anschlag in Norwegen sowas wie Reflexion und Innehalten zeigt, wird das Hauen und Stechen nur intensiviert. Und wenn man sich das ansieht, dann erscheint einem Breivik auf einmal gar nicht mehr so wahnsinnig und außergewöhnlich, sondern als ein Symptom einer rapide dem Wahnsinn verfallenden Gesellschaft.

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Brandstifter als Unschuldslämmer

Fürchterlich empört sind sie jetzt, Europas Rechtsaußenparteien, weil es manche Journalisten und Wissenschaftler wagen, darauf hinzuweisen, dass deren Hetze gegen Multikulturalismus und Islam das Biotop sei, in dem Figuren wie der norwegische Massenmörder gedeihen. Zitat: FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache empört sich über den “primitiven und letztklassigen Versuch von ORF, SPÖ und ÖVP”, das Massaker in Norwegen mit der österreichischen Innenpolitik in Verbindung bringen zu wollen. “Das ist pietätlos”, so Strache am Montag im Pressedienst seiner Partei. Die derzeit “hastig getätigten Querverweise zur Politik der FPÖ” seien auf das Schärfste zurückzuweisen. Es gebe zahlreiche Fälle von psychopathischen Gewalttaten und Morden, bei denen die Hintergründe erst einmal gründlich untersucht werden müssten, “ohne voreilig politische Strömungen oder gar gesamte Parteien zu vereinnahmen”. “Es ist wirklich unfassbar, wie man so ein grausames Verbrechen versucht politisch zu missbrauchen”, formulierte Strache. Diese Reaktionen seien ein “unverschämter Missbrauch gegenüber den bemitleidenswerten Opfern und Angehörigen, denen unsere ganze Trauer und unser Mitgefühl gilt.” 

Schauen wir uns mal ein paar Beispiele für den Stil der FPÖ-Propaganda an. Zunächst ein paar Wahlplakate.

Das Abendland gehört in “Christenhand”, also haben im Umkehrschluss Juden und Muslime hier nichts verloren. Politiker anderer Parteien sind “Volksverräter” (und man weiß ja, wie mit Verrätern verfahren wird) . Man müsse mehr “Mut zum Wiener Blut” zeigen, denn man selbst sei ja “reinrassig und echt”:

Soweit, so abstoßend. Aber richtig arg wird es, wenn man sich die Comics anschaut, die die FPÖ gerne an Kinder verteilt.

Da fordert FP-Chef Strache ein blondes Kind auf, “dem Mustafa”, also einem Türken, eine “aufzubrennen”. Der begeisterte Bub scheißt dem “Mustafa” “voll aufs Nudelaug” (also auf den Penis). Ein recht deutlicher Aufruf zur Gewalt mit eigentümlichen sexuellen Untertönen:

Die EU wird als Schwein personifiziert:

Hier zeigt die FPÖ, wohin die EU ihrer Meinung nach führen wird. Man beachte das “Kosher”-Schild!

Blauäugige “echte” Österreicher müssen sich nach der “Umvolkung” tarnen:

Die Grünen sind kiffende Monster, die das böse “Multi-Kulti” vertreten:

In Österreichs Städten wehen Regenbogenflaggen sowie türkische und kommunistische Fahnen (“Kulturmarxismus” anyone?):

Die EU versorgt Linke und “andere Tiere” mit Geld. Die Dehumanisierung der politischen Feindbilder:

Hetze gegen “Bonzen” bei gleichzeitigem Schüren von Sexualneid:

Das “EU-Schwein” nimmt Kokain und lässt sich Frauen “servieren”:

Linke sind kiffende Ratten, die bei der “Verteidigung der Heimat” nicht mitmachen, obwohl sie “Ritter Strache” dazu auffordert:

Die “Muslimische Gefahr”:

“Grüne” und Sozialdemokraten sind Monster:

Antifaschisten stinken, nehmen Drogen und tragen Nasenringe:

Sozialdemokraten sind der Teufel, der die Jugend verführen will:

FP-Chef Strache wirft sich übrigens gerne in die Pose des “Kreuzritters”. Erinnert uns das an etwas?

Und was plakatieren andere “Rechtspopulisten”? Hier ein paar Beispiele von der schweizer SVP:

Ein paar Plakate der französischen Front National:

Der belgische Vlaams Belang:

Auch die italienisch Lega Nord hetzt munter mit:

Ich könnte nun noch seitenweise ähnliche Beispiele von vielen anderen europäischen Rechtsparteien anführen, aber ich denke, man versteht die gemeinsame Stoßrichtung dieser Herrschaften: Multikulturalismus ist böse, der Islam besteht nur aus Terroristen und Vollverschleierten, die EU ist ein Werkzeug der “Kulturmaxisten”, Politiker anderer Parteien, vor allem Sozialdemokraten und Grüne, sind “Verräter”, “Schweine” und “Affen” und es gilt, das “christliche Europa” zu verteidigen. Aber das alles hat natürlich nichts mit den Motiven des norwegischen Massenmörders zu tun, auch wenn der explizit sagt, er wollte gegen Multikulturalität, Immigration, Linke, “Kulturmarxisten”, Überfremdung und Sozialdemokraten und für die christliche Identität Norwegens kämpfen…

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“PI”-Hetze jetzt auch im “Standard”

Jetzt ist die Tageszeitung “Der Standard” wohl endgültig nicht mehr zurechnungsfähig. Anstatt einen journalistisch sauberen Artikel über die ideologischen Brandstifter, die die Lunte zum Massenmord in Norwegen mit angezündet haben, zu bringen, lässt man diese Luntenanzünder in einem Gastkommentar zu Wort kommen! Ausgerechnet das halbgare und verlogene Distanzierungsgewäsch von “Politically Incorrect” serviert man uns, statt mal zu recherchieren, was dort sonst so Tag für Tag geschrieben wird und wie sehr das dort Geschriebene mit den paranoiden Vorstellungen des norwegischen Massenmörders übereinstimmt. Dem “Standard” zum Nachdenken, hier ein paar Leserkommentare, die die Stammuser von “PI” unter den Versuch der Redaktion, sich vom Sozialistenkinderkiller abzugrenzen, geknallt haben:

-Vielleicht ist die Tat tatsächlich eine Kampfansage an die verlogene Welt der MSM und der Multi-Kulti-Apologeten. Damit hat A.B. einen,aus seiner Sicht, Hauptschuldigen für das europäische Desaster von MultiKulti treffen wollen.

-Der Norweger hat uns klargemacht, was die Kehrseite des “inoffiziellen” Nichtbeachtens seiten der Offiziellen ist: Der Frust steigert sich. Er aeussert sich im dem was passiert ist.

-Wenn der Täter Multikulti und die verheerenden Folgen davon in der norwegischen Gesellschaft erwähnt, so ist er nicht allein.

-Alles sehr suspekt und unglaubwüdig. Wer steckt wirklich dahinter ? Wer hat es in Auftrag gegeben ? Wieder einmal Menschen geopfert, um politische Ziele zu erreichen ? War der “blonde Norweger” nur ein Werkzeug ? Wo wird der nächste, angeblich “rechte” Anschlag stattfinden ?

-Es ist eine konsequente Reaktion, er hat die bekämpft, die für ihn die Schuldigen sind. Die Mittel die er gewählt waren falsch, wahrscheinlich hat er für sich keine andere Wahl mehr gesehen, als diese Mittel zu wählen. Ich bin mir sicher das es noch viel mehr Menschen gibt die verzweifelt sind und überlegen ob friedliche Mittel wirklich noch zum Ziel führen.
Sozialisten und Islamisten nutzen schon seit Jahren die Mittel der Gewalt.

-In weiten Teilen muss man ihm Recht geben und werden viele mit ihm sympathisieren.

-Die überfallenen Jugendlichen aus dem Sozi-Lager sollen gerade an einer israelkritischen Kampagne mitgewirkt haben und werden in der Presse mit einem ? Transparent “Boikott Israel!” abgebildet.

-Die Massenzuwanderung und „Multi-Kulti“, die nicht klappen will, führen zu Radikalisierung an allen Seiten. Sogar der normale Bürger dreht langsam durch. Das wird letztendlich zum Bürgerkrieg führen – Jugoslawien lässt grüßen (dort hat „Multi-Kulti“ auch nicht geklappt). Ich hoffe sehr, dass die Regierenden die Botschaft verstanden haben: so geht es nicht weiter. Zumindest um ihre eigene Haut zu retten (der Terrorakt galt doch ihnen).

-Wenn das keine Inszenierung ist, kommt es doch genau richtig um vom Linken Dauer-Terror abzulenken.

-Die Positionen von Anders B., die in dem von Dir verlinkten Welt-Artikel als “hasserfüllte Gedankenwelt” betitelt sind an einigen Stellen polemisch, zum Teil aber nichts anderes, als eine nüchterne Beschreibung der nachweisbaren politischen Tatsachen in Europa. Ich finde sein Maß an Polemik in diesen Zitaten ist angesichts des Themas im erträglichen Rahmen und es überwiegt durchaus die sachliche und vollkommen berechtige Kritik an dem beispiellosen Umvolkungsprojekt unserer Eliten.

-Ich würde deswegen niemals gewalttätig werden, aber ich würde dafür gerne Schwachköpfen wie unseren großmäuligen Schrumpfhirnen der kultursozialistischen 68iger links und rechts eine Ohrfeige geben, als dankeschön für die Suppe, die sie uns da mit ihrer einen Turboextremismus erzeugenden unterdrückenden Ideotie eingebrockt haben.

Na, reicht das, lieber “Standard”? Nein? Na gut, dann schauen wir mal, was für Artikel diese angeblich so zerknirschten “Konervativen” in den Tagen seit dem Attentat publiziert haben:

“Einwanderung per Asylbetrug”

“Wien subventioniert Ekelkunst von Zuwanderern”

Und, besonders “schön”:

“Utoya: Jugendliche dachten an Pali-Theater”

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Terror in Norwegen: Wer sind die “Österreichischen Brüder und Schwestern”?

Der Massenmörder von Oslo hat ein “Manifest” ins Internet gestellt, das eine einzige lange Anleitung für Terroranschläge, Umsturz und Rassenhass ist. Am Ende der Einleitung schreibt er, sein Machwerk sei in Zusammenarbeit mit “Brüdern und Schwestern aus England, Frankreich, Schweden, Österreich, Italien, Spanien, Finnland, Belgien, den Niederlanden, Dänemark und den USA” entstanden. Wer sind die “Brüder und Schwestern” aus Österreich? Und aus den anderen genannten Ländern? Es bleibt zu hoffen, dass den vollmundigen Solidaritätsbekundungen der Politiker mit Norwegen nun Taten folgen und die Kollaborateure des Schlächters ausfindig gemacht und zur Verantwortung gezogen werden!

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